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Bei Massenverhaftung in Nanyang zu neun Jahren Gefängnis verurteilt

Ein 55-jähriger Zahnarzt wurde am 11. Oktober 2021 wegen seines Glaubens an Falun Dafa zu neun Jahren Haft verurteilt.

Die Polizei nahm Wang Wei aus der Stadt Nanyang, Provinz Henan bei einer Massenverhaftung von über 160 Praktizierenden ins Visier. Die Razzia fand zwischen dem 30. und 31. August 2019 statt. Er und 26 weitere Praktizierende wurden am 11. August 2020 vom Bezirksgericht Wancheng angeklagt und am 30. Dezember 2020 verurteilt.

Wang wurde zu neun Jahren Haft und einer Geldstrafe von 40.000 Yuan (ca. 5.545 Euro) verurteilt. Die anderen Praktizierenden wurden zu Haftstrafen zwischen sieben Monaten und dreizehn Jahren und Geldstrafen zwischen 3.000 (ca. 416 Euro) und 50.000 Yuan (ca. 6.932 Euro) verurteilt. Sie legten gegen die Urteile Berufung ein, aber das Mittlere Gericht der Stadt Nanyang entschied am 31. März 2021, die ursprünglichen Urteile ohne Anhörung aufrechtzuerhalten.

Am 11. Oktober brachte man Wang in das Gefängnis Zhengzhou. Die Wärter teilten seiner Familie mit, dass ihm in den ersten zwei Monaten der Besuch verweigert werden würde.

Frühere Verfolgung

Wang arbeitete als Zahnarzt im Volkskrankenhaus Nr. 1 der Stadt Nanyang. Er wurde bereits am 15. Mai 2007 in seiner Praxis verhaftet, weil er mit einem Patienten über Falun Dafa gesprochen hatte. Polizisten beschlagnahmten damals seine Schlüssel und durchsuchten seine Wohnung.

Am 13. November 2010 behandelte Wang einen Patienten, als er vom politischen Leiter des Krankenhauses gebeten wurde, nach unten zu gehen, um ein Paket zu holen. Wenige Augenblicke später wurde er festgenommen und in eine in einem Hotel eingerichtete Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht.

Quelle: Minghui

Chinesische Version

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