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“Büro 610” und das Komitee für Politik und Recht in Dandong für die Verhaftung von Falun Gong-Praktizierenden verantwortlich

Nach einer Sondersitzung des “Büro 610” beauftragte das "Büro 610" der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und das Komitee für Politik und Recht der Stadt Dandong die Polizisten der Polizeidienststelle in Dandong und des “Büro 610” in verschiedenen Landkreisen und Bezirken, Falun Gong Praktizierende zu verhaften. Die Polizeibeamten schikanierten daraufhin Praktizierende und ihre Verwandten und befahlen den Praktizierenden, eine Garantieerklärung zu schreiben, während sie ihnen mit Festnahme und Einlieferung in Gehirnwäscheeinrichtungen drohten.

Ende August 2010 schikanierten Polizeibeamte Praktizierende aus Dandong und Fengcheng. Beamte ihrer Arbeitsplätze und der Nachbarschaftsausschüsse beteiligten sich an den Schikanen. In nur einer Woche, vom 25. bis 31.August, verhafteten sie illegal sechs Praktizierende aus Donggang, darunter Xiu Yuan, Xiu Yan (bereits wieder entlassen), Zhang Wei (entkommen), Dong Yinhong, Deng Min und Han Nuan.

Am 3. September fand in der Polizeidienststelle der Stadt Donggang ein weiteres Treffen statt. Es hieß, dass sie Pläne zu einer noch umfassenderen Verfolgung von Praktizierenden erarbeiten würden. Während dieser Sitzung wurde eine Gruppe gegründet, die für die Verfolgung von Falun Gong zuständig ist. es wurde geplant, erneut alle Praktizierenden in Donggang zu überprüfen. Dies war die zweite groß angelegte Verfolgung in dieser Stadt, die nach der groß angelegten Verhaftungswelle und Hausdurchsuchungsaktion im Dezember 2009 stattfand. Es war auch der erste Schritt des sogenannten "Rückholprojekts", das von der KPCh durchgeführt wurde, um Falun Gong-Praktizierende im Dandong Gebiet zu verfolgen.

Während der ersten großen Aktion von Verhaftungen und Hausdurchsuchungen verhafteten Beamte aus dem “Büro 610", des Komitees für Politik und Recht und der Polizeidienststelle in Dandong und Donggang 14 Praktizierende und ihre Angehörigen. Vier Praktizierende wurden widerrechtlich zu einer Haftstrafe verurteilt, zwei Praktizierende wurden angeklagt und für zwei weitere Praktizierende wurde eine Bürgschaft bis zur Gerichtsverhandlung gegeben.

Es wurde zu einer weit verbreiteten Methode der Mitarbeiter des „Büro 610“, Geld von den verhafteten Falun Gong-Praktizierenden und ihren Verwandten Geld zu erpressen, um sich daran zu bereichern. Eine große Anzahl von Beamten in Dandong gelangte auf diesem Wege zu ihrem Vermögen und an höhere Positionen. Daher gingen sie bei der Verfolgung der Praktizierenden skrupellos vor.

Dieser Artikel auf Englisch:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2010/9/14/119985.html
Dieser Artikel auf Chinesisch:
http://minghui.ca/mh/articles/2010/9/9/229404.html

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