Ich grüße den verehrten Meister
Ich grüße alle Mitpraktizierenden
Mein Name ist Tu Mile. Ich bin 54 Jahre alt, bin in Vietnam geboren und in Serbien aufgewachsen.
Im Jahr 2019 habe ich mit dem Praktizieren begonnen. Meine Eltern hatten nur ein Kind, mich, daher wurde ich verwöhnt und hatte ein sehr angenehmes Leben. Mein Vater war Fußballspieler in der vietnamesischen Nationalmannschaft und meine Mutter war eine hervorragende Leichtathletin. Daher hatte ich auch viele Talente und wollte immer meine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Schon in jungen Jahren entdeckte ich mein Talent für Billard. Als ich älter wurde, widmete ich mich diesem Sport, trainierte und nahm an Wettkämpfen teil. Ich war auch Mitglied der tschechischen Billardmannschaft und erzielte viele hervorragende Ergebnisse im In- und Ausland.
Das Billardmilieu ist sehr komplex; es geht nicht nur um Wettbewerb und Rivalität, sondern auch um Glücksspiel, Stimulanzien und viele andere soziale Laster. So geriet ich in die Welt des Glücksspiels und der Drogen und führte ein ausschweifendes Leben, in dem ich mich den Vergnügungen hingab.
Die Leute sprechen oft vom Nachtleben, was bedeutet, dass man tagsüber schläft und nachts wach bleibt, aber bei mir war es umgekehrt – ich blieb die ganze Nacht wach und schlief erst am darauffolgenden Morgen. Jede Woche schlief ich nur drei bis vier Nächte. So lebte ich etwa vier Jahre lang.
Infolgedessen habe ich im Laufe der Zeit viele Krankheiten wie Hepatitis und Nierensteine entwickelt. Als meine Mutter von der Schweiz zurückkehrte, schickte sie mich oft einmal im Monat zu Blutuntersuchungen und Ultraschalluntersuchungen.
Ich erinnere mich, dass mir der Arzt eines Tages sagte, mein Zustand sei nicht gut und ich solle sofort mit der Behandlung beginnen, sonst sei es zu spät. Ich fragte den Arzt: „Was ist das für eine Behandlung?“ Der Arzt sagte, dass ich gemäß dem Protokoll Medikamente einnehmen, eine strenge Diät einhalten, Stimulanzien vermeiden und einige Übungen mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen machen müsse. Wenn das nicht funktionieren würde, müsste ich mich einer Operation unterziehen. Ich dachte, die Behandlung würde sehr teuer sein. Daher war ich nicht bereit, die Medikamente abzusetzen und meine aktuellen Gewohnheiten aufzugeben. Deshalb wollte ich mich nicht behandeln lassen.
Als meine Mutter, die in der Schweiz wohnte, die Ergebnisse sah, wusste sie sofort, dass die Lage ernst war. Sie sagte zu mir: „Entweder du praktizierst {{Falun Dafa}} oder du gehst zurück nach Serbien.“
Meine Mutter praktizierte damals schon vor mir Falun Dafa. Eines Tages nahm sie mich mit in den Park, um mir einige Falun-Dafa-Übungen beizubringen. Ich erinnere mich, dass mir ein Mitpraktizierender die Bewegungen zeigte. Weil meine Mutter mich dorthin gebracht hatte, wollte ich es nicht ablehnen. So willigte ich ein, an diesem Tag im Park zu lernen und zu praktizieren. Obwohl ich die ganze Nacht wach gewesen war und mein Körper noch unter dem Einfluss der Medikamente stand, fühlte ich mich nach dem Praktizieren sehr gut.
Im Jahr 2018 ist meine Mutter zur Hochzeit eines Cousins nach Serbien gekommen, danach bin ich mit meiner Mutter für kurze Zeit in die Schweiz mitgegangen.
Als ich in der Schweiz ankam, begann ich ein Leben, das sich völlig von meinem Leben in Serbien unterschied. Ich kam in die Schweiz, um zu arbeiten. Ich begann auch wieder Billard zu spielen. Nach einer Weile spürte ich Schmerzen auf beiden Seiten meines Rückens. Die Schmerzen waren so stark, dass ich mich beim Autofahren nicht in den Autositz zurücklehnen und beim Schlafen weder auf der Seite noch auf dem Rücken liegen konnte; ich musste auf dem Bauch schlafen. Damals erinnerte ich mich an die Warnung des Arztes bei meiner Untersuchung in Vietnam, dass sich die Symptome der Krankheit verschlimmern würden.
