Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Nach wunderbarer Heilung durch Falun Gong immer wieder eingesperrt

Nachdem sie von einer sechs Stockwerke hohen Überführung gefallen war, war die 56 Jahre alte Wang Ke gelähmt. Ihre Verletzungen waren so schlimm, dass das Krankenhaus wenig für sie tun konnte. Als sie jedoch anfing, Falun Gong zu praktizieren, wurde sie kurz darauf geheilt. Als die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 ihre Verfolgungskampagne gegen Falun Gong startete, blieb sie standhaft in ihrer Überzeugung und erklärte kontinuierlich die Wahrheit.

Nach einem Sturz von einer Überführung fast gelähmt, bewirkte das Praktizieren von Falun Gong eine wunderbare Heilung

Im Mai 1995 rutschte Frau Wang Ke aus und fiel von einer sechs Stockwerke hohen Überführung. Sie war sofort bewusstlos, als sie auf dem Boden aufschlug. Ein Passant fand sie und sie kam in das Fushen Krankenhaus für traditionelle chinesische Medizin.

Die Ärzte untersuchten sie und stellten fest, dass sie Frakturen am 12. Brustwirbel, an den Beckenknochen, am Steißbein und am Brustbein hatte. Ihr Brustraum war mit Blut gefüllt. In ihrer Zeit im Krankenhaus konnte sie nicht schlafen und sie hatte andauernd starke Schmerzen. Sie konnte weder sitzen noch stehen. Nach einem Monat im Krankenhaus, waren die Ersparnisse ihrer Familie aufgebraucht und sie mussten Frau Wang zu sich nach Hause nehmen.

Wieder zu Hause, litt Frau Wang immer noch schrecklich. Sie hatte am ganzen Körper Schmerzen, so als hätte ihr jemand Stifte und Nadeln in die Beine gestochen. Die Schmerzen, unter denen sie litt, waren unbeschreiblich. Ihr wurde gesagt, dass eine Operation zur Korrektur einiger Dinge möglicherweise zu einer Lähmung ihres rechten Beines führen könnte und so lehnte sie die Operation ab. Doch mit der Zeit bildeten sich bei ihr Knochenwucherungen und die Muskeln ihres rechten Beines begannen zu verkümmern.

Bei dem Versuch, sich selbst zu heilen, probierte sie es mit verschiedenen Arten von Qigong, ohne jedoch bemerkenswerte Ergebnisse zu erzielen. Eine ihrer Freundinnen erzählte ihr von Falun Gong und dass ihre Verletzungen heilen würden, solange sie es von ganzem Herzen lernen würde. Frau Wang kannte Falun Gong bereits von einer anderen Falun Gong-Praktizierenden, die in der Nähe der Fushin Bahnstation wohnte und so besuchte sie diese. Sie hörte sich in der Wohnung der Praktizierenden die Vorträge des Lehrers an und fühlte sich dabei sehr gut.

1996 fing Frau Wang an, Falun Gong zu lernen. Innerhalb von zwei Monaten, war sie fast völlig geheilt. Sie war in der Lage, Farbdosen zu kaufen und diese die Treppen hoch zu tragen. Sie fand auch heraus, dass sie selbst die Farbe auf die Mauern auftragen konnte. Frau Wang war begeistert von ihren Fortschritten. Noch vor kurzem war sie laut Krankenhaus mit der Aussicht, eventuell gelähmt zu werden, konfrontiert gewesen. Doch nun waren all ihre Symptome verschwunden, nachdem sie nur zwei Monate lange Falun Gong praktiziert hatte.

Festgenommen nach Beginn der Verfolgung

Im September 1999 gingen viele Praktizierende in den Fushun Kinderpark, um die fünf Übungen von Falun Gong zu machen und um die Schönheit der Praktik zu zeigen. Frau Wang ging zusammen mit einigen anderen Praktizierenden auch dorthin. Um 5 Uhr fingen sie an zu praktizieren. Kaum hatten sie die Übungen beendet, eilten Polizeibeamte herbei und schoben mehrere Praktizierende in Polizeifahrzeuge. Sie wurden auf der Yongantai Polizeistation in Fushun festgehalten. Frau Wang war etwa einen halben Monat dort eingesperrt. Ihre Familie schaffte es, durch die Übergabe einer großen Geldsumme sie auf Kaution frei zu bekommen.

Inhaftiert im Fushun Zwangsarbeitslager

Im Juli 2000 bat der Beamte Pang von der Zhanqian Polizeistation in Fushun Frau Wang, zu ihm in die Polizeistation zu kommen, weil er mit ihr sprechen wolle. Als Frau Wang auf der Zhanqian Polizeistation eintraf, sagte der Beamte Pang zu ihr, sie solle auf die Qianjin Polizeistation gehen. Als sie dies tat, wurde sie eingesperrt und in das Fushun Zwangsarbeitslager gebracht.

