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Japan: Praktizierende in Osaka appellierten vor dem Chinesischen Konsulat und forderten die sofortige Freilassung der Praktizierenden Yoko Kaneko

Anlässlich des Staatsbesuches des Japanischen Außenministers Yoriko Kawaguchi vor ca. zwei Wochen in China, haben Praktizierende in Japan und auch Nicht-Praktizierende Briefe an den Außenminister geschrieben, um ihn zu bitten, sich für sichere Freilassung der Praktizierenden Yoko Kaneko einzusetzen. Um gleichzeitig an die Chinesische Regierung zu appellieren, gingen die Praktizierenden aus Osaka am 2. April vor das Chinesische Konsulat, um ihre Forderung einzureichen, damit Frau Yoko Kaneko, die Frau eines japanischen Staatsbürger umgehend freigelassen wird.

Yoko Kaneko wurde im letzten Mai unrechtmäßig verhaftet, als sie in Peking Passanten über Falun Gong informierte. Sie wurde anschließend zu eineinhalb Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Während der Haft wurde sie Opfer von Gewalt und Misshandlungen. In letzter Zeit ist in China die Anzahl der Todesfälle von Falun Gong Praktizierenden aufgrund von Folter und Misshandlungen in Arbeitslagern, ständig rapide angestiegen. Um dieses im Falle von Frau Yoko Kaneko zu verhindern, versuchen die japanischen Falun Gong Praktizierenden ihr Bestes um Frau Yoko zu retten.

Englische Version:
http://www.clearharmony.net/articles/200304/11539.html

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