Durch das Vertrauen in das Fa kann ich mein chronisches Krankheitskarma überwinden

Sehr geehrter barmherziger Meister,
liebe Mitpraktizierende.


Ich bin eine vietnamesische Dafa-Kultivierende und lebe in Berlin. Heute schreibe ich zum ersten Mal einen Erfahrungsbericht, um mit den Mitpraktizierenden die wunderbaren Erfahrungen zu teilen, die ich durch meinen Glauben an den Meister und an das Fa erhalten habe. Der Meister hat mein Krankheitskarma beseitigt, und kürzlich hat er mir geholfen, meine Zahnschmerzen zu überwinden, damit ich das Fa auf die effektivste Weise bestätigen kann. Mit diesem Artikel möchte ich dem verehrten Meister meine tiefste Dankbarkeit ausdrücken und den Mitpraktizierenden helfen, mehr Erfahrungen zu sammeln, um die falschen Erscheinungen von Krankheitskarma, die uns stören, zu überwinden.

Ich wurde im Jahr 1968 geboren, als Vietnam in Armut und Krieg war. Ich bin das achte Kind meiner Eltern, das schwächste und kleinste. Ich wurde mit vielen Namen belegt: „Das Kind, das noch einen Löffel Reis braucht“, „Das Kind, das noch Milch braucht“, „Das schwarze Kind“, „Das Kind, das immer weint“. Ich litt unter vielen chronischen Krankheiten. In Vietnam waren viele meiner Familienangehörigen Schul- und Alternativmediziner und auch ich hatte medizinisches Wissen. Zudem lebe ich in Deutschland, einem Land, das für seine hervorragende Gesundheitsversorgung bekannt ist. Daher war es für mich nicht schwer, ärztliche Untersuchungen und Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Meine (medizinischen) Untersuchungen wurden klar in einer Reihenfolge aufgeführt, und mein Medikamentenschrank wurde regelmäßig überprüft. Ich betrachtete das Krankheitskarma als einen Teil meines Lebens. 2018 hatte ich das Glück, Falun Dafa zu begegnen, aber erst in den letzten 2 bis 3 Jahren habe ich mich wirklich auf die Kultivierung konzentriert. Als ich das Fa las und es in mich aufnahm, wurde mir klar, dass der Meister immer bei mir war und mich seit den ersten Tagen betreute, als ich noch jemand war, der „zwei Tage fischte und drei Tage die Netze trocknete“ (will sagen: mich nicht  regelmäßig kultivierte.)

Ich möchte nur ein oder zwei Beispiele nennen: 2019, zu Beginn der Corona-Pandemie, nachdem ich angekündigt hatte, dass mein Betrieb Masken für wohltätige Zwecke nähen würde, erhielt ich viele Bestellungen in großen Mengen, nicht nur aus Berlin, sondern auch aus München, Hamburg, Düsseldorf usw. Ich arbeitete von früh bis spät, traf viele Menschen und ging zu nahegelegenen Nähgeschäften, um Material zu liefern, ihnen Arbeit und Einkommen zu ermöglichen und gemeinsam sinnvolle Dinge während der Pandemie zu tun. Anfang 2020 hatte meine jüngste Tochter eine Reise nach Österreich zum Skifahren geplant. Ich sagte: „Du kannst nicht dahin fahren, denn deine beiden großen Schwestern haben Flugtickets für das Auslandsstudium in Südkorea für nächste Woche gebucht, und unsere Familie darf nicht von Corona betroffen werden, sonst gerät alles durcheinander.“ Aber meine Tochter wollte noch ein letztes Mal vor ihrem Abschluss fahren. Als sie zurückkam, sagte sie, die gesamte Gruppe sei negativ getestet worden, und an dem Tag, an dem sie zurückkam, schlief ich mit ihr in einem Raum. Am nächsten Morgen, während ich arbeitete, rief meine Tochter an und entschuldigte sich, dass sie mir mitteilen müsse, dass sie gerade einen PCR-Test gemacht habe, der positiv war und dass sie für zwei Wochen in Quarantäne müsse. Ich fühlte mich plötzlich, als würde ich zusammenbrechen. Aber schnell erinnerte ich mich an die Worte des Meisters aus dem Zhuan Falun

„Gutes und Schlechtes entspringt einem einzigen Gedanken.“ (Zhuan Falun, Lektion 4, Die Xinxing erhöhen)

Ich dachte, ich sei sicher nicht infiziert und so ging ich ruhig einkaufen, um genug Dinge für die Familie für zwei Wochen zu besorgen. Danach gingen wir gemeinsam zum PCR-Test. Das Ergebnis war negativ. In der Zeit der Pandemie, wenn man eng mit einer infizierten Person in Kontakt kam und keine Schutzmaßnahmen getroffen hatte, bekam man schreckliche Angst. Es ist wirklich wunderbar, oder? Ja, der Meister lehrt in seinem Gedicht Gnade von Meister und Jünger

„Wenn aufrichtiger Gedanke der Jünger ausreicht
Der Meister hat die Kraft, zum Himmel zurückzuführen.“ (Hong Yin II, Gnade von Meister und Jünger)

Dank des barmherzigen Schutzes durch den Meister und der wundersamen Kraft des Dafa konnte ich trotz meiner chronischen Vorerkrankungen die Pandemie sicher überstehen. Der Meister hat auch für meine Kinder gesorgt und ihren Bildungsweg sicher und weithin geebnet.

