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Hongkong: Mehrere hundert Falun Gong Praktizierende protestieren gegen den Artikel 23

23. Februar 2003

Mehrere hundert Falun Gong Praktizierende aus aller Welt machten, aufgeteilt in zwei Gruppen, morgens gemeinsam die Übungen in Wan Chai und in Tsim Sha Tsui – zwei Stadtteilen Hongkongs. Sie brachten damit ihren Widerstand gegen den Artikel 23 zum Ausdruck und forderten die chinesische Regierung auf, alle in China eingesperrten Praktizierenden freizulassen.

Um 8.00 Uhr morgens trafen sich 400, aus der ganzen Welt angereiste Falun Gong Praktizierende im Park von Tsim Sha Tsui, um gemeinsam die Übungen zu machen. Sie vereinten zwei Eigenschaften: „aufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten“. Sie forderten, dass die chinesische Regierung die Verfolgung und Ermordung von Falun Gong Praktizierenden stoppt und die widerrechtlich in China inhaftierten ausländischen und chinesischen Praktizierenden freilässt.

Zur selben Zeit trafen sich 400 meist Hongkonger Praktizierende vor dem Immigration Tower in Hongkong zur Gruppenübung. Die Hongkonger Falun Fo Fa Vereinigung gab von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr eine Pressekonferenz vor dem Immigration Tower.

Um 12.30 Uhr zogen die Praktizierenden in einer Parade vom Stadtteil Wan Chai bis zum Stadtteil Central, wo die Hongkonger Regierung residiert, um gegen den Artikel 23 zu protestieren. Um 17.30 Uhr veranstaltete die Hongkonger Falun Fo Fa Vereinigung ein Forum mit dem Motto „Gegen den Artikel 23“. Viele der eingeladenen Gäste nahmen teil, unter anderem ein Zuständiger einer Hongkonger Menschenrechtsgruppe.


Quelle: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2003/2/25/32564.html
Original vom: 25.02.2003
Übersetzt am: 27.02.3003
Chinesische Version unter: http://minghui.cc/mh/articles/2003/2/23/45098.html

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