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Falun Dafa in Macheng bekannt machen

Jeder strebt nach einem glücklichen Leben und einer schönen Zukunft. Aber nicht jedem werden seine Wünsche erfüllt. Viele Menschen haben entweder zu wenig Geld oder zahlreiche Krankheiten. Andere wissen nicht, was das Ziel des Lebens ist. Vor 2000 Jahren sagte Konfuzius: „Wer sich nicht über seine Zukunft Gedanken macht, der wird sich bestimmt bald über sein Heute sorgen müssen.“ Deswegen dachten die Menschen schon vor einigen tausend von Jahren darüber nach, was das wahre Ziel des Lebens ist. Woher kommt der Mensch und wohin geht er?

All meine Fragen, die sich darum drehten, wurden beantwortet, als ich eines Tages das Glück hatte, das Buch „Zhuan Falun“ (Hauptwerk von Falun Dafa) zu lesen. Da erst habe ich endlich erkannt, was das Ziel des Lebens ist.

Danach war ich inmitten der Menschen nicht mehr verwirrt. Während andere nach Ruhm, Reichtum und Gefühlen streben, lasse ich das alles los und folge dem natürlichen Lauf. Naturkatastrophen und Verwüstungen durch Menschenhand bringen mich nicht mehr aus der Ruhe. Vor Krankheit und Tod habe ich keine Angst mehr. Mein Herz ist frei von Wünschen und mein Körper leidet nicht mehr unter irgendwelchen Begierden. Ich lebe so glücklich und sorglos wie ein Kind. Das alles habe ich gewonnen duch die Kultivierung von Falun Dafa.

Meine grenzenlose Dankbarkeit gegenüber Falun Dafa hat mich dazu veranlasst, die Schritte und kleinen Geschichten bei der Verbreitung von Dafa in der Stadt Macheng, Provinz Hubei, seit dem Jahr 1993 in einem Bericht aufzuschreiben. Weil ich in Festlandchina lebe, wo die Verfolgung von Falun Gong noch nicht beendet ist, verwende ich aus Sicherheitsgründen ganz bewusst nicht die wirklichen Namen der Personen, dennoch ist der Wahrheitsgehalt jeder der Geschichten überprüfbar.

Beginn der Verbreitung von Falun Dafa in Macheng

Im Jahr 1993 fuhr ein Mann mit Begleitung eines Bekannten nach Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei, um seine fast ganz erblindeten Augen heilen zu lassen. Überraschend begegnete er dort Falun Dafa und kultiviert sich seitdem. Er und sein Begleiter brachten Falun Dafa und dessen Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ nach Macheng.

Die Stadt Macheng liegt nordöstlich von der Provinz Hubei. Die Anzahl der Praktizierenden stieg damals schnell auf über 300 Personen. Sie hatten das Glück, 6-mal an den 9-Tage-Seminaren des Meisters in China teilzunehmen. Danach stieg die Anzahl der Praktizierende auf mehrere tausend. Es gab große und kleine Übungsgruppen sowie zahlreiche Fa-Lern-Gruppen in der gesamten Stadt Macheng.

Einen Meister suchen und das Fa erhalten (eine chronologische Auflistung)

1993: Zwei Personen hörten die Fa-Erklärung des Meisters in der Hauptstadt Wuhan

Winter 1993: Eines Abends begannen drei Dafa-Praktizierende im Besprechungsraum im 2. Stock der Außenhandelsbehörde (jetzt befindet sich dort eine Fußgängerzone) mit dem gemeinsanen Praktizieren der Übungen. Aufgrund der positiven Wirkungen verbreitete sich Falun Dafa sehr schnell von Mund zu Mund und schon bald praktizierten dort jeden Abend über 100 Personen gemeinsam die Falun Gong-Übungen.

15.-24. April 1994: Über 20 Personen besuchten die Seminare des Meisters in der Hauptstadt Hefei, Provinz Anhui. Veranstalter war das Qigong-Forschungsinstitut der Provinz Anhui.

11.-18. Juni 1994: Über 100 Personen aus der Stadt Macheng hörten die Fa-Erklärung des Meisters im Sportstadium Fengyu in der Stadt Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan. Veranstalter war das Qigong-Forschungsinstitut der Stadt Zhengzhou.

21.-28. Juni 1994: 12 Personen aus der Stadt Macheng nahmen an dem zweiten 9-Tage-Seminar des Meisters in der Hauptstadt Jinan von der Provinz Shandong teil. Veranstalter war das Wissenschafts- und Kulturzentrum für Jugendliche in der Provinz Shandong.

