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Frau Yin Xiaoyan, Regierungsbeamtin, von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt, weil sie Falun Gong praktiziert

Frau Yin Xiaoyan, eine Regierungsbeamtin im Bezirk Yilunbao der Stadt Renqiu, war stellvertretende Stationsleiterin in einem Geburtenkontrollzentrum. Mitte Dezember 1997 fing sie an, Falun Gong zu praktizieren. Kurz nachdem sie zu praktizieren begonnen hatte, verschwanden all ihre Krankheiten, wie Magenprobleme, niedriger Blutdruck und Hämorrhoiden. Angeleitet von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht, veränderte sie sich und wurde zu einem sehr guten Menschen. Wegen ihres Glaubens war sie jedoch jahrelanger Verfolgung ausgesetzt, u. a. mehrmaligen Verhaftungen, Inhaftierung und Gehirnwäsche.

Am 1. Oktober 2002 wurde Frau Yin vom Büro 610 verhaftet. Sie wurde dann in die sogenannte „Rechts- und Erziehungseinrichtung von Cangzhou“ gebracht, wo sie gezwungen wurde, an einer 27 Tage andauernden Gehirnwäsche teilzunehmen. Im Oktober 2007 beschuldigte ihr Arbeitgeber sie fälschlicherweise und Frau Yin wurde von Beamten der Disziplinarinspektion von Renqiu verhaftet. Am 25. August 2010, wurde sie gegen 22 Uhr von Beamten der Zweigstelle des Polizeidezernats von Renqiu festgenommen und in das Renqiu Gefängnis gebracht, wo sie 29 Tage lang verfolgt wurde.

Während Wang Zhiqiang das Sekretariatsbüro des Bezirks Yilunbao von April 2002 bis Januar 2009 innehatte, kollaborierte er wiederholt mit dem Büro 610 von Renqiu und mobilisierte in einem Versuch, sie zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen, die Kollegen von Frau Yin, sowie frühere Klassenkameraden und Verwandte. Außerdem setzte er hinterlistige Techniken ein, um sie zu überwachen. An einem Samstag im September 2002, sagte Sui Zhonghua, der Stationschef des Geburtenkontrollzentrums zu Frau Yin, sie müssten ihre Arbeitsleistungen bewerten und täuschte sie, sie solle an ihren Arbeitsplatz kommen, sodass er sie besser beobachten könne. Am Morgen des 1. Oktober 2002, täuschten Liu Zhijie, der Direktor der Polizeistation und Chai Yongliang, ein Polizeibeamter, Frau Yin, sie solle zur Polizeistation kommen. Liu fragte sie wiederholt, ob sie immer noch weiter Falun Gong praktizieren wolle. Nachdem sie dies bejahte, verhaftete er sie.

Unter jenen, die an der Verhaftung von Frau Yin beteiligt waren, war auch Personal von der Polizeistation von Yilunbao, dem Büro 610 von Renqiu und der Gemeinderegierung von Yilunbao. Später stellte sich heraus, dass die Verhaftung ein fein abgestimmtes Komplott war. Frau Yin hatte von den schrecklichen Dingen, welche Falun Dafa-Praktizierenden in Gehirnwäscheeinrichtungen angetan werden, gehört und hatte versucht der Verhaftung zu entgehen, doch ohne Erfolg. Im Anschluss an ihre Verhaftung wurde ihre Wohnung durchsucht.

Jeder „Gehirnwäschekurs“ setzte sich aus einem Praktizierenden und mehreren Mitarbeitern („Instrukteure“) zusammen, deren Aufgabe es war, Praktizierende am Verlassen des Raums zu hindern. Jede Klassenzimmertüre hatte ein kleines Guckloch, durch welches die Instrukteure hineinspähten und sehen konnten, was die Praktizierenden taten. Die Praktizierenden wurden aufgefordert die Betten gleich neben der Tür zu benutzen, sodass die Wärter sie leicht sehen konnten. Einmal praktizierte Frau Yin die Übungen. Ein Gefängniswärter kam mit einem Elektrostock herein und drohte ihr. Die Instruktoren versuchten abwechselnd Praktizierende „umzuerziehen“. Die meisten dieser Instrukteure kamen aus unterschiedlichen Arbeitseinheiten in der Stadt Cangzhou. Sie setzten Täuschungen, Drohungen, erfundene Verleumdungen ein und zwangen Praktizierende, Videos anzuschauen, in denen der Meister und Falun Dafa diffamiert wurde. Dadurch erlitt Frau Yin ein großes psychisches Trauma.

Im Oktober 2007 musste Frau Yin in einem Dorf arbeiten. Sie nutzte diese Gelegenheit, um den ländlichen Bewohnern die Wahrheit zu erklären, indem sie einige Plakate über Falun Gong anbrachte. Ihr Kollege, Wang Chengqun, sah dies und meldete sie. Wang Zhiqiang, der Sekretär des Yilunbao Bezirks, meldete Frau Yin bei der Gemeindedisziplinareinheit der Stadt Renqiu. Am Morgen des 30. Oktober kamen Wang Yugeng, Tian Hongwen und Zheng Huage in das Haus von Frau Yin und nahmen sie mit in die Gemeindedisziplinareinheit. Bian Zhankun von der Gemeindedisziplinareinheit setzte Frau Yin unter Druck, er werde sie erst entlassen, wenn sie eine Garantieerklärung schreibe, dass sie das Praktizieren von Falun Gong aufgibt. Im November 2007 durchsuchten ihre Kollegen Pang Heiliang und Tiang Hongwen, in Begleitung des Polizeibeamten Wang Zenghui, ihr Büro.

