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USA/Boston: Bürger verehrt Meister Li Hongzhi, der den Menschen Glück bringt

Am 15. und 22. August 2010 feierten die Auslandsasiaten in Boston und im Zentrum der Stadt Quincy das Mondfest. Falun Gong-Praktizierende beteiligten sich an beiden Tagen mit Informationsständen, Falun Gong-Übungsdemonstrationen und kostenlosem Basteln von Lotusblumen daran. Zahlreiche Menschen wurden davon angezogen.

Fallen Gong-Praktizierende erklären einem Inder (links) die wahren Umstände von Falun Gong

Zahlreiche Menschen suchen die Falun Gong-Informationsstände auf

Fallen Gong-Praktizierende bieten das Basteln von Lotusblumen an

Dada erfreut kennenlernen, die Übungen vor Ort lernen

Viele Menschen zeigten Interesse, die fünf Falun Gong-Übungen zu lernen. Herr Arden und seine ältere Tochter Brianna ließen sich trotz des schlechten Wetters nicht davon abhalten, die Übungen gleich vor Ort zu lernen. Eine andere Interessierte, Frau Aurara, hinterließ ihre Telefonnummer und E-Mail Adresse, um mit Praktizierenden in Kontakt zu bleiben.

Herr David, ein Mitarbeiter von YMCA, wollte nicht nur selbst die Übungen lernen, sondern holte den Direktor von YMCA ebenfalls zum Falun Gong-Informationsstand, um diesen darauf aufmerksam zu machen. Daraufhin wurden die Falun Gong-Praktizierenden von ihnen eingeladen, die Übungen zu lehren.

Die Praktizierenden sollten nicht verfolgt werden

Der im Rollstuhl sitzende Herr Clyde Doward aus Boston kam zu den Praktizierenden und äußerte seine Meinung über die Verfolgung der Falun Gong-Übungspraktik: „Meiner Meinung nach haben die Menschen ein Recht darauf, eine ihre Gesundheit fördernde Übungspraktik auszuwählen und nicht dafür verfolgt zu werden.“ Zur Unterstützung des Aufrufs zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong unterschrieb er auch die dafür ausliegende Petitionsliste.

Stolz auf das „Drei Austritte“-Zertifikat

Der Auslandschinese Herr Wei Longzhuo erzählte den Praktizierenden, dass er in Flushing aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angegliederten Organisationen (abgekürzt „Drei Austritte“) ausgetreten sei. Das Service-Zentrum zum Austritt aus der KPCh habe ihm ein Zertifikat ausgestellt, worauf er sehr stolz sei.

Jeder Mensch sollte Glaubensfreiheit genießen

Der im Ausland studierende Chinese Bryan L. (links) unterstützt Falun Gong und unterschreibt auf der Petitionsliste

Der im Ausland studierende Chinese Bryan L. hatte bereits früher durch seinen Kampfkunstlehrer von Falun Gong gehört. Daher wusste er, dass die KPCh Falun Gong-Praktizierende brutal verfolgt. Er gab Folgendes an: „Die KPCh darf Falun Gong nicht verfolgen. Alle Länder sollen ihrer Bevölkerung Glaubensfreiheit gewähren.“

Der Inder Darryl Davis wusste über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong ebenfalls Bescheid und kritisierte die grausamen Verbrechen der KPCh. Er meinte, dass jeder Mensch Glaubensfreiheit genießen solle.

Die Entscheidung treffen, ein guter Mensch zu sein

Ein reiselustiger Auslandschinese hat bereits überall auf der ganzen Welt die Schautafeln mit Informationen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong gesehen. Er bewunderte die Beharrlichkeit der Falun Gong-Praktizierenden und wollte nun mehr über Falun Gong wissen. Nachdem ihm ein Praktizierender von den Prinzipien dieser Übungspraktik erzählt hatte, entschied er sich, ein guter Mensch zu sein.

Es gibt keinen Grund für die Verfolgung durch die KPCh

Nachdem Herr Krysta Hope sich über die Verfolgung von Falun Gong informiert hatte, schrieb er auf die Petitionsliste: „Die KPCh hat keinen Grund, eine Gruppe guter Menschen zu verfolgen.“

„Ich verehre Meister Li Hongzhi, der den Menschen Glück bringt.“

Aufgrund früherer grundloser Verfolgung seiner Familienangehörigen durch die KPCh war Herr Wang in die USA ausgewandert. Nachdem er die Zusammenhänge der Verfolgung von Falun Gong erkannte, verurteilte er vehement die unmenschlichen Verbrechen der KPCh. Er schrieb auf die Petitionsliste: „Ich verehre Meister Li Hongzhi und unterstütze die Verbreitung von Falun Gong, das den Menschen Glück bringt und die Welt verändert.

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