15.-18. Juli 1994: Über 100 Personen fuhren nach Hunan und hörten dort persönlich die Fa-Erklärung des Meisters im Stadium der staatlichen Frauenmannschaft für Volleyball. Damals erklärte der Meister nur das Fa und lehrte nicht die Übungen. Der Veranstalter war das Qigong-Forschungsinstitut der Stadt Chengzhou, Provinz Hunan.

19.-27.Juli 1994: Etwa 7-8 Praktizierende aus Macheng nahmen an dem vierten 9-Tage-Seminar in der Hauptstadt Guangzhou der Provinz Guangdong teil. Veranstalter war die Baolin Qigong-Schule in Guangzhou.

21.-29. Dezember 1994: Dutzende von Praktizierenden nahmen an dem fünften 9-Tage-Seminar des Meisters in Guangzhou teil. Veranstalter war das Forschungsinstitut für menschliche Körper der Stadt Guangzhou.

Während der Seminarzeit gab es zahlreiche mysteriöse Ereignisse. Am zweiten Seminartag in Chenzhou, Provinz Hunan, reinigte der Meister die Körper der Praktizierenden. Ein Praktizierender aus Macheng musste nach dem Seminar stündlich Urin lassen, es war jeweils mit Blut vermischt. Am nächsten Tag war alles wieder in Ordnung und der Praktizierende fühlte sich am ganzen Körper leicht. In den Seminaren in Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, wurde ein Praktizierender zum Seminar getragen, zurück konnte er schon selber laufen. Manche Lernende waren abhängig von Nikotin oder Akohol, nach den Seminaren waren sie ihre Sucht los. Als der Meister die Körper der Seminar-Teilnehmer reinigte, durften die Lernenden, die keine Krankheiten hatten, an die Krankheiten ihrer Angehörigen denken, egal wo diese wohnten. Auch wenn sie 500 Kilometer weit vom Seminarort wohnten, konnte der Meister ihre Krankheiten beseitigen. Der moralische Maßstab der Seminarteilnehmer erhöhte sich jeden Tag. Geld oder Schmuck – alles, was während des Seminars verloren gegangen war, erhielt der Besitzer ohne Probleme wieder zurück. Alle Lernenden waren freundlich zueinander, wir waren wie eine große Familie.

Seminar in der Stadt Chenzhou, Provinz Hunan

Immer mehr Menschen praktizieren in Macheng Falun Dafa

Weil Falun Dafa Menschen lehrt, das Herz zur Güte zu kultivieren und eine positive Wirkung auf die Erhaltung der Gesundheit und die Heilung von Krankheiten hat, lernen immer mehr Menschen Falun Dafa, so auch damals in Macheng, wo die Zahl der Übungsgruppen immer mehr zunahm. Bis Frühling 1999 gab es bereits 15 große Übungsplätze. Auf dem Übungsplatz in einer Textilfabrik praktizierten jeden Morgen 200 – 300 Personen die Falun Gong-Übungen, manche Übungsplätze hatten 100 – 200 Praktizierende, selbst auf kleinen Übungsplätzen gab es 40-50 Lernende.

Jeden Morgen hing der Betreuer des Übungsplatzes zwei Spruchbänder auf, auf dem einen stand „Falun Dafa“, auf dem anderen „Besonderheiten von Falun Dafa“ mit einem Falun Symbol darauf. Jeden Tag begannen die Lernenden um 4:30 morgens mit der 5. Übung. In der Zeit von 5:30-6:30 Uhr praktizierten sie die 1. bis 4. Übung. Alle saßen oder standen in Reihen ordentlich, hielten die Augen geschlossen und führten die Bewegungsabläufe langsam und einheitlich entsprechend der Übungsmusik aus. Zwei Übungsbetreuer brachten Interessenten die Übungen bei. Viele Passanten hielten inne und schauten zu und wollten die Übungen dann auch lernen. Das gemeinsame Üben am frühen Morgen war eine besonders schöne Szene in Macheng.

Das Fa-Lernen fand meistens in Klassenzimmern von Schulen, in Sitzungsräumen von Firmen oder bei Praktizierenden zu Hause statt. Wir hingen ein großes Foto des Meisters und ein Falun Symbol an die Wand, nachdem die Räume vorher stets ordentlich aufgeräumt und sauber geputzt worden waren.

