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Korea: Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch veranstaltet

Am 2. September 2012 wurde die koreanische Jahreskonferenz zum Erfahrungsaustausch im Sitzungsaal der Jugendstadt in der Nähe des Bergs Songnisan veranstaltet. Fast 1.000 Praktizierende nahmen an dieser Konferenz teil und 14 Praktizierende berichteten von ihren Erlebnissen und wie sie unter verschiedenen Umständen den Fa-Prinzipien nachfolgten, nach innen schauten, menschliche Anschauungen auflösten und sich fleißig weiter kultivierten.

Am 2. September wurde die koreanische Jahreskonferenz zum Erfahrungsaustausch im Sitzungsaal der Jugendstadt in der Nähe des Bergs Songnisan abgehalten

Der Berg Songnisan ist eines der acht Wunder Koreas. Dort befindet sich auch der Nationalpark Songnisan. Es ist eine kulturell sehr reichhaltige Gegend. Einen Tag vor der Konferenz, am 1. September, lernten die Praktizierenden das Fa zusammen und diskutierten in kleinen Gruppen über Kultivierung.

Eine Falun Gong-Praktizierende berichtet von ihren Kultivierungserfahrungen

Ein Falun Gong-Praktizierender berichtet von seinen Kultivierungserfahrungen

Drei junge Geschwister, die alle Falun Dafa praktizieren

Sich dem Fa angleichen

Bevor Frau Jin Aizi Falun Dafa lernte, hatten sich Krebszellen über ihren ganzen Körper verbreitet. Ihr Arzt verkündete ihr mehr oder weniger ihren Tod und bat ihre Familie, alles für ihre Beerdigung vorzubereiten. Einen Monat, nachdem sie Falun Dafa gelernt hatte, wurde sie gesund. Dies ist nun bereits 16 Jahre her und sie ist gesund und wohlauf.

Als Frau Jin anfing, Zhuan Falun auf Chinesisch zu lesen, konnte sie die chinesischen Schriftzeichen kaum erkennen und es war sehr schwierig für sie, das Buch zu lesen. Sie ließ jedoch nicht locker und las das Buch Wort für Wort. Eines Tages sah sie, dass sich jedes Wort im Zhuan Falun in einen kleinen Falun verwandelte. Unter der Anleitung des Faluns konnte sie jedes Schriftzeichen korrekt lesen, auch die Schriftzeichen, die sie nicht kannte. Sie spürte, dass sie mit dem Fa verschmolz. Als sie das Buch öffnete, war das Energiefeld für sie unbeschreiblich. Am Ende konnte sie fließend durch das Buch lesen.

Frau Jin kam zu dem Verständnis, dass man beim Fa-Lernen sehr konzentriert sein muss, so als ob jedes Wort in das Gehirn gebrannt wird. Wenn sie zu schnell lernte, dann konnte es leicht passieren, dass ihre Gedanken herumirrten. Wenn sie in einer vernünftigen Geschwindigkeit las, sah sie wie jedes Schriftzeichen in Zhuan Falun klar vor ihren Augen erschien. Sie erlebte die Wunder, eins mit dem Fa zu sein und erleuchtete die Fa-Prinzipien auf unterschiedlichen Ebenen.

Shen Yun täglich bewerben

Frau Piao fing 1999 mit dem Praktizieren von Falun Dafa an. Sie arbeitete am Krankenhaus der Nationalen Universität in Daejeon. Als sie erfuhr, dass Shen Yun Performing Arts 2012 in Daejeon auftreten würde, war sie aufgeregt und überwältigt. Sie war ungeduldig und total gestresst. Sie dachte jedoch daran, wie Praktizierende in China bedingungslos und edel das Fa bestätigten, während sie vom kommunistischen chinesischen Regime unterdrückt wurden. Sie fand schließlich ihre Art und Weise. Sie richtete sich nach der Anleitung des Lehrers und bewarb Shen Yun in der mittleren Gesellschaftsschicht. Täglich empfahl sie während ihrer Mittagspause Shen Yun den Angestellten, Krankenpflegern, Professoren und Ärzten am Krankenhaus und verkaufte viele Eintrittskarten.

