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Kanada: Falun Dafa-Konferenz 2012 zum Erfahrungsaustausch in Toronto

Am 25. August fand die Falun Dafa-Konferenz 2012 zum Erfahrungsaustausch im Sheraton Zentrum in Toronto, Kanada, statt. Über 1.000 Praktizierende aus Kanada und den Vereinigten Staaten waren bei der Konferenz anwesend. Zwanzig Praktizierende teilten ihre Kultivierungserfahrungen beim Nach-innen-schauen, beim Loslassen von Eigensinnen und beim Kooperieren mit anderen mit.

Falun Dafa-Konferenz 2012 zum Erfahrungsaustausch im Sheraton Zentrum von Toronto

Praktizierende sprechen über ihre Kultivierungserfahrungen

Nach innen schauen

Die Praktizierende Frau Zhang aus Winnipeg sprach über ihre Kultivierungserfahrung als Koordinatorin. Durch das Koordinieren lokaler Aktivitäten, um die Veranstaltung von Shen Yun Performing Arts zu fördern, erkannte sie, dass ein solides Fa-Lernen die Basis ist, um jedes Projekt für die Fa-Bestätigung gut zu erledigen. Sie sagte: „In den 17 Jahren meiner Kultivierung lernte ich allmählich, nach innen zu schauen, um meine eigenen Unzulänglichkeiten zu finden. In dem Prozess der mitunter herzzerreißenden Beseitigung von Eigensinnen, empfand ich auch Freude. Einmal beschwerte sich ein Kollege über mich und fand ein paar harte Worte. Ich stand an seiner Bürotür und ich beschloss, zuzuhören anstatt wegzulaufen oder eine Debatte zu beginnen. Allmählich empfand ich, dass seine Beschwerde tatsächlich Sinn machte. Ich nahm mir seine spitzen Kommentare zu Herzen und stritt nicht mit ihm. Danach hatte ich im Herzen ein friedliches Gefühl. Jetzt sind wir wieder Freunde und wir blicken häufiger auf die Stärken des anderen.“

„Ein Körper” ist kraftvoll

Die Praktizierende Frau Zhu war eine der ersten Reporter der Epoch Times, Ausgabe Vancouver, als diese Zweigstelle gegründet wurde. Später schloss sie sich New Tang Dynasty TV in New York an und seit kurzem koordiniert sie die Bemühungen in Toronto, im lokalen NTDTV mehrsprachige Programme zu produzieren. Frau Zhu teilte mit: „Als Reporterin habe ich die Gelegenheit Menschen aus allen Kreisen, darunter Regierungsbeamte verschiedener Ebenen, wohlhabende Geschäftsleute, Kulturgruppen und so weiter, zu treffen. Die Berichterstattung gibt mir wirklich die beste Chance, die Menschen zu erreichen. Letzten Sommer trat ich dem NTD Berichterstattungsteam Toronto bei und stellte fest, dass dieses Team etwas ganz Besonderes ist. Wir arbeiten als Gruppe eng zusammen und ich kann die enorme Energie dieses einen Körpers spüren. Wann immer wir das Fa lernen und zusammen die aufrichtigen Gedanken aussenden, glaube ich, dass diese Energie wächst und dass Trennungen unter den Praktizierenden geschwächt und beseitigt werden. Deshalb waren wir sehr produktiv. Von März bis jetzt haben wir es geschafft, Programme in Englisch, Französisch, Mandarin und Kantonesisch zu produzieren. Das ist ein Wunder!“

Die Wirkung von Dafa auf die Gesundheit bezeugen

Frau Cui aus Toronto erhielt das Fa im Jahr 1996, zusammen mit ihrer ganzen Familie, und jeder von ihnen kann die Wunder von Dafa bezeugen. Zum Beispiel brach sie sich 1997 beim Fahrradfahren ein Bein. Wie ein berühmter Arzt meinte, würde sie permanent behindert bleiben, weil es ihr unmöglich war, ihr Bein im 90-Grad-Winkel zu beugen. Mit ihrem Glauben an Dafa und ihrer soliden Kultivierung ging sie durch die Härte und jetzt ist ihr Bein wieder vollständig beweglich.

Frau Cui war gerade in China, als im Juli 1999 die Verfolgung begann, aber sie ergab sich nie dem autoritären kommunistischen Regime. Obwohl sie es später geschafft hatte, nach Kanada zu kommen, nimmt sie jede Gelegenheit wahr, den Menschen die wahren Umstände der Verfolgung zu erklären, egal wo sie ist. Manchmal weigern sich die Menschen, ihr zuzuhören oder ihre Informationsmaterialien über die wahren Fakten anzunehmen und einige verfluchten sie sogar, aber sie behält ein erhabenes Herz und behandelt sie mit Barmherzigkeit.

Bedingungslos nach innen schauen und das „Selbst” loslassen

Herr Hong aus Montreal berichtete über seine Erfahrungen bei der Beseitigung von dämonischen Störungen und von Eifersucht und dem Loslassen des „Selbst“. Er sagte: „Eine sehr lange Zeit über hatte ich immer das Gefühl, dass meine Kultivierung in Ordnung war, vielleicht nicht die beste, aber sicher besser als viele. Daher hatte ich keine großen Probleme mit meiner Kultivierung und betrieb somit keinen besonderen Aufwand, um meine Eigensinne zu beseitigen. Jetzt im Rückblick erkenne ich, dass mein Hauptproblem war, dass meine Motive meistens auf meinem ‚Selbst’ basierten, was die Charakteristik des alten Universums ist. Meine sogenannte ‚fleißige Kultivierung’ verdeckte meine Eigensinne. Jetzt verstehe ich, dass das ‚Selbst’ die Wurzel all meiner Eigensinne ist, und ich muss sie loslassen, um den Anforderungen des Meisters zu folgen. Ich muss mich unbedingt kultivieren und alle egoistischen Wünsche und Eigensinne beseitigen.“

Von Angesicht zu Angesicht über die wahren Umstände der Verfolgung informieren

Frau Dong aus Toronto war Hochschul-Lehrerin in Festlandchina. In dem Bestreben, ihre Studenten nicht mit den von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) fabrizierten Lügen zu verderben, benutzte sie in ihrem Unterricht nie die staatlichen Schulbücher. „Interessanterweise beklagten sich meine Studenten nie über mein Lehren. Stattdessen wurde ich von ihnen bei unserer jährlichen Beurteilung hoch eingestuft. In meinem Klassenzimmer spürte ich immer die Hilfe des Meisters. Manchmal war mein Kopf ganz leer, aber nur einen Augenblick später bekam ich eine Inspiration. Jeder Vortrag wurde sehr gut aufgenommen. Durch die Erklärung der wahren Umstände von Angesicht zu Angesicht sind über 1.000 Studenten aus der bösartigen Partei (der Kommunistischen Partei Chinas) ausgetreten. Viele Kollegen, darunter Rektoren, Direktoren, Dekane und etliche Mitglieder des Lehrkörpers benutzen jetzt eine Software, die es ihnen ermöglicht, die Internetblockade der Regierung zu umgehen, um die objektiven Neuigkeiten über China zu lesen.“

Einmal besuchte Frau Dong eine Party von Ehemaligen und sie erzählte ihren Mitschülern die Wahrheit über die kommunistische Partei. Jeder an ihrem Tisch war schockiert über die Fakten und alle neun Absolventen mit Doktortitel beschlossen, die KPCh zu verlassen. Als sie hörten, dass es mit der Software möglich wäre, die staatliche Zensur zu umgehen, fragten die Personen am Nachbartisch Frau Dong auch danach.

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