Der Yuanming Redaktion ist es ein Anliegen, die Aktivitäten der Praktizierenden aus den drei Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich zusammenzutragen, um den Bemühungen für Aufklärung der Verfolgung von Falun Gong durch die KPC Chinas Rechnung zu tragen.

Gruppenfoto der österreichischen Praktizierenden, anlässlich der Feierlichkeiten zum 13. Mai
Für Falun-Dafa Praktizierende gibt es einige wichtige Daten im Jahr, an denen größere Veranstaltungen organisiert werden. Zwei davon fanden im zweiten Quartal des Jahres statt: Die Erinnerung an den 25. April 1999 und der Welt-Falun Dafa-Tag vom 13. Mai.
Was geschah am 25. April 1999 in China?
Bevor in China die spirituelle Praktik durch die KPCh verfolgt wurde, war sie selbst bei Staatsangestellten sehr beliebt. Erst als eine immer größer werdende Anzahl Menschen die Übungen in den öffentlichen Parks allmorgendlich übte, wuchs der Argwohn einiger hoher Beamter und beim damaligen Präsidenten Jiang Zemin, der die schiere Menge als potenzielle Bedrohung für die Macht der KPCh einstufte.
Ab diesem Moment galt es, die Bewegung zu zerschlagen. Nachdem erste verleumderische Presse- und TV-Berichte erschienen und erste Verhaftungen vorgenommen waren, versammelten sich einige tausende Praktizierende im politischen Viertel von Peking, um dort beim nationalen Petitionsbüro für die Freilassung ihrer Mitpraktizierenden zu bitten und auch dafür, die Übungen und die spirituelle Praxis von Falun Gong weiterhin frei ausführen zu dürfen.
Dieser friedliche Appell wurde in den Medien als Demonstration, als Belagerung kolportiert, um die Kultivierungspraxis und deren Gründer, Herr Li Hongzhi, bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen. Die sogenannte Belagerung und weitere Negativberichte der Staatsmedien dienten der KPCh als Legitimierung, um am 20. Juli 1999 mit der offiziellen Verfolgung zu beginnen. Diese dauert bis heute an.
Das zweite wichtige Datum ist der 13. Mai. Dies ist einerseits der Geburtstag des Lehrers von Falun Gong. Am 13. Mai 1992 hielt Herr Li Hongzhi in einem Schulhaus im Nordosten Chinas seinen ersten Kurs ab, bei dem er Interessierten den Kultivierungsweg vorstellte. Der Welt-Falun Dafa-Tag wird seit dem Jahr 2000 mit größeren und kleineren Paraden oder Veranstaltungen gefeiert. Die größte Parade findet jeweils in New York statt, dort wo der Begründer von Falun Dafa seit der Verfolgung lebt.
Österreich
Wien: Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht im Mittelpunkt

Erste Übung „Buddha streckt Tausende von Händen aus“
Am Samstag, dem 10. Mai 2025, feierten Falun-Dafa-Praktizierende in Österreich den Welt-Falun-Dafa-Tag vor der Wiener Staatsoper. Es ist der 33. Jahrestages seit Beginn der Veröffentlichung durch Herrn Li Hongzhi in China.
Falun Dafa lehrt die Menschen, sich der Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht im Leben zuzuwenden. Zusammen mit meditativen Übungen werden Körper und Geist in Einklang gebracht. Der vollständige Bericht ist auf Yuanming erschienen.
Der friedliche Appell vom 25. April 1999 – und am 25. April 2025 vor der chinesischen Botschaft in Wien

Trotz Regen harrten die Falun-Dafa-Praktizierenden bei der zweistündigen Mahnwache aus. Über Mikrofon wurden Reden an die chinesische Botschaft gerichtet.
In Graz Falun Dafa auf dem Hauptplatz vorgestellt

Am 5. April 2025 trafen sich Falun-Dafa-Praktizierende am Grazer Hauptplatz, um Falun Dafa vorzustellen und Passanten über die Verfolgung der Praktizierenden durch die kommunistische Partei Chinas zu informieren.
Das Zelt wurde zwischen dem Rathaus und dem Erzherzog-Johann-Brunnendenkmal, das im Jahr 1878 errichtet wurde, aufgestellt. Der vollständige Artikel ist zu finden auf der Webseite von Faluninfo.
Schweiz
Falun-Gong-Praktizierende haben in der Schweiz am 26. April an den Beginn der Verfolgung in China erinnert. Sie informierten die Menschen über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Ein ausführlicher Bericht zu den Aktivitäten und der Verfolgung ist auf der Webseite von Minghui zu finden.
Anlässlich des Welt Falun Dafa Tages am 13. Mai zogen einige Tage zuvor die Schweizer Praktizierenden die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Sie hielten Reden und zeigten der Öffentlichkeit die fünf Übungen. Ein vollständiger Bericht ist auf Minghui zu lesen.
Aktivitäten zum Projekt „End CCP“

Flyer verteilen in der Bahnhofspassage. Foto: A. DiCarlo
Ende Mai verteilten Praktizierende im Hauptbahnhof Zürich Flyer und sammelten Unterschriften. Etwas später, Anfang Juni, wurde die Aktion im Bahnhof Altstetten wiederholt. Andere Praktizierende aus Zürich verteilten die End CCP Flyer in Lugano (TI) und in Italien.
Infostände:

In regelmäßigen Abständen gibt es wieder Infostände in Luzern. Dieser fand am 16. Juni auf dem Schwanenplatz statt.










