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USA/Ohio Zeitungskorrespondentin: „Unglaublich“

Cleveland – „Als der Vorhang hochging, erlebten die Zuschauer diesen Moment des ‚Unglaublich’“, sagte Arooj Ashraf, Korrespondentin für La Prensa – eine spanische Wochenzeitschrift aus Toledo.

Sie sprach von der Ankunft Shen Yun Performing Arts im Playhouse Square in Cleveland, Ohio, am Samstag, den 29. Mai, und wollte ihren Kollegen dafür danken, dass sie sie mitgenommen hatten: „Ich danke meinem Redakteur Rico Neller, dass er uns hierher gebracht hatte. Er sprach in höchsten Tönen davon und meinte, dass wir die Vorstellung ganz bestimmt lieben werden.“

Frau Ashraf wurde von der Aufführung tief bewegt: „Ich spürte viel Energie. Und besonders das Verfolgungsdrama, bei dem das kleine Mädchen von ihrer Mutter getrennt wurde, aber auch die ganze Verfolgung in China – ich hatte Schwierigkeiten, meine Tränen zurückzuhalten, da es so ein intensives Stück war. Wissen Sie, lediglich fünf oder sechs Tänzer, doch erzeugten sie so viele Gefühle und so viel Schmerz in der Aufführung, es war schwierig zuzuschauen und nicht davon bewegt zu werden.“

Die Szene, über die sie sprach, war eine Gegenwartsschilderung mit dem Titel „Nichts kann den heiligen Weg aufhalten“.

In diesem Stück praktizieren eine Mutter mit ihrem Kind Falun Dafa Übungen im Park und werden von der Polizei beobachtet. Die Polizei führt den Befehl aus, jeden zu verhaften und seinen Willen zu brechen, der dieser friedfertigen spirituellen Disziplin folgt. Diese Tragödie bleibt nicht unbemerkt, denn der Himmel schaut zu.

„In diesem Stück gibt es viele Botschaften“, sagt Frau Ashraf. „Eine davon ist, dass wir alle Harmonie und Frieden brauchen, und wir alle müssen an eine höhere Macht glauben.“

Frau Ashraf besuchte die Show nicht nur zur Unterhaltung und sagte, dass La Prensa aus zwei Gründen zu Shen Yun gekommen sei.

Sie erklärte, dass sie „ein Auge auf den künstlerischen Teil gerichtet hatten, auf die Tänze, die Musik und die Lieder, und der andere Teil war die Geschichte, was Falun Gong ist und warum es wichtig ist und warum es verfolgt wird.“

Bezüglich den digitalen Hintergründen sagte Frau Ashraf: „Mir gefiel sehr, wie die Engel … wie diese mit der Bühne interagierten und dann darauf erschienen. Dies war wirklich ungewöhnlich, dass hatte ich noch nie zuvor gesehen. Deshalb war es interessant, diese Interaktion mit diesem digitalen Medium und den ethnischen kulturellen Tänzen zu sehen.“

Frau Ashraf wünschte sich, dass Shen Yun für mindesten sechs Monate in Cleveland auftreten könne.

Eine sehr wichtige Botschaft

Eine andere Journalistin der La Prensa, Ingrid Rivera, besuchte ebenfalls die Show. Frau Rivera hatte über die Show bereits auf dem Internet recherchiert, bevor sie diese live erleben konnte und sagte, dass es sehr viel besser gewesen sei, als sie es sich vorgestellt hatte: „Es war sehr erfreulich. Ich genoss es definitiv. Die Kostüme, die Musik, die Tänze – es war erstaunlich, um ehrlich zu sein.“

Über die gegenwärtige Situation in China fand sie: „Mir gefiel auch die wichtige Botschaft, dass die Menschenrechtsverletzungen im heutigen China immer noch weitergehen. Wie diese Menschen nicht in der Lage sind, ihre Religion zu praktizieren, ihre eigene Kultur zu leben. Ich denke, dass es eine Schande ist und wenn sie dagegen protestieren, kommen sie noch ins Gefängnis oder werden angegriffen. Es ist eine sehr wichtige Botschaft, die auf eine solch ästhetische Weise dargestellt wird, um die Menschen darüber zu informieren, und ich finde, dass es auch großartig ist, dass sie es tun.“

Frau Rivera schwärmte wiederholt von der Musik: „Mir gefiel, wie die Musik so perfekt mit der Botschaft übereinstimmte. Als die traurige spirituelle Botschaft kam, wurde die Musik langsamer. Auch in einem intensiven Moment – in der Schlacht, die da vor sich ging – konnte man die Trommeln hören. Es passte perfekt.“

Frau Rivera teilte noch einige andere Gedanken bezüglich dieser Botschaft mit und schloss: „Ich denke, dass die Botschaft, die überbracht wird, sehr wichtig ist. Ich sprach sogar mit ein paar anderen Zuschauern, die nicht wussten, was immer noch im heutigen China vor sich geht, was mich überraschte, weil ich es bereits wusste, doch es in der Show porträtiert zu bekommen – war ganz anders. Wenn das Ziel war, die Menschen über die Situation in China zu informieren, da haben sie dies definitiv heute Abend erreicht!“

Quellen:
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/36498/
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/36524/

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