Jeden Abend lasen wir von 19:00 – 21:00 Uhr das Buch „Zhuan Falun“. Die Praktizierenden kamen bereits vor 19:00 Uhr an und setzten sich auf den Boden. Dann lasen wir der Reihe nach vor, jeder einen Absatz, und anschließend tauschten wir unsere Erfahrungen miteinander aus, z.B. welchen Xinxing-Pässen wir begegnet waren. Jeder richtete sich nach den Anforderungen von Dafa und versuchte, entsprechend „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ ein guter Mensch zu werden. Jeder schaute nach innen und fand eigene Schwächen, die er überwinden sollte. Alle folgten der Lehre des Meisters und dachten zuerst an andere. Viele Firmen erkannten die hohe Ebene von Falun Dafa und boten den Praktizierenden gerne Räume fürs Üben und Fa-Lernen an.

In solch einer reinen und aufrichtigen Umgebung erhöhten sich die Lernenden sehr schnell. Zum Beispiel konnten bei der 5. Übung, der Meditation im Doppellotussitz, die meisten Praktizierenden die Schmerzen aushalten. Am Anfang verrenkte sich das Knie eines neuen Praktizierenden bei dem Doppellotussitz ständig, trotzdem meditierte er zu Ende. Danach wurde das Knie wieder normal. Es fiel ihm plötzlich ein, dass er, bevor er die Kultivierung in Dafa begonnen hatte, als Koch gearbeitet hatte. Jedes Mal, wenn er Hühner tötete, schlug er mit dem Messerrücken auf die Hühnerfüße, daher hatte er bei der Meditation diese Verrenkungsprobleme. Wenn der Meister ihm nicht geholfen hätte, wie hätte er die große Schuld, die er durch das Töten angesammelt hatte, zurückzahlen können? Daher hielt er es jedes Mal aus, bis sein Knie sich nicht mehr verrenkte.

Eine über 70-jährige Bäuerin war Analphabet. Sie hatte von anderen gehört, dass Dafa gut sei sollte, und wollte es daraufhin auch lernen. Weil sie nicht lesen konnte, ging sie einige Kilometer zum gemeinsamen Fa-Lernen und hörte anderen zu, wie sie aus dem Buch vorlasen. Sie war sehr besorgt, weil sie die Zeichen nicht kannte und das Buch nicht alleine lesen konnte. In der Nacht schlief sie am Tisch über dem Buch ein. Am nächsten Morgen kannte sie beim Aufwachen schon einige Schriftzeichen. Danach kaufte sie Bonbons ein und bat Schüler, ihr die Schrifzeichen beizubringen. So lernte sie, das „Zhuan Falun“ und die Jingwen des Meisters zu lesen. Jetzt ist sie schon über 80 Jahre alt und kann das „Minghui Wochenblatt“ lesen. Solche Wunder sind gelegentlich aufgetreten. Ein älterer Praktizierender, der nur zwei Jahre in der Schule gewesen war, ist dabei, das Buch „Zhuan Falun“ zum 7. Mal auswendig zu lernen.

Eine Frau hatte sich damals dutzende von Jahren im Buddhismus kultiviert und ihr Ehemann ließ sich von ihr scheiden. Sie war besonders fromm und brachte alles, was sie hatte, zum Tempel, um Buddhastatuen anzubeten. Obwohl sie das schon über Jahrzehnte lang getan hatte, war keine ihrer Krankheiten geheilt worden, stattdessen war sie arm wie eine Tempelmaus. Nachdem sie Falun Dafa kennen gelernt hatte, kultivierte sie sich mit ganzem Herzen. Danach wurde sie zu einem ganz anderen Menschen. Ihre Haut wurde hell und rosafarben. Sie praktizierte oft die Meditationsübung acht Stunden lang und schlief die ganze Nacht nicht, manchmal praktizierte sie auch die zweite Übung, die Falun-Pfahlstellung, 6-7 Stunden lang. Bald hatte sie keinerlei Beschwerden oder Schmerzen mehr und ihre Krankheiten waren geheilt. Obwohl sie nur wenig Geld hatte, bot sie ihr Zimmer den Dafa-Praktizierenden kostenfrei für das gemeinsame Fa-Lernen und Üben an, anstatt es zu verpachten.