Dann sprachen meine Tante Lena, die seit längerer Zeit auch in der Schweiz lebt, und ich eines Tages plötzlich über Falun Dafa. Darauf begannen meine Tante und ich, uns die Übungsbewegungen online anzuschauen, vom Meister zu lernen und jeden Tag zu üben. Ich erinnere mich, dass ich in meinem Zimmer auf dem Holzboden praktizierte und meine Fußsohlen schrecklich schmerzten, wenn ich lange stehen musste. Aber schon nach wenigen Tagen des Praktizierens verschwanden die Schmerzen in meinen Fußsohlen. Das hinterließ einen sehr guten Eindruck bei mir und war auch ein Grund, warum ich jeden Tag weiterpraktizierte.
Damals praktizierte ich nur die Übungen, las keine Falun-Dafa-Bücher und sandte auch keine aufrichtigen Gedanken aus. Ich fand im Internet ein Video mit den fünf Übungssätzen, die eine Stunde dauerten, und praktizierte diese etwa ein Jahr lang.
Später erzählte mir meine Tante, dass es nicht ausreiche, nur die Falun-Dafa-Übungen zu praktizieren, sondern dass ich auch das Buch {{Zhuan Falun}} lesen und aufrichtige Gedanken aussenden sollte.
Als sich 2019 die Coronavirus-Pandemie ausbreitete, saß ich in der Tschechischen Republik fest und konnte nirgendwo hingehen. Aufgrund der Reisebeschränkungen blieb ich zu Hause und praktizierte sehr regelmäßig. Allmählich begann ich, eine große Energie und das Drehen des Falun zu spüren. Zu dieser Zeit begann ich auch, jeden Tag das Zhuan Falun zu lesen und aufrichtige Gedanken auszusenden. Mein ursprüngliches Ziel war es, aufrecht sitzend aufrichtige Gedanken auszusenden. Nach sehr langer Zeit gelang mir das. Es dauerte jedoch zwei Jahre bis ich die fünfte Übung 30 Minuten lang im Lotussitz praktizieren konnte. Ich praktizierte lange Zeit so, bis ich 2021 nach Serbien zurückkehrte und dort im Park praktizierte. Zusammen mit den Praktizierenden dort gelang es mir, eine Stunde lang zu sitzen. Und von da an konnte ich sagen, dass ich den Weg der{{Kultivierung}} eingeschlagen hatte. Auf natürliche Weise verschwanden auch alle meine Schmerzen und Krankheiten. Ich erhielt von Meister ein neues Leben und einen neuen Körper. Ich danke dem großartigen und barmherzigen Meister!
Nun möchte ich ein wenig über meine persönlichen Erfahrungen in der Kultivierung berichten.
Die Erfahrungen zwischen gewöhnlichen Menschen und Kultivierenden
Eines Morgens wachte ich auf und machte mich bereit zu meditieren, aber mein Hals war sehr entzündet und meine Nase lief ständig – eindeutige Anzeichen einer Erkältung. Ich putzte mir gründlich die Nase und setzte mich dann hin, um zu meditieren, aber meine Nase begann wieder zu laufen. Ich dachte: „Macht nichts, ich meditiere erst zu Ende und wische mir dann die Nase ab.“ Nachdem ich mit der Meditation fertig war, setzte ich mich auf das Bett und putzte mir die Nase. Mein Hals tat sehr weh, und in diesem Moment war ich so müde, dass ich mich nur noch hinlegen wollte. Aber ich dachte: „Nein, ich muss jetzt noch die vier Übungen machen.“ Also stand ich auf, schaltete die Musik ein und machte die zweite Übung. Plötzlich bemerkte ich, dass mein Hals nicht mehr schmerzte und der Schleim nicht mehr floss. Meine Nase war trocken und normal.
Der Meister sagte:
„Gut und Böse kommen aus dem einzelnen Gedanken eines Menschen, und Unterschiede in diesem einzelnen Gedanken führen zu unterschiedlichen Konsequenzen.“ (Zhuan Falun,2019, S. 205 )
An diesem Tag wurde ich Zeuge des Unterschieds zwischen einem gewöhnlichen Menschen und einem Kultivierenden, der in einem einzigen Gedanken liegt.
