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Japan: Falun Gong wird beim Stadtfest von Utsunomiya willkommen geheißen

Am 16. Oktober 2010 waren Falun Gong-Praktizierende zum Stadtfest ins internationale Zentrum von Utsunomiya eingeladen worden. Dort demonstrierten die Praktizierenden die Falun Gong-Übungen und führten ein traditionelles chinesisches Kulturprogramm auf. Utsunomiya ist eine wunderschöne Stadt, die für ihre Suppenklöschen bekannt ist. Zudem ist sie die Hauptstadt des Landkreises Tochigiken.

Demonstration der Falun Gong-Übungen

Obwohl Spione der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) das internationale Zentrum im Namen von Falun Gong angerufen hatten, um den Auftritt von Falun Gong zu sabotieren, luden die Verantwortlichen des Zentrums trotzdem die Praktizierenden ein, beim Fest aufzutreten, da sie Falun Gong sehr gut kannten. Der Auftritt fand zur Hauptbesuchszeit um 12:00 Uhr mittags statt.

Die Praktizierenden führten die ersten vier Falun Gong-Übungen vor. Gleich als die Musik begann, fingen viele Zuschauer, Kinder wie auch Erwachsene, an, die Übungen zu lernen. Auch machten viele Besucher Fotos. Nachdem der Veranstalter die erste Übung gelernt hatte, sagte er einem Praktizierenden, dass diese Übung sehr machtvoll sei und er eine starke Energie gefühlt habe.

Im Laufe der Demonstration begannen auch einige Chinesen im Publikum, den Bewegungen der Praktizierenden zu folgen.

Neben den Übungen führten einige junge Praktizierende der chinesischen Minghui-Schule einen Löwen-Tanz, einen Fahnen-Tanz und einen Volkstanz auf. Für ihre Aufführung erhielten sie herzlichen Applaus. Später ließen sich einige Zuschauer zum Andenken mit den jungen Praktizierenden fotografieren.

Anschließend verteilten einige junge Praktizierenden Informationsmaterialien über die wahren Hintergründe von Falun Gong und aus Papier gefaltete Lotusblumen. Die Praktizierenden trafen auf zwei chinesische Immigranten, und nachdem diese die wahren Hintergründe über die Verfolgung erfahren hatten, entschlossen sie sich beide, aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen auszutreten.

Ein Regierungsangestellter riet den Praktizierenden, auf ihre Sicherheit zu achten und hinsichtlich dem Terror seitens der KPCh auf der Hut zu sein. Er drückte auch seinen Wunsch aus, mit den Praktizierenden zusammenzuarbeiten und betonte, dass Japan ein demokratisches Land sei, das Freiheit und Menschenrechte respektiert.

Nach der Veranstaltung äußerte der Organisator, dass die Aufführungen der Praktizierenden hervorragend gewesen seien. Später rief der Veranstaltungsausschuss einen lokalen Praktizierenden an, um ihre Würdigungen mitzuteilen und den Wunsch zu äußern, die Praktizierenden im nächsten Jahr wieder dabei haben zu wollen.

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