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AFP, 8. April 2003: Außenministerium erfragt Vorschläge zur Situation der Menschenrechte in China

Als wesentlichen Bestandteil eines 8,5 Millionen Projektes fordert das Außenministerium Gruppen mit Sitz in Amerika auf, Vorschläge zu machen, um die Menschenrechte in China zu fördern.

Jetzt, im vierten Jahr des Programms, sind darin anwendungsspezifische Programme enthalten, die Demokratie, Menschenrechte, Informationsfreiheit, das Strafrecht sowie bürgerliche Rechtsgrundsätze fördern, sagte das Ministerium.

Die dringende Bitte erschien im Bundesregister, einer Washingtoner Zeitung für amtliche Regierungstätigkeiten, eine Woche nachdem das Ministerium in seiner jährlichen weltweiten Bestandserhebung über Menschenrechtspolitiken Tiefstpunkte für China bekannt gab.

Chinas „dokumentierte Menschenrechtsverletzungen waren während des vergangenen Jahres schlimm, und die Regierung hat weiterhin viele und schwerwiegende Missbräuche verübt, wurde in dem Bericht bekannt gegeben.

Chinas „Situation der Menschenrechte blieb auch dieses Jahr mangelhaft, und die Regierung hat weiterhin zahlreiche und ernste Missbräuche begangen“, teilte der Bericht mit.

Amerikanische Beamte sagten, dass sie noch unentschieden seien, ob sie ihrem Standardverfahren folgen werden, unter dem sie bei den Vereinten Nationen der Menschenrechtskommission in Genf einen für China kritischen Entschließungsantrag fördern werden.

[…]

http://sg.news.yahoo.com/030408/1/39voc.html
ins Netz gestellt am: 11.03.2003

Originaltext auf Englisch unter:
http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2003/4/11/34384.html
Original vom : 11.04.2003
Übersetzt am : 13.04.2003

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