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Deutschland: Infotag in Hannover, um weiterhin über die Verfolgung in China aufzuklären (Fotos)

(Clear Harmony) Es war der erste Infotag im Norden in diesem Jahr. Die Idee war, dass wir weiterhin die Menschen auf der Straße über die grausame Verfolgung in China aufklären wollten. Außerdem war es eine gute Gelegenheit für die Praktizierenden sich mal wieder zu sehen und ihre Erfahrungen über die Kultivierung auszutauschen.

Leider sah es so aus, dass die meisten Praktizierenden aus der Umgebung viel zu beschäftigt waren, um uns zu unterstützen und sagten einen Tag vorher ab. Das hielt uns nicht ab, auch mit wenigen Leuten dort zu stehen. Am nächsten Tag als ich gerade von meinem Auto zurückkam und zu unserem Infostand gehen wollte, staunte ich, wie viele Praktizierende plötzlich gekommen waren. Praktizierende aus ganz Niedersachsen, Bremen und Hamburg waren angereist, wir waren mehr als 23 Personen. Viele von ihnen hatte ich schon seit einiger Zeit nicht mehr gesehen. Ich freute mich, dass so viele gekommen waren.

Der Infotag selbst war ziemlich erfolgreich. Wir sendeteten alle Stunde die Aufrichtigen Gedanken aus und zeigten die Übungen. Viele Menschen kamen, nahmen unsere Flugblätter und informierten sich über Falun Gong und die Verfolgung in China. Auch viele Chinesen kamen an unserem Stand vorbei und nahmen gerne Infos an. Einmal kam eine Gruppe von Chinesen vorbei, sie trauten sich zwar nicht Infos anzunehmen, doch blieb einer aus der Gruppe länger stehen und nahm sich das Flugblatt gerne mit. Man merkt schon einen Unterschied zu voher, der Druck seitens der Chinesischen Regierung ist in den Jahren immer weniger ernst zu nehmen, obwohl die Verfolgung und die Kampagnen sich zuspitzen. [Wenn man als Chinese in Augen anderer Chinesen oder Infos über Falun Gong nach China einführt, kann man dafür als normaler Bürger u.a. sein Job verlieren und auch im Gefängnis landen]

Für mich war dieser Tag besonders, da so viele Praktizierende zusammenkamen, um sich gemeinsam für eine Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China einzusetzen.

Da gerade Wahlen in Niedersachsen sind, nutzten einige von uns die Gelegenheit mit den lokalen Politikern in Kontakt zu treten, die auch ihre Infostände dort hatten, um auch sie über die Situation in China zu informieren und um Unterstützung zu bitten. Sie nahmen die Infos von uns gerne an und versprachen sich darum zu kümmern.

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