Erfahrung bei der Beseitigung von Karma
Eines Tages lieh ich mir in Serbien das Auto meiner Tochter und fuhr nach Novi Sad, um Billard zu spielen. Jedes Mal, wenn ich nach Novi Sad fahre, parke ich auf demselben Parkplatz. Auf dem Rückweg kam ich leider von der Straße ab und prallte gegen den Bordstein. Nachdem ich ungefähr zwei Kilometer weitergefahren war, bemerkte ich, dass das Auto einen platten Reifen hatte. Ich hielt an, um nachzusehen. Da stellte ich fest, dass das Auto meiner Tochter keinen Ersatzreifen hatte. Also rief ich einen Freund an, damit er mich abholte.
Aber als wir den Kofferraum öffneten, um den Reifen herauszuholen, war der Reifen meines Freundes platt. Dann rief ich einen anderen Freund an, der sagte, er habe einen Ersatzreifen und würde ihn mir leihen. Also fuhren mein Freund und ich los, um den Reifen zu holen, und kehrten dann zum Auto meiner Tochter zurück.
Wir versuchten, die Schrauben zu lösen, um den Reifen zu wechseln, aber egal, wie sehr wir uns auch anstrengten, wir konnten sie nicht lösen. Selbst als wir uns mit unserem ganzen Körper darauf warfen, konnten wir sie nicht lösen. Schließlich sagte mein Freund: „Warum leihe ich dir nicht mein Auto, damit du nach Ruma zurückfahren und morgen wiederkommen kannst, denn es ist schon sehr spät.“ Ich sagte: „Gut, aber lass mich noch ein letztes Mal versuchen, die Schrauben zu lösen“. Diesmal gelang es mir. Also wechselte ich den Reifen und fuhr zurück nach Ruma.
Als ich zu Hause ankam, pochte mein Kopf heftig. Alle fünf bis zehn Sekunden hatte ich das Gefühl, jemand würde mir eine Nadel in den Kopf stechen. Ein Nerv in meinem Kopf schmerzte sehr, und alle fünf bis zehn Sekunden kehrte der Schmerz zurück. Dieser Schmerz hielt mehrere Tage an, sodass ich nicht einmal schlafen konnte. Manchmal schrie ich sogar vor Qual.
Eines Morgens wachte ich auf und stellte fest, dass mein Kissen und meine Mütze nass waren, als hätte mir jemand Wasser über den Kopf gegossen. Da merkte ich, dass der Schmerz nachgelassen hatte – ich spürte nichts mehr. Ich schlafe in einem Zimmer ohne Heizung, daher ist es nachts sehr kalt. Normalerweise trage ich wegen der Kälte eine Wollmütze zum Schlafen, doch ich schwitzte so stark, dass meine Mütze und mein Kissen durchnässt waren. So dachte ich noch einmal über diese ganze Situation nach, wie ich auf der Straße ins Schleudern gekommen war und was zu einem platten Reifen geführt hatte, obwohl ich ein sehr guter Fahrer bin. Ich fragte mich, wie ich ins Schleudern kommen konnte. Mein Freund wollte mir einen Ersatzreifen leihen, aber dieser war auch platt, zuletzt konnte ich nicht einmal die Radmutter lösen.
Durch diese Zwischenfälle konnte ich mehrere Stunden lang nicht nach Hause fahren. Hätte ich keinen platten Reifen gehabt und wäre nach Hause gefahren, hätte ich vielleicht einen Unfall gehabt. Ich bin mir sicher, dass der Meister mich auf der Heimfahrt beschützt hat, sodass ich in diesem Moment nicht zurückfahren konnte. Die Kopfschmerzen waren ein Teil des Karmas, das ich ertragen musste, was bedeutet, dass die Gefahr dank des Schutzes des Meisters vorüber war. Ich danke dem barmherzigen Meister demütig dafür, dass er mich beschützt hat.
Eine Erfahrung des Mitgefühls
Meine nicht mehr praktizierende Mutter verbrachte früher in Serbien normalerweise den ganzen Tag in der Küche. Jedes Mal, wenn ich in die Küche gehe, sehe ich meine Mutter mit einer Fliegenklatsche in der Hand, wie sie Fliegen jagt und tötet. Meine Mutter hat kaum einen Moment Ruhe vor den Fliegen. Eines Tages ging ich in die Küche, um zu essen, und sah meine Mutter eine Fliege jagen und töten. Als ich das sah, öffnete ich das Fenster und sagte: „Flieg weg, flieg weg, sonst tötet dich meine Mutter“, und die Fliege flog sofort hinaus.
