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Kanada: Das Parlament diskutiert Pläne zur Rettung von Falun Gong Praktizierenden

Berichtet in Chinesisch durch die Zentrale Nachrichten Agentur

Am 28. Februar 2003 spezielle Ausgabe

Das Kanadische Parlament debattierte über einen Antrag des Parlamentsabgeordneten Herrn Scott Reid, der am 24. Oktober 2002 einstimmig angenommen worden war. Seit dieser Antrag im Oktober vom Parlament und vom Senat angenommen wurde, hatte dies Gesetz positive Wirkungen. Es war das Instrument für die Freilassung von drei Familienangehörigen kanadischer Einwohner aus China, die in Zwangsarbeitslager geschickt worden waren, weil sie Falun Gong praktizierten. Das Gesetz half auch, die Bedingungen in dem Arbeitslager für andere festgenommene Praktizierende zu verbessern und die Rettung eines Praktizierenden zu sichern, der nach China ins Gefängnis geschickt werden sollte.

Das Gesetz, das von Herrn Reid vorgelegt worden war, hatte die sichere Freilassung dieser Falun Gong-Praktizierenden zum Ziel. Das Gesetz erwähnte, dass das Parlament und der Senat der Meinung sind, dass während des APEC-Treffens der Premierminister von Kanada gegenüber Jiang Zemin die Falun Gong-Angelegenheit besonders erwähnen sollte – nämlich dass 13 Falun Gong-Praktizierende, die Verwandte von kanadischen Bürgern sind, noch in China eingesperrt sind. Die Gesetzesvorlage sieht auch vor, dass der Premierminister des Weiteren betonen sollte, dass, wenn diesen Menschen erlaubt würde, sich mit ihren Familien in Kanada zu vereinen, die Kanadische Regierung willens sei, die wirtschaftlichen Beziehungen zu China zu verstärken.

Das Kanadische Parlament nahm dieses Gesetz an, das eine der Ideen war, welche von Parlamentsmitgliedern verschiedener Parteien vorgeschlagen worden waren, um unschuldige Praktizierende frei zu bekommen. Unglücklicherweise sind gerade jetzt viele Praktizierende, die Familienmitglieder von kanadischen Einwohnern sind, immer noch in Gefängnissen, Haftzentren oder Arbeitslagern in China eingesperrt.

Herr Reid betonte, dass wir fortfahren müssten, Druck auszuüben, bis jeder dieser Praktizierenden freigelassen ist und sich mit seiner Familie in Kanada wiedertreffen kann.


Quelle:
http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2003/3/4/32873.html

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