Während der Olympischen Spiele im August 2008 wurde Frau Yin wieder von ihren Kollegen und der Gemeindedisziplinareinheit schikaniert. Ihre Kollegen sagten zu ihr, sie solle zur Gemeindedisziplinareinheit gehen. Als sie sich weigerte, dorthin zu gehen, wurde sie aus der KPCh ausgestoßen. Obwohl sie aus der KPCh ausgestoßen worden war, behielt die KPCh dennoch ihren Mitgliedsbeitrag von ihren Gehaltszahlungen ein.

Am 20. März 2009 trat Frau Yin vor dem Sekretär des Neuen Bezirks, Wang Baoqiang, und dem organisatorischen Komitee Mitglied Du Jianfeng öffentlich aus der Partei aus. In Wirklichkeit war Frau Yin bereits 2005 aus der Partei ausgetreten. Im April 2009 hatte der Arbeitgeber von Frau Yin ihre Ausweisung aus der Partei anlässlich eines Gemeindeparteimitgliedertreffens verkündet.

Am 25. August 2010 legte gegen 22 Uhr eine verdeckte Polizeibeamtin Frau Yin unter der Vorgabe, ihre Nachbarin zu sein, herein, ihre Türe zu öffnen. Plötzlich drangen ein Dutzend Polizeibeamte unter der Leitung von Cui Weimin und Pang Jiangwei von der Zweigstelle der Polizeistation der Stadt Renqiu in ihre Wohnung ein und starteten eine Durchsuchung. Sie nahmen ihren Computer, zwei Mobiltelefone, Falun Gong Bücher, Fotos von Meister Li, Bargeld und Kalender mit. Manche ihrer Besitztümer werden bis heute von der Polizei einbehalten. Frau Yin hat Kong Fanmao, den Verantwortlichen der Nationalen Sicherheitsabteilung, wiederholt aufgefordert, ihre Wertgegenstände zurückzugeben, doch er hat dies abgelehnt.

In der Nacht des 25. August 2010 verhaftete die Polizei Frau Yin noch einmal. Die Verhaftung wurde von dem Gemeindesicherheitsbüro der Stadt Renqiu inszeniert. Sie wurde von den Beamten der Polizeizweigstelle an Händen und Füßen gefesselt, die sie auch zwangen, 13 Stunden auf einem eisernen Stuhl zu sitzen. Am Nachmittag des 26. August wurde sie in das Gefängnis in Renqiu gebracht.

Frau Yin wurde gegen ihren Willen für eine Ganzkörperuntersuchung in das Krankhaus in Renqiu gebracht. Sie wurde im Gefängnis 29 Tage lang gequält. Während ihrer Haft trat sie aus Protest in Hungerstreik und wurde wiederholt zwangsernährt.

Die in die Zwangsernährung von Frau Yin involvierten Personen waren Li Jinpeng, Verantwortlicher des Gefängnisses von Renqiu, Gefängnispersonal, zwei Krankenpfleger des Krankenhauses Renqiu und einige männliche Gefängnisinsassen.

Weil Frau Yin Falun Gong praktizierte, wurde ihre „Beamten-Dienstzeit“ nicht anerkannt. Unter Hinweis auf ihren Rausschmiss aus der KPCh und ihre Verhaftung durch die Abteilung für Öffentliche Sicherheit, aberkannte ihr Arbeitgeber ihre Standardgehaltserhöhungen von 2008 bis 2011. Yao Junlin war das organisatorische Komitee Mitglied und Wang Baoqiang war Sekretär.

In all den Jahren hat der Arbeitgeber von Frau Yin sich wiederholt an ihrer Überwachung beteiligt. An sogenannten kritischen Terminen hat ihr Arbeitgeber unter dem Vorwand der „großen Arbeitsmenge“ seinen 40 Angestellten nicht erlaubt, früh nach Hause zu gehen. Tatsächlich war ihre Aufgabe, Frau Yin zu überwachen. Um die Verfolgung von Frau Yin zu unterstützen, wurde auch diesen Angestellten ebenfalls ihre persönliche Freiheit eingeschränkt.

In die Verfolgung von Falun Gong sind auch viele gewöhnliche Menschen involviert. Weil sie die Wahrheit nicht kennen, spielen sie auch eine Rolle bei der Verfolgung. Vielleicht sind sie aktive Teilnehmer oder passive oder sie fühlen sich hilflos. Unter dem Einfluss des Atheismus vergessen Menschen die himmlischen Prinzipien der Vergeltung von Gut und Böse. Sie vergessen, dass Gottheiten und Buddhas so zahlreich sind, dass es sie überall gibt. Sie vergessen die Prinzipien, dass anderen Schaden zuzufügen bedeutet, sich selbst zu schaden.

Wir hoffen, dass jeder die Wahrheit erkennen, zwischen richtig und falsch unterscheiden kann und seine eigene vernünftige Wahl trifft. Die Wahrheit zu erkennen, ist ihre Hoffnung auf Errettung.

Kontaktinformationen der in die Verfolgung von Frau Yin Xiaoyan involvierten Personen:
Wang Zhiqiang, früherer Sekretär für den Bezirk Yilunbao: +86-13931728988 (Mobil);
Sui Zhonghua, Stationschef des Geburtenkontrollzentrums: +86-13582760993 (Mobil);
Wang Chengqun, Kollege von Frau Yin: +86-13931791412 (Mobil);
Wang Baoqiang, Sekretär des Neuen Bezirks: +86-15028630099 (Mobil);
Du Jianfeng, organisatorisches Komitee Mitglied: +86-13930778637 (Mobil);
Cui Weimin, Polizeibeamter: +86-13803173205 (Mobil).

Englische Version:
http://en.minghui.org/html/articles/2012/7/4/134284.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2012/6/15/善良的乡政府干部尹晓燕十年来遭中共迫害-258938.html

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