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Nachrichtensprecherin aus Sacramento: „Ich fühlte mich, als sei ich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzt worden!“

Das New Yorker Ensemble Shen Yun Performing Arts wurde bei zwei Shows im Sacramento Community Center Theater am 17. und 18. Juli 2010 herzlich begrüßt.

Frau O'Neal, eine erfahrene Nachrichtensprecherin beim KFBK Radiosender von Sacramento

„Das ist wirklich spektakulär.“

Unter den Anwesenden war Kitty O'Neal, eine erfahrene Nachrichtensprecherin beim KFBK Radiosender von Sacramento.

Ihre Liebe zur und ihr Wissen über die asiatische Kultur stammen daher, dass Frau O'Neal in Hongkong gewohnt hat und im Asien-Pazifik Raum aufgewachsen ist.

„Ich habe noch nie etwas in diesem Umfang gesehen. Deshalb finde ich es wirklich spektakulär“, sagte Frau O'Neal.

„Ich finde es erstaunlich! Ich fühlte mich, als sei ich in eine andere Zeit und an einen anderen Ort versetzt worden!“

Ein Tanzstück fiel ihr ganz besonders auf: „In einem Dorf der Miao.“

„Das gefiel mir ganz besonders“, sagte sie, „ich fand es total faszinierend.“

Sie mochte die akrobatischen Elemente der Show sehr und fand die Schönheiten ganz bezaubernd. „Sie schienen über die Bühne zu gleiten. Sie sind so graziös und anmutig“, fand sie.

„Mir gefällt, wie die Farben der Kostüme zu den herrlichen Kulissen passen. Und wie die Kostüme so bedacht im Tanz benutzt werden und dass die Tänze so vorzüglich und außergewöhnlich sind. Deshalb finde ich es wirklich ganz außerordentlich.“

Frau O'Neal, die 16 Akademie Awards und den Grammy Awards verliehen bekommen hat, erklärte: „Ich möchte die Show jedem empfehlen, der Kultur und Kunst liebt und wirklich einen Geschmack dafür bekommen möchte, was eine andere Kultur – eine alte Kultur, eine sehr schöne, inhaltsvolle Kultur – ist.“

Sie fuhr fort: „Man bekommt nicht oft die Möglichkeit, so etwas zu sehen. Deshalb finde ich, dass dies eine seltene Gelegenheit ist.“

Manager eines Fernsehsenders: „Die Energie während der ganzen Show war fantastisch.“

Unter den begeisterten Zuschauern waren Ron Hermann und seine Frau Cathleen

Ron Hermann, der Manager eines Fernsehsenders, und seine Frau Cathleen, eine Countrysängerin, besuchten ebenfalls die Show.

Das Ehepaar war offensichtlich beeindruckt von der Show. Herr Hermann. „Mir gefällt die Show heute Abend … dies ist eine wunderbare Gelegenheit, die Kultur, Traditionen und Tanzstile von China kennen zu lernen.“

„Mir hat der Tanzstil gefallen. Ich bin sehr beeindruckt von der Tatsache, dass der künstlerische Teil davon – im Hinblick auf die Gymnastik – vom chinesischen traditionellen Tanz stammt. In dieser Hinsicht ist es sehr lehrreich.“

„Meine Frau und ich sprachen von der [großartigen] Form, in der die Tänzer waren und von der Tatsache, dass die Aufführung so lange ging. Wir sind in den Fünfzigern und gerade solche Künstler zu sehen, gibt uns … so eine wunderbare Show und die Energie während der ganzen Show war faszinierend.“

Die Shen Yun Sänger fesselten Frau Hermanns Aufmerksamkeit ganz besonders: „Die Sopranistin, die Frische ihrer Stimme, es war einfach vorzüglich“, sagte sie bezüglich der Sopranistin Min Jiang, die das Lied „Eigene Entscheidung“ gesungen hat.“ „Es war sehr gut, sehr klassisch und sehr erhebend.“

Herr und Frau Hermann fanden die englische Übersetzung der chinesischen Lyrik auf der digitalen Kulisse sehr hilfreich.

„Die Übersetzung auf der Leinwand hat mir viel geholfen“, erklärte Frau Hermann. „Weil man nicht alles mitbekommt, was gesagt wird und das, was in einer anderen Sprache gesungen wird. Deshalb hat mir die Beschreibung auf der Leinwand in unserer Sprache geholfen, wirklich die Zusammenhänge zu verstehen.“

Hinsichtlich des Tanzstücks „Nichts kann den heiligen Weg aufhalten“, in dem die brutale Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China dargestellt wird, sagte Herr Hermann:

„Eines, was mir bei der Kunstaufführung aufgefallen ist, ist die Unterdrückung, die es in China noch gibt und dass sie es mittels ihrer Kunst ausdrücken konnten und gezeigt haben, wie sie es im Grunde durch Kunst bekämpfen. Das hat mich beeindruckt.“

„Es war bewegend. Ich musste sogar darüber weinen. Und es hat mir klar gemacht, wie wir über unsere Freiheit hier hinwegsehen und dass sie dort so stark unterdrückt werden. Diese Unterdrückung war uns so verborgen. Es war interessant, wie sie dies aufdecken konnten, … weil wir in Amerika sind, können wir alle Aspekte von Unterdrückung ausdrücken und sie ans Licht bringen.“

Abschließend sagte Herr Hermann: „Wir wurden gut unterhalten. Es war schön, eine andere Kultur als unsere zu sehen. Und es hat unser Wissen erweitert.“

Quelle:

http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/39345 /
http://www.theepochtimes.com/n2/content/view/39343 /

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