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Japan: Falun Gong-Praktizierende nahmen am 51. Meidaisai-Schulfest der Nagoy Universität teil

Vom 3. bis 6. Juni 2010 nahmen Falun Gong-Praktizierende aus Japan an dem 51. Meidaisai-Schulfest der Nagoya Universität teil. An den vier Tagen führten die Praktizierenden die Übungen vor, brachten den Festbesuchern die Übungen kostenlos bei und verteilten die Informationsmaterialien über die Hintergründe von Falun Gong sowie Papierlotusblumen und Lesezeichen mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“.

Ein Student aus Algerien machte ein Gruppenbild mit einem Praktizierenden und wollte die Übungen lernen

Die Nagoya Universität ist die bekannteste Universität in Tokai, Japan. Sie wurde im Jahre 1871 gegründet und entwickelte sich im Jahre 1939 zu einer Gesamtuniversität. Sie blickt auf eine über 100-jährige Geschichte und ist stolz auf ihre „freie akademische Atmosphäre“. In der Universität-Charte steht: „Ausbildung der mutigen Intellektuellen, die eine neue Epoche bahnen werden“. Seit 1960 findet jedes Jahr Anfang im Juni das Meidaisai-Schulfest statt, in diesem Jahr zum 51. Mal. Dieses Mal ist es das größte Schulfest in Tokai. Die Anzahl der Besucher macht jährlich etwa 6.000 aus. Zurzeit studieren und arbeiten etwa 2.000 Ausländer hier, darunter etwa 800 Chinesen.

Am Stand der Falun Gong-Praktizierenden waren die bunten Bilder über die weltweite Verbreitung von Falun Dafa zu sehen. Manche Interessenten wollten die Übungen gleich an Ort und Stelle lernen, nachdem sie die friedlichen Übungen gesehen hatten. Nach der ersten Übung fühlten sie sich sehr „angenehm“. Am ersten Tag des Festes nahm ein Student aus Algerien erfreut die Informationsmaterialien über Falun Gong entgegen und machte ein Gruppenbild mit einem Praktizierenden. Er erkundigte sich nach einem Übungsplatz. Nachdem er die Adresse und Telefonnummer erhalten hatte, kündigte er an, mit seinen Freunden dort hingehen zu wollen.

Viele chinesische Studenten und ihre Familienangehörigen besuchten den Stand. Einige unter ihnen erzählten, dass ihre Verwandten ebenfalls Falun Gong praktizieren würden, und fragten, was es mit dem so genannten „Selbstverbrennungsfall auf dem Tiananmen-Platz“ auf sich habe.

Am zweiten Tag kam ein chinesischer Student aus der Provinz Shandong zum Stand und erzählte, dass er extra gekommen sei, weil er das Transparent von Falun Gong gesehen hätte. Vor Beginn der Verfolgung von Falun Gong in Festlandchina hätte er auch das Buch „Zhuan Falun“ [Hauptwerk von Falun Gong] gehabt, so berichtete er und stellte viele Fragen über Falun Gong. Die Praktizierenden beantworteten sie gewissenhaft und erzählten ihm ihrerseits von den „drei Austritten“ (Austritt aus der KPCh, aus dem Jugendverband und aus den Jungen Pionieren). Dieser Student war tatsächlich Mitglied der KPCh. Er hatte zwar die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei im Internet gelesen, aber nicht gründlich, und fragte nach einem Exemplar. Ein Praktizierender schenkte ihm eines. Er wurde darüber informiert, dass er seinen Austritt auf der Dajiyuan-Webseite erklären könne. Die Praktizierenden wünschten ihm viel Glück.

Neben dem Stand der Falun Gong-Praktizierenden war der Stand der chinesischen Studenten aufgebaut. Am letzten Tag des Festes stellten Falun Gong-Praktizierende den chinesischen Studenten Falun Gong vor. Sie hofften, dass die Studenten die Hintergründe von Falun Gong erkennen und sich damit eine schöne Zukunft sichern können.

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