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Polen: Frühere Tänzerin von Shen Yun tief berührt

Enthusiastischer Empfang von Shen Yun Performing Arts bei ihren drei Shows vom 14. bis 16. Juni 2010 am Teatr Wielki, dem Großen Theater in Lodz.

Die frühere Tänzerin Jzabela Polaszczyk mit Melissa Beata

Jzabela Polaszczyk, eine vormalige Tänzerin mit acht Jahren Berufserfahrung war von Shen Yun sehr bewegt.

Sie beschrieb die chinesische Tanztechnik und die Bewegungen in der Show: „Sehr schön, sehr feinfühlig, sehr weich und gefühlsbetont, würde ich sagen.“

Fr. Polaszczyk weiter: „Ich habe tatsächlich dreimal weinen müssen – wegen der ersten Sängerin und der Musik und dem Tanz. Ich spürte von tiefstem Herzen her, wie die Tänzer und Tänzerinnen mir eine wahre Geschichte erzählen und genau das berührte mich so.“

Mit Bezug auf die zwei Tanzstücke, welche die Verfolgung von Falun Gong durch die chinesischen Kommunisten darstellen, sagte sie: „Wenn man Menschen sieht, die an etwas glauben und die Regierung mag das nicht, müssen die Menschen leiden. Dies berührte mich. Als menschliche Wesen sollte es Menschen erlaubt sein, einen Glauben zu haben.“

Die Menschenrechtsverletzungen, denen Falun Gong-Praktizierende in China ausgesetzt sind, erinnerte Fr. Polaszczyk an die Geschichte Polens.

„Von meiner Mutter und Großmutter habe ich gehört, dass wir wegen des Kommunismus eine ganz ähnliche Geschichte erlebt haben. Es war eine vergleichbare Situation, in der Menschen während des kommunistischen Regimes verfolgt wurden, weil sie an etwas glaubten und genau das gleiche wurde in der [Shen Yun] Show gezeigt und das kann die Menschen in Polen berühren. Es ist die gleiche Sache: Du darfst in dem kommunistischen System nicht glauben, was du möchtest – erlaubt ist, nur an das kommunistische Programm zu glauben – und das berührte mich tief.“

Shen Yun hinterlässt einen “erstaunlichen Eindruck”

Ebenfalls unter den Zuschauern waren die Restaurantbesitzer Maciej Dabrowski und Monika Dabrowska.
Beide genossen die Show und die Gelegenheit, etwas mehr über die alte Kultur Chinas zu erfahren.

Die Restaurantbesitzer Monika Dabrowska und Maciej Dabrowski genossen die Aufführung sehr.

Fr. Dabrowska sagte: „Ich denke, es war eine sehr eindrucksvolle Aufführung. Vielfarbig. Die Tatsache, dass so viele Menschen auf der Bühne waren, bewirkte einen erstaunlichen Eindruck.“

Ihr Mann fügte hinzu: „Ich mag die technischen Aspekte dabei, besonders die erstaunliche Musik und die Tanzbearbeitungen. Ich habe den Eindruck, wenn man ihr zuhört, wird die Schönheit real und überwältigend, bis zu einem Grade, der schwer mit Worten zu beschreiben ist.“

Fr. Dabrowska meinte, das Tanzstück „Fließende Seide" war atemberaubend, mit den langen, fließenden „Wasserärmeln“, die Muster von kräuselndem Wasser bildeten – einem Lieblingselement im klassischen chinesischen Tanz.

Shen Yun ist “eine Präsentation des wahren China“

Witold Gerlicz, promoviert in Maschinenbau, besuchte die Show zusammen mit seiner siebenjährigen Enkelin Victoria.

Von Beruf Architekturhistoriker, bekleidet Hr. Gerlicz auch die Position des Präsidenten der Handelskammer von Lodz.

Witold Gerlicz mit seiner Enkelin Victoria

Aus dem Wunsch heraus, mehr über China zu erfahren, entschloss sich Hr. Gerlicz zusammen mit seiner Enkelin die Shen Yun Aufführung zu besuchen.

„Ich kannte China nur unter dem ökonomischen Aspekt; jedoch hier wurde uns großartige chinesische Kultur geboten. Worauf es ankommt, es war, wie die Künstler sagten, etwas über die wahre chinesische Kultur“, sagte er.

Angenehm überrascht war Hr. Gerlicz, diese Art von Aufführung zu erleben: „Ich erwartete etwas völlig anderes. Ich erwartete, eher etwas von dem gegenwärtigen China zu sehen, als diese großartige chinesische Kultur. Wir hier in Polen haben auch so etwas durchlebt; im Westen gab es eine wahre polnische Kultur und während der gleichen Zeitperiode gab es auch die Sowjetkultur hier. Hier bekamen wir wirklich das Ware gezeigt – denke ich – die chinesische Kultur.“

Hr. Gerlicz bezog sich auf eine Zeitspanne in der Geschichte, als Polen unter kommunistischer Herrschaft stand. Damals zensierte die Regierung strikt alle Medienpublikationen und Shows. Polnische Künstler durften ihre Arbeiten weder veröffentlichen, noch in der Öffentlichkeit vorstellen. Sie waren dadurch gezwungen, ihre Arbeiten im Exil aufzuführen, hauptsächlich in Westeuropa.

Das Shen Yun Orchester, mit seiner perfekten Mischung aus chinesischen und westlichen Instrumenten faszinierte Hr. Gerlicz sehr.

Er war in der Lage, Musik als gemeinsamen Nenner zwischen Ost und West anzusehen. „Es war eine wunderschöne Verschmelzung von chinesischen Instrumenten und Instrumenten, die der europäischen Kultur angehören. Das ist eine sehr interessante Sache und ist sehr zeitgemäß in diesen Tagen der Globalisierung; wir vereinigen uns und wir können mit einer Stimme sprechen.“

Insgesamt beschrieb Hr. Gerlicz die Show als „eine Präsentation des wahren China“.

Quelle:
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/37434/
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/37595/
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/37579/

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