Ja, vielleicht war es beim ersten Mal nur ein Zufall. An einem anderen Tag ging ich in die Küche und sah meine Mutter wieder mit einer Fliegenklatsche in der Hand, wie sie eine Fliege jagte. Als ich das sah, öffnete ich wieder das Fenster und sagte: „Flieg weg, flieg weg“, und die Fliege flog wieder davon.
Eines Tages wollte ich gerade auf meinem Bett üben, als eine Fliege etwa einen halben Meter vor mir landete. Als ich auch die erste, zweite und dritte Übung praktizierte, blieb sie genau dort sitzen. Als ich bei der vierten Übung angelangt war, bereitete ich mich darauf vor, meine Hände um meinen Körper zu bewegen, was bedeutete, dass ich ganz nah an ihr vorbeistreichen musste, aber sie blieb dort und flog nicht weg. Nachdem ich die vierte Übung beendet hatte, nahm ich mein Handy, um sie als Beweis für meine Mutter zu filmen. Dann setzte ich mich hin und schlug das Buch Zhuan Falun auf. Als ich die Seite mit dem Foto des Meisters aufschlug, flog sie weg. Ja, es war nur eine Fliege, aber die Fliegen um mich herum flogen nicht weg und störten mich auch nicht beim Üben oder Lesen, obwohl sie da waren.
Die Fliegen stören mich nie, wenn ich in der Küche esse. Ich kann es nur so erklären: Wenn wir wirklich mitfühlend sind, werden alle Wesen das spüren. Ähnlich war es an einem Tag, als wir in Banja Luka (Serbien) einen Informationsstand für Falun Dafa hatten. Als wir ankamen und uns aufstellten, um uns auf die Übung vorzubereiten, kam ein Hund auf mich zu gerannt, legte sich vor mich hin und verhielt sich sehr freundlich. Es standen mehrere Mitpraktizierende in der Reihe, die sich mit mir auf die Übung vorbereiteten, aber er kam auf mich zu gerannt und legte sich vor mich hin. Warum? Warum kam er, obwohl so viele Menschen in der Nähe waren, zu mir und legte sich vor mich hin, drehte seinen Kopf nach rechts und links und hob alle vier Pfoten, als wäre er sehr interessiert? Ich kann es mir nur so erklären, dass Lebewesen unser Mitgefühl spüren.
Ich möchte mein Verständnis über das Große Gebot mitteilen
Ich habe einmal auf Minghui.org 50 Erfahrungsberichte über die Erinnerungen an die Seminare mit dem Meister gehört, die von Falun-Dafa-Praktizierenden erzählt wurden. Im siebten Bericht wurde erwähnt, dass, als der Meister das Fa lehrte, viele Wesen und Gottheiten aus anderen Dimensionen kamen, um zuzuhören. Sie alle knieten nieder, um zuzuhören, während nur die Falun-Dafa-Schüler saßen, um zuzuhören.
Am Ende des Vortrags erschienen zwei Bodhisattwas im Himmel. Eine von ihnen sagte, dass die Lebewesen, die das Fa erhalten konnten, wirklich herausragend seien. Die andere sagte, dass sie unzählige Härten durchgemacht hätten und dass unter Hunderttausenden nur einer ein Falun-Dafa-Jünger werden konnte.
In Serbien gibt es über sieben Millionen Einwohner und nur sieben davon sind Falun-Dafa-Praktizierende. Das bedeutet, es ist sehr schwierig, das Dharma zu erlangen, deshalb müssen wir das Erhalten des Fa wirklich schätzen. Dadurch habe ich erkannt, dass ich mich noch fleißiger kultivieren muss.
Das ist mein Verständnis auf meiner derzeitigen Ebene. Sollte etwas nicht dem Fa entsprechen, bitte ich die Mitpraktizierenden demütig, mich zu korrigieren.
Ich danke dem verehrten Meister!
Ich danke den Mitpraktizierenden!
(Der Bericht wurde auf der Deutschschweizer Falun-Dafa-Konferenz 2025 vorgetragen.)