„Shen Yun ist noch nicht vorbei, sondern geht weiter. Ich spreche immer noch jeden Tag mit allen über Shen Yun und erhalte viele Rückmeldungen“, berichtete Frau Piao.

Nach innen schauen und die Gelegenheiten zur Rettung der Menschen nutzen

Die 73-jährige Frau Zheng Zhenshun suchte mehr als 36 Jahre lang nach dem Buddha-Fa in den Tempeln in Korea. Obwohl sie sehr aufrichtig war, verschwanden ihre Krankheiten nicht. Die Menschen in ihrer Umgebung starben oft an unbekannten Krankheiten, was ihre seelische Last noch verstärkte. Im März 2004 brachte ihr ihre Tochter das Buch Zhuan Falun und sie las es. „Bald nachdem ich die Praktik gelernt hatte, reinigte der Lehrer meinen Körper und alle Beschwerden waren weg. Ich ging, als ob ich schweben würde und spürte die Gnade, keine Beschwerden zu haben. Wenn ich arbeitete, fühlte ich mich überhaupt nicht müde“, erzählte Frau Zheng.

Frau Zheng hat das Verständnis, dass Praktizierende für die Errettung von Lebewesen Verantwortung tragen. Praktizierende müssen das Fa lernen und immer und allerorts nach innen schauen. Praktizierende sollten sich in die Lage der anderen versetzen und darüber nachdenken, wie andere gerettet werden können. Als Shen Yun in Korea auftrat, sahen sich die meisten ihrer Familienangehörigen die Aufführung an, weil sie ihr gütiges Herz kannten und sie respektierten. Die einzige Ausnahme war ihre Schwiegermutter, die sich weigerte die Darbietung zu besuchen.

Frau Zheng schaute nach innen, um herauszufinden, was sie falsch gemacht hatte. Sie erinnerte sich am Ende daran, was sie vor Dutzenden von Jahren getan hatte. Der jüngste Sohn ihrer Schwiegermutter ging damals in der Nähe von Frau Zhengs Wohnung zur Schule. Sie bat Frau Zheng, sich um ihn zu kümmern. Weil Frau Zheng in einer schwierigen finanziellen Lage war, weigerte sie sich. Ihre Schwiegermutter war deswegen unglücklich. Frau Zheng ging zu ihrer Schwiegermutter nach Hause und entschuldigte sich sehr ernst. Ein paar Tage später kauften ihre Schwiegermutter und fünf ihrer Familienangehörigen Eintrittskarten für Shen Yun. „Das geschah an meinem 73. Geburtstag. 15 meiner Angehörigen lobten die Schönheit von Shen Yun und wünschten mir alles Gute zum Geburtstag. Diesen Tag werde ich nie vergessen“, erklärte Frau Zheng.

Menschliche Anschauungen loswerden, um Menschen zu erretten

Herr Li Yonghe fing 2003 mit dem Praktizieren an. Durch beständiges Fa-Lernen und den Austausch mit anderen Praktizierenden konnte Herr Li die Wichtigkeit der Errettung der Menschen erkennen. Er glaubte jedoch, dass er nur die Chinesen über die Fakten der Verfolgung aufklären müsse. Wenn ein Praktizierender über die Wichtigkeit der Errettung von Koreanern sprach, dann meinte er, dass sich diese Person auf einer niedrigen Ebene befand. Als Shen Yun in Korea auftrat, hatte er immer noch dieses Verständnis und verkaufte deswegen nicht viele Eintrittskarten. So gingen nur ein paar Personen, die er kannte, zu Shen Yun.

Durch achtsames Fa-Studium und den Austausch mit anderen erkannte er die Wichtigkeit der Rolle Shen Yuns bei der Errettung von Menschen. Als Folge gingen viele seiner Bekannten zu Shen Yun. Einer von ihnen sagte zu Herrn Li nach der Aufführung: „Ich habe wirklich Glück!“ Herr Li war dem Lehrer für seine Hilfe sehr dankbar.

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