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Provin Jilin: Drei körperliche Untersuchungen innerhalb von zwei Wochen: Polizisten wollen Frau Qu in ein Zwangsarbeitslager bringen

Zwei Polizisten der Polizeistation der Gemeinde Mingcheng, Stadt Panshi, Provinz Jilin, hatten sich im vergangenen April abgesprochen, eine Frau in ein Zwangsarbeitslager zu bringen. Bei den Polizisten handelt es sich um den leitenden Beamten Liu Zhenxia (um die 30 Jahre alt) und die Beamtin Li Xiaoshan. Am 26. April 2012 nahmen diese beiden die Falun Gong-Praktizierende Qu Yuling fest und brachten sie ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Jilin. Sie wollten sie in ein Zwangsarbeitslager bringen, konnten dies allerdings nicht ohne eine körperliche Untersuchung tun. Also versuchten sie, Ärzte zu bestechen, um gefälschte Berichte zu erhalten. Weitere Informationen sind unten aufgeführt:

Frau Qu Yuling, 55 Jahre alt, ist Rentnerin aus der Gemeinde Baokang, Stadt Tongliao, Innere Mongolei. Bevor sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, hatte sie viele Krankheiten, vor allem schwere Kurzsichtigkeit mit hoher Myopie von über 800 Grad. Die Brillengläser, die sie tragen musste, drückten so stark auf ihre Nase, dass diese sich verformte und eine dicke Hautschicht hinter ihren Ohren verursachte. Ihre Augen schmerzten oft und sie wachte nachts vor Schmerzen auf. Sie ging in lokale Krankenhäuser, um ihren Zustand lindern zu lassen, aber niemand konnte ihr helfen. Sie gab eine Menge Geld aus und stand fast vor dem finanziellen Ruin. In diesem schlechten Gesundheitszustand, in dem sie lieber sterben als leben wollte, begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong. Nachdem sie drei Monate praktiziert hatte, verschwanden alle ihre Krankheiten ohne irgendwelche Behandlungen.

Am 24. April 2012 gingen Frau Qu und eine weitere Praktizierende, Frau Tan Yufen, zur Stadtregierung Mingcheng und baten um das Gehalt von Frau Tan; gleichzeitig erklärten sie die wahren Begebenheiten von Falun Gong. Die Polizisten Li Xiaoshan, Liu Zhenxia und mehrere andere nahmen sie unrechtmäßig fest und brachten sie zur Polizeistation der Gemeinde Mingcheng. Die beiden Polizisten Li Xiaoshan und Liu Zhenxia hielten Qu Yulings Hand fest, um ihre Fingerabdrücke gewaltsam zu nehmen.

Liu Zhenxia beleidigte und verhöhnte Frau Qu mit Kommentaren wie: „Wer verfolgt euch Leute? Wer raubt eure Organe? Ich habe einen Falun Gong-Praktizierenden brutal geschlagen und er hat noch nicht einmal ein Wort gesagt.“

Dann brachten sie Frau Qu ins Büro 610 der Stadt Panshi. Sie beschuldigten Qu Yuling fälschlicherweise, verhörten sie und brachten sie noch am gleichen Abend zurück zur Polizeistation. Li Xiaoshan gab Frau Qu einen Beutel, in dem Brot und etwas Wurst war, was sie dann aß. Eine halbe Stunde später hatte sie starke Magenschmerzen. Kurze Zeit später fiel sie auf den Boden. Als Frau Qu das übriggebliebene Brot ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Jilin brachte, nahm eine Kriminelle das Brot und gab es einem Hund und sagte: „Dieses Brot ist schon lange schlecht. Warum haben Sie es gegessen?“ Frau Qu erkannte dann, dass sie eine Lebensmittelvergiftung hatte, die Polizist Li absichtlich verursacht hatte.

Frau Qu wurde von den beiden Polizisten am 26. April ins Untersuchungsgefängnis Jilin gebracht. Beamte des Untersuchungsgefängnisses nahmen sie ohne Untersuchung nicht auf. Also brachten sie sie zur Ambulanz der Stadt Jilin. Bei der Ankunft sagte Li Xiaoshan sarkastisch zu dem Arzt, der um die 60 Jahre alt war: „Eine Falun Gong-Praktizierende braucht eine körperliche Untersuchung!“ Li bestach den Arzt, damit die Untersuchung von Frau Qu gut verlief und der Arzt entsprach diesem Wunsch. Nach einer Stunde schrieben sie einen falschen Untersuchungsbericht und Frau Qu wurde zurück ins Untersuchungsgefängnis der Stadt Jilin gebracht. Liu Zhenxia sagte stolz: „Heute verlief alles so glatt. Alles mit Hilfe von Li Xiaoshan.“ Frau Qu wurde 15 Tage lang eingesperrt.

Am 7. Mai brachten ein Agent des Büro 610 der Stadt Panshi, ein junger Polizist und Liu Zhenxia, Frau Qu ins Zwangsarbeitslager Heizuizi der Stadt Changchun. Sie logen Qu Yuling an, indem sie ihr sagten, sie würden sie nach Hause bringen. Sie täuschten sie auch und sagten: „Ihr Neffe wird sie besuchen.“ Als sie ankamen, musste sie eine weitere Untersuchung über sich ergehen lassen. Die Beamten logen den Arzt des Arbeitslagers an: „Qu Yuling wurde von 10:00 Uhr morgens bis 16:00 Uhr nachmittags untersucht.“ Liu Zhenxia musste den Untersuchungsbericht vorzeigen, doch hatte er keinen. Also führte der Arzt die Untersuchung durch. Er machte Röntgenaufnahmen und es schien, als ob Frau Qu ein Problem in ihren Lungen und der Brust hatte. Sie entdeckten auch, dass ihre Sehkraft ziemlich schlecht war und das Zwangsarbeitslager weigerte sich, sie aufzunehmen. Doch die Polizisten der Stadt Panshi gaben nicht auf. Sie brachten Qu ins Sino-Japan Freundschaftskrankenhaus in Changchun zu einer weiteren Untersuchung. Das Krankenhaus war sehr beschäftigt, also war es unmöglich, dass die Beamten einen der Ärzte dazu drängen konnten, einen falschen Untersuchungsbericht auszustellen. Die Ergebnisse waren genauso wie die des Zwangsarbeitslagers.

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/6/30/134192.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/6/6/吉林省磐石市恶警刘振侠、李小珊恶行-258602.html

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