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Österreich/Wien: Afrika Festival begrüßt Falun Dafa und verurteilt die Verfolgung in China

Falun Dafa-Praktzierende mieteten einen Stand beim Afrika-Festival auf der Donauinsel, einem Naherholungsgebiet für die Wiener Bevölkerung. Vom 30. Juli bis 15. August war das Festival täglich ab 14:00 Uhr bis spät in die Nacht geöffnet.

Durch einen afrikanischen Praktizierenden, der mit einem Verkaufsstand bei dem Festival vertreten war, wurde es möglich, einen eigenen Informationsstand über Falun Dafa zu machen.

Ein Banner wurde eigens für afrikanische Besucher gemacht
Besucher interessieren sich für Falun Dafa (Falun Gong)
Die Menschen unterschreiben eine Petition mit dem Aufruf zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China

Zigtausende Besucher wurden an den 17 Tagen erwartet, alle Nationalitäten waren vertreten, vorwiegend Westliche, die sich an der afrikanischen Musik, dem Essen und Souvenirs erfreuten.

Die Menschen waren sehr offen und zeigten auch beim Falun Dafa Stand großes Interesse. Oft standen soviele Menschen beim Stand, dass es die Praktizierenden gar nicht bewältigen konnten, mit jedem einzelnen zu reden.

Ab und zu hörte man die Frage „Was hat das mit Afrika zu tun, diese Praxis kommt doch aus China?“ Doch nach einem Gespräch mit den Praktizierenden war schnell klar, dass Falun Dafa universelle Werte (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) lehrt und diese in der ganzen Welt Gültigkeit haben.

Neben dem Vorstellen von Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) war es den Praktizierenden besonders wichtig, auch auf die schlimme Verfolgung aufmerksam zu machen: seit 11 Jahren verfolgt das chinesische Regime die Praktizierenden in China auf unvorstellbar grausame Weise. Betroffen davon unterstützten die Menschen sofort mit Ihrer Unterschrift auf einer Petition den Aufruf zur sofortigen Beendigung der Verfolgung in China.

Viele Menschen waren sehr daran interessiert, die Falun Gong-Übungen zu lernen und erkundigten sich über die Wiener Übungsgruppe. Einige wollten gleich an Ort und Stelle in Kurzform die Übungen ausprobieren.

Ein junger Mann aus Haiti, dem die Falun Gong Übungen gezeigt wurden, kam zum Verständnis, dass ihm dadurch von seiner eigenen Kultur nichts weggenommen wird, was anfangs seine Bedenken waren.

Gerne zeigen Praktizierende den Kindern das Basteln von Papier-Lotusblumen
Eifrig basteln die Kinder ihre eigene Papier-Lotusblume

Nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene erfreuten sich an den Papier-Lotusblumen, die verschenkt wurden. Die Kinder hatten große Freude daran, solche Lotusblumen selbst zu basteln und wurden dazu von den Praktizierenden angeleitet.

Am Ende des Festivals konnten 1.280 Unterschriften auf der Petition „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China“ gezählt werden. Diese Petition wird bei der Bundesregierung eingereicht.

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