Eine andere ältere Frau musste sich nicht nur um sehr viel Haushaltsarbeit kümmern, sondern auch noch zwei Enkelkinder beaufsichtigen. Jeden Tag nach dem Abendessen nahm sie das 1-jährige Mädchen an die Hand und das wenige Monate alte Baby auf den Arm und erschien mit ihrer Sitzmatte und einer Jacke pünktlich im Raum für das gemeinsame Fa-Lernen. Die beiden Kinder waren unglaublich brav, das 1-jährige Mädchen hörte dem Fa-Lernen im Lotussitz zu, das Baby schlief gleich ein und wurde von einer Jacke zugedeckt. Nach dem gemeinsamen Fa-Lernen nahm die ältere Frau das Mädchen an die Hand, das Baby auf den Arm und ging so wieder heim. Selbst schlechtes Wetter konnte sie nicht davon abhalten zu kommen.

Gemeinsames Üben und gemeinsamer Erfahrungsaustausch

Erfahrungsaustausch Gemeinsames Üben

Laut unvollständiger Statistik fand seit dem Jahr 1995 an jedem Laternenfest, nämlich am 15. Januar nach dem Mondkalender, eine Konferenz zum Erfahrungsaustausch statt.

1995: Fotoausstellung von Falun Dafa. Viele wertvolle Fotos vom Meister in Seminaren sowie Fotos vom gemeinsamen Üben der Praktizierenden wurden ausgestellt.

Ende 1996: Über 2.000 Praktizierende aus Macheng, Hong’an, Huanggan und Xinzhou hielten eine Konferenz zum Erfahrungsaustausch im Stadion von Macheng ab. Selbst die stellvertretende Bürgermeisterin kam und begrüßte die Teilnehmer.

1997: Praktizierende aus Macheng fuhren nach Xishui, Prvinz Hubei zur Fa-Konferenz.

1998: 2000-3000 Praktizierende hielten an einem Vormittag eine Fa-Konferenz in Macheng ab, am Nachmittag trafen sie sich zum Austausch in der Gruppe.

1997 und 1998: Betreuer der Übungsgruppen von Macheng fuhren nach Wuhan, der Hauptstadt von Hubei, um die chinesischen Schriftzeichen „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ mit Praktizierenden zu formen und um gemeinsam als Gruppe die Übungen zu praktizieren.

Anfang 1999: Große Fa-Konferenz von Dafa-Praktizierenden in Macheng im Stadion. Am selben Tag wurden über 5000 Exemplare des Buches „Zhuan Falun“ (das Hauptwerk von Falun Dafa) gekauft.

Auch in der Gemeinde Fuzihe wurden 2-malKonferenzen zum Erfahrungsaustausch veranstaltet. Außer den Praktizierenden aus Macheng nahmen daran auch Praktizierende aus Hong’an, Dawu, Wuhan, Xishui usw. teil.

Auf jeder Fa-Konferenz war die Atmosphäre heilig, feierlich und harmonisch. Viele Praktizierende sahen Lichtstrahlen und große und kleine Falun fliegen. Im Jahre 1998 beispielsweise formten Lernende das Falun Symbol und praktizierten dabei die Übungen. Sie sahen, dass ein riesiges Falun über dem Übungsplatz sich in der Luft im und gegen den Uhrzeigersinn drehte. Es gab unzählige kleine Falun, die die Körper der Lernenden reinigten. Sogar die Passsanten sahen die Falun und selbst auf den Videoaufnahmen sind Falun und Lichtkreise bzw. Farbige Lichtstrahlen zu erkennen.

Zweimal waren Praktizierende aus Macheng in der Hauptstadt Wuhan bei einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch. Sie sahen während der Fa-Konferenz farbige Lichtstrahlen sowie farbige Falun aufgereiht und der Fashen des Meisters meditierte in der Luft schwebend.

