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Frankreich: Der Eiffelturm in Paris ist Zeuge der Geschichte von Falun Gong

Paris ist ein Reiseziel von Weltrang und der Eiffelturm am Ufer der Seine hat viele Geschichten und Legenden erlebt. Seit dem 20. Juli 1999 ist der Turm Zeuge einer neuen Geschichte, die in die Historie eingehen wird.

Am 20. Juli 1999 initiierte der frühere Führer der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) die Verfolgung von Falun Gong und zwar mit allen Mitteln, die ihm an Macht zur Verfügung standen. Der gesamte Staatsmedienapparat verbreitete verleumderische Nachrichten, um Falun Gong zu verunglimpfen und das den ganzen Tag über – viele Menschen auf der Welt wurden von der Propaganda getäuscht. Unter enorm großem Druck versuchten Falun Gong-Praktizierende in Frankreich, Touristen aus der ganzen Welt, besonders auch denen aus China, die Fakten über Falun Gong und die Verfolgung zu erzählen.

Auf dem Trocadéro Platz, dem Platz der Menschenrechte, in der Nähe des Eiffelturms lesen Passanten über Falun Gong
Praktizierende zeigen die Falun Gong Übungen auf dem Trocadéro Platz

 

Passanten unterschreiben eine Petition zur Unterstützung von Falun Gong und der sofortigen Beendigung der Verfolgung

Jeden Sonntag kommen Falun Gong-Praktizierende auf den Trocadéro Menschenrechtsplatz neben dem Eiffelturm, um die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung zu lenken und Falun Dafa zu fördern. Sie stellen Schautafeln auf, führen die Übungen vor und verteilen Flyer und DVDs. Sie zeigen, wie Praktizierende in China gefoltert und gesetzwidrig eingesperrt werden. Viele Praktizierende wurden ihrer Organe beraubt, sogar als sie noch am Leben waren. Oft sind Passanten, die erfahren, was den Praktizierenden in China geschah, sehr mitfühlend und unterschreiben die Petition, die zu einer Beendigung der Verfolgung aufruft.

Aus Polen kam ein Vater mit seinem Sohn. Als der Vater von den Bemühungen der Praktizierenden hörte, sich der Verfolgung durch das kommunistische Regime zu widersetzen, kam er wieder an den Stand zurück, obwohl er schon ganz weit weg gegangen war, um die Petition doch zu unterschreiben. Er hatte in Polen unter kommunistischer Herrschaft gelebt und war gerne bereit, seine Stimme gegen den Kommunismus und die Verfolgung zu erheben.

Es kam auch ein französisches Paar mit seiner zehnjährigen Tochter auf den Platz. Als sie auf den Bildern an den Schautafeln sahen, wie die Praktizierenden in China gefoltert werden, kamen ihnen Tränen in die Augen. Sie sagten dann, dass sie, als sie in China waren, darüber nie etwas gehört haben.

Praktizierende gehen jeden Tag in ein chinesisches Restaurant neben dem Eiffelturm, um chinesischen Gästen über Falun Dafa zu erzählen. Manche von ihnen nehmen keine Flyer an, andere stecken die Flyer rasch in ihre Taschen oder Beutel. Einmal sagte ein Touristenführer zu den chinesischen Touristen, dass es ihnen erlaubt sei, von den Falun Gong-Praktizierenden Informationsmaterial anzunehmen und da waren die Flyer und Zeitungen in einer Minute weg. Einige von ihnen sagten zu den Praktizierenden: „Wir wissen alle, was wirklich geschah. Gute Arbeit!“ und „Vielen Dank für die intensiven Bemühungen.“

Ein anderes Mal beschimpfte eine Frau die Praktizierenden, sie würden China beschuldigen, ihm einen schlechten Ruf anhängen. Ein Praktizierender sagte zu ihr, sie müsste eigentlich wissen, wie das kommunistische Regime wirklich ist, weil sie den Anschein erweckt, als hätte sie die Kulturrevolution selbst erlebt. Sie entfernte sich dann. Die Praktizierenden decken weiterhin auf, wie böse die KPCh ist und weisen auf die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei hin. „Es ist sehr wichtig für euch, die Wahrheit zu verstehen. Ihr alle wollt doch eine friedliche und glänzende Zukunft haben. Nur Gottheiten kümmern sich darum, ob ihr in Gedanken gute oder schlechte Menschen seid. Wenn ihr aus der bösartigen KPCh austretet und euch selbst vom Bösen distanziert, habt ihr euch einfach mit dieser Handlung und diesem Gedanken selbst auf eine positive Position platziert.“

Bald sagten sich die Touristen von der KPCh los. Noch bevor sie in den Bus einstieg, kam eine Frau und fragte nach den Neun Kommentaren und anderen Materialien, weil sie gehört hatte, was die Praktizierenden sagten. Der Praktizierende legte ihr nahe, aus der KPCh auszutreten und sagte: „Sie sind den ganzen Weg hierher gekommen. Nur Gottheiten kümmern sich darum, was sie glauben. Bitte nehmen sie doch Sicherheit mit nach Hause.“ Freudig stimmte sie zu und trat aus der KPCh aus, bevor sie wegfuhr.

Hintergrund:
Falun Gong, auch als Falun Dafa bekannt, ist eine traditionelle chinesische spirituelle Disziplin für Körper und Geist. Die Praktik umfasst langsame, sanfte Bewegungen und Meditation. Sie ist leicht zu erlernen, angenehm zu praktizieren und ist kostenlos. Ihre Prinzipien beruhen auf "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Die Praktik nahm im Jahre 1992 in China ihren Anfang und verbreitete sich rasch von Mund zu Mund in ganz China und dann darüber hinaus. Ihre nutzbringenden Effekte bei der individuellen körperlichen Gesundheit, dem spirituellen Wohlbefinden und moralischen Charakter, ganz abgesehen von ihrem positiven Einfluss auf die Gemeinschaft und Gesellschaft als Ganzes, sind unbestritten. Tatsächlich wird Falun Gong von über 100 Millionen Menschen in 110 Ländern praktiziert. Das Hauptwerk von Falun Gong, das Buch Zhuan Falun, ist in über 30 verschiedenen Sprachen erhältlich.

Am 20. Juli 1999 hat die Kommunistische Partei Chinas eine brutale Verfolgung von Falun Gong eingeleitet. Seit dem Beginn der Verfolgung haben Falun Gong-Praktizierende auf der ganzen Welt fortwährend die Wahrheit über Falun Gong erklärt und die Verbrechen der KPCh aufgedeckt, um in unermüdlichen Bemühungen die Verfolgung zu einem Ende zu bringen.

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