Im Zwangsarbeitslager fühlte sich Frau Wang Ke äußerst unwohl. Sie war jeden Tag im Bett und trat schließlich aus Protest gegen ihre Behandlung in Hungerstreik. Sie wurde zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt und in die Ziqiang Schule eingewiesen. Zwei Wochen nach ihrem Eintreffen dort, wurde sie wegen ihres angeschlagenen Gesundheitszustandes entlassen.

Wieder im Fushun Zwangsarbeitslager eingesperrt

Im April oder Mai 2001 ging Frau Wang Ke nach Peking, um zu appellieren. Sie wurde von einem Polizisten aus Fushun in der Nähe des Tiananmen Platzes festgenommen. Der Polizist fragte Frau Wang, woher sie komme. Sie entgegnete, sie sei aus Fushun und sei hier, um für Falun Gong zu appellieren. Sie nahm einen Brief heraus und übergab ihn dem Polizisten. In dem Brief wurde erklärt, dass Frau Wang von einer schweren Verletzung mit Lähmungsgefahr geheilt worden war, nachdem sie Falun Gong praktizierte. Frau Wang wurde auf das Pekinger Verbindungsbüro der Stadt Fushun gebracht. Am folgenden Tag wurde sie nach Fushun zurückgebracht und im Gefängnis in Fushun eingesperrt.

Frau Wang hatte Schmerzen am ganzen Körper, als sie ins Gefängnis gesteckt wurde. Ein Wärter schleppte sie ins Krankenhaus, um sie untersuchen zu lassen. Damals war sie noch im Hungerstreik. Die Untersuchung zeigte, dass der Gesundheitszustand von Frau Wang nicht tauglich war, um in Haft zu sein und so wurde sie drei Tage nach ihrer Ankunft dort entlassen.

Festgenommen in Peking und wieder nach Fushun zurückgebracht

Im April 2002 wurde die Wohnung einer Praktizierenden, Frau Jiang Jie, durchsucht. Frau Wang Ke sprach oft mit Frau Jiang und ihrem Mann am Telefon und so war es wahrscheinlich, dass der Polizei Frau Jiangs Telefonnummer durch sie bekannt geworden war. Frau Jiang war in Peking, als ihre Wohnung durchsucht wurde.

Die Polizei des Büros 610 von Fushun und das Polizeidezernat von Fushun entsandten drei Polizeifahrzeuge nach Peking. Zusammen mit Polizisten des Fangzhuang Büros in Peking fanden sie Frau Wang in ihrer Wohnung und eskortierten sie zurück in das Zwangsarbeitslager Fushun. Sie trat erneut in Hungerstreik, um gegen die Haft zu protestieren. Die Wärter jedoch schockten Frau Wangs Mund und Gesicht mit Elektrostöcken und zwangen sie, einen Stuhl auf ihrem Kopf zu balancieren. Eine andere Wachperson sagte zu Frau Wang: „Du musst essen. Wenn du isst, kannst du die Übungen praktizieren. Mache aber die Übungen nur, wenn die Wärterin, die dich mit dem Elektrostock schockte, nicht hier ist.“

Später wurde Frau Wang Ke von ihrer Familie nach Hause zurückgebracht.

Von Polizisten der Xinhua Polizeistation festgenommen

Einige Zeit vor dem 01. Oktober 2010 gingen Frau Wang Ke und eine andere Praktizierende aus diesem Ort, Frau Xu Jun, zu einem Gebäude in der Nähe der Xinhua Polizeistation, um Poster zur Erklärung der Wahrheit über Falun Gong aufzuhängen, wurden dabei aber entdeckt und im Fushun Gefängnis eingesperrt.

Während ihrer Zeit im Gefängnis, zitterte Frau Wang Ke unkontrolliert. Die Gefängniswärter schleppten sie zu einer Untersuchung ins Krankenhaus. Weil ihr Zustand nicht tauglich für eine Inhaftierung war, mussten sie sie entlassen.

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/7/23/126930.html
Chinesische Version:
http://minghui.ca/mh/articles/2011/7/1/修法轮功重伤痊愈-说真话多次遭中共迫害-243263.html

Alle Artikel, Grafiken und Inhalte, die auf Yuanming.de veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Deren nicht-kommerzielle Verwendung ist erlaubt, wenn auf den Titel sowie den Link zum Originalartikel verwiesen wird.

Das Neueste

Archiv