Auch die Erfahrungsberichte waren sehr berühend. Diese Praktizierenden bestätigten das Fa mit ihren eigenen Erfahrungen bei der Kultivierung von Dafa. Sie zeigten die Großartigkeit von Dafa und die Großartigkeit des Meisters. Ein 12-jähriger kleiner Dafa-Praktizierender berichtete von seinen Erfahrungen bei der Überwindung von Krankheitskarma. Er hatte ein Geschwür, das bis auf die Knochen faulte. Dabei hatte er hohes Fieber, das sich nicht senken ließ. Er holte den Eiter mit Toilettenpapier heraus, schnell waren zwei Rollen verbraucht. Das Geschwür sah furchtbar aus. Seine Eltern konnten es nicht länger ansehen, aufgrund des Druckes seitens der Verwandten und der Nachbarn wollten sie ihr Kind ins Krankenhaus bringen. Das Herz des kleinen Praktizierenden jedoch blieb unbewegt. Er hörte nur den Kassetten mit den 9-Tage-Seminaren des Meisters zu. Ein anderer Dafa-Praktizierender, der Arzt war, operierte ihn und schabte eine ganze Schüssel voller Blut und Fleisch aus. In der Nacht sah der kleine Praktizierende in den anderen Räumen, dass der Fashen des Meisters ihm ein neues Bein schenkte. So kam er durch diesen Pass des Krankheitskarmas hindurch.

Eine andere Praktizierende hatte Brustkrebs. Obwohl sie schon 3-mal operiert worden war, hatte sich der Krebs weiter ausgebreitet. Die großen Krankenhäuser in Wuhan konnten ihr nicht mehr helfen und wollten sie davon überzeugen, die Behandlung aufzugeben. Als sie keinen Ausweg mehr sah, begann sie, Falun Gong zu praktizieren, und wurde geheilt. Nach Beginn der Verfolgung rief sie von Herzen aus: „Falun Dafa ist gut“ und wurde daraufhin mehrmals festgenommen, eingesperrt, gefoltert, einer Gehirnwäsche unterzogen und finanziell erpresst. Seitdem sind über zehn Jahre vergangen und sie ist immer noch am Leben.

Bei dem Austausch erzählten Praktizierende, wie sie sich bei der Arbeit, in der Familie und in der Gesellschaft nach den Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ ein guter Mensch wurden und zuerst an andere dachten. Die Erfahrungsberichte der Praktizierenden bekamen stets viel Beifall. Die Teilnehmer verglichen sich mit den anderen beim Fa-Lernen und der Erhöhung des Herzenszustandes. Es kamen auch nicht-praktizierende Menschen vorbei, sie hörten sich die Berichte an und waren auch sehr berührt. Obwohl sie zuvor noch nie den Doppellotussitz ausprobiert hatten, konnten sie ihn nun einnehmen und sogar zwei Stunden lang im Doppellotussitz sitzen. Manche hörten nur den Erfahrungsberichten zu und waren danach auf wunderbare Weise von ihrer Nikotinsucht befreit, die sie sich ein halbes Leben lang erfolgslos hatten abgewöhnen wollen. Auch bei denjenigen, die die Erfahrungsberichte zwar gehört hatten, jedoch nicht mit der Kultivierung begannen, wurden „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ in ihren Herzen gesät.

Falun Dafa bekannt machen

Um Dafa bekannt zu machen, damit noch andere Menschen es auch kennen lernen konnten, fuhren Praktizierende aus der Stadt Macheng in den Jahren 1996 bis Juli 1999, bis vor dem Beginn der Verfolgung, an den Feiertagen auf eigene Kosten zu Vororten oder zu anderen Gemeinden in der Umgebung. Besonders nach 1997 waren sie fast jedes Wochenende unterwegs, um auf dem Land Dafa bekannt zu machen.

Überall in der Umgebung von Macheng hinterließen sie ihre Spuren. Sie mieteten große und kleine Busse und fuhren mit 100 – 300 Praktizierenden los, um anderen Menschen Falun Dafa vorzustellen. Sie waren nördlich bis Changgangling, Huangtugan, Futianhe, südlich bis Minji, Baiguo, Fuzihe, Songfu, Tiemen, Qiting, östlich bis Yanhe, Sanhe, Guishan, Zhangjiaban, Muzidian, Xiongjiapu, westlich bis Wangfudian und Chengmagang usw. Egal ob im kalten Winter oder im heißen Sommer, egal ob bei Regen oder Schnee, das Wetter konnte ihre Schritte nicht aufhalten.

Egal, wo sie hinfuhren, die Arbeitsteilung war klar. Einige Praktizierende hingen Spruchbände auf, andere brachten Interessenten die Übungen bei, manche verkauften Dafa-Bücher. Die meisten führten die Übungen vor. Viele Menschen haben auf diesem Wege Falun Dafa kennen gelernt und ebenfalls begonnen, sich zu kultivieren.

Vor Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 gab es auch in Macheng einige Zeitungen zur Verbreitung des Dafa mit dem Titel „Falun Dafa in Macheng“.

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