Ich hatte viele Krankheiten, darunter eine fortgeschrittene Degeneration der Wirbelsäule, die ungleichmäßige Absenkungen verursacht. Ich musste regelmäßig schmerzlindernde Spritzen erhalten. Mein Bruder, der von Beruf Chirurg ist, riet mir, ein Verfahren zur Einspritzung von biologischem Zement durchführen zu lassen, nachdem er meine MRT-Bilder gesehen hatte. Ich zögerte jedoch und konnte mich nie dazu entschließen. Als ich gerade mit der Kultivierung begann, ließ ich mir weiterhin Spritzen geben. An einem Tag, nach mehreren vergeblichen Versuchen, entschuldigte sich der Arzt bei mir und sagte, ich solle am nächsten Tag wiederkommen, da zwei Nadeln verbogen waren, ohne dass ein Tropfen des Medikaments in meinen Körper gelangt war. Ich ging nach Hause und schenkte dem keine Beachtung; ich vergaß sogar den Termin am nächsten Tag, da mich kein Schmerz mehr daran erinnerte. Beim ruhigen Lesen des Fa wurde mir später bewusst, dass ich genau die Person bin, von der der Meister im Zhuan Falun sprach: 

„Einer unserer Schüler ging ins Krankenhaus und ließ sich Spritzen geben. Mehrere Nadeln verbogen sich beim Einstechen. Zum Schluss spritzte das Medikament aus der Nadel heraus und die Nadel konnte immer noch nicht eingestochen werden.“ (Zhuan Falun, Lektion 6, Das Herz muss aufrichtig sein)

Anfang dieses Jahres brach mir plötzlich ein Backenzahn ab. Ich schaute nach innen und erkannte, dass ich, seit ich erwachsen war, stets Freude empfand, wenn jemand mein schönes Gebiss lobte. Ich hörte immer gerne Lob und Bewunderung. Ein schönes Gebiss, schöne Haare und ein schönes äußeres Erscheinungsbild – doch ein inneres Herz, das nicht schön ist – solche Komplimente sind nichts weiter als eine Täuschung. Wenn ich nicht nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht lebe, dann bin ich immer noch ein gewöhnlicher Mensch, immer noch im Bereich von Geburt – Altern – Krankheit  und Sterben. Wenn der Körper im Alter nur noch ein Skelett ist, was haben solche Lobpreisungen dann noch für einen Wert? Von jetzt an muss ich diese Anhaftungen beseitigen. Ich machte auch den Fehler, das Fa zu schnell zu lesen, ohne die tiefen Bedeutungen wirklich zu erfassen. Ich ging zum Zahnarzt, um den Zahn reparieren zu lassen. Bei den beiden Terminen zum Abschleifen und für die Füllung lehnte ich die Betäubung ab. Der Zahnarzt und die Assistentin bewunderten meine Schmerztoleranz. Tatsächlich empfand ich keinen Schmerz und kümmerte mich nicht darum, was der Arzt tat. Stattdessen konzentrierte ich mich darauf, still die wahren Worte zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“. Und innerlich dankte ich dem Meister dafür, dass er die Schmerzen für mich ertragen hatte. Zwei Monate später begann der Zahn jedoch stark zu schmerzen. Ich konnte nicht essen und nahm an Gewicht ab. Ich schaute nach innen und fand in mir Trägheit und das Trachten nach Genuss. Es kam sogar vor, dass ich mit den Mitpraktizierenden auf keinen gemeinsamen Nenner kam. 

Obwohl ich keinen Kampfgeist hatte, schuf ich dennoch eine Distanz. Das war eine große Lücke in meiner Kultivierung. Der Meister hat für mich arrangiert, dass ich mich innerhalb eines Gesamtkörpers kultiviere. Konflikte und Meinungsverschiedenheiten sind genau die Umgebung, die mir hilft, meine Xinxing zu erhöhen. Doch ich sah nur, dass ich im Recht war, dass ich die Verantwortung übertragen bekommen hatte und diese erfüllen musste. Ich verstand die Mitpraktizierenden nicht wirklich, behandelte sie nicht mit Barmherzigkeit und erkannte meine eigenen Fehler nicht. Das war falsch. Ich war auch so sehr in die gewöhnliche Arbeit vertieft, dass ich das Dafa nicht an die erste Stelle setzte. Ich bat den Meister um Entschuldigung und wollte den Meister um Hilfe bitten. Doch dann erinnerte ich mich an eine frühere Zeit, als ich Schwierigkeiten gehabt hatte, die Prüfung der Begierde zu überwinden, und ich den Meister um aufrichtige Gedanken bat. Ich sagte dem Meister: „Ich möchte den Meister nicht zu oft stören, weil ich weiß, dass der Meister jedes Mal, wenn er einem Jünger hilft, auch Leiden und Sünden für ihn ertragen muss. Wenn es um Schmerzen geht, kann ich sie ertragen, doch diese Prüfung ist so schwer.“ Ja, ich musste mein Versprechen halten und Schmerzen und Leiden ertragen. Doch es war wirklich nicht einfach, obwohl ich ununterbrochen das Gedicht Das Herz leiden lassen rezitierte:

„Vollendung, Buddhafrucht erhalten,
Bitternis ertragen für Freude halten.
Den Körper ermüden, keine Bitternis,
Das Herz kultivieren, das Schwierigste.
Jeder Paß, da hindurch müssen,
Überall Dämonen.
Hundert Bitternisse gleichzeitig herabfallen,
Dann sehen, wie er lebt.
Weltliches Leiden ertragen können,
Aus der Welt, Buddha sein.“ (Hong Yin I, Das Herz leiden lassen)

Im Stillen rezitierte ich auch die folgenden Worte des Meisters aus seinem Artikel Je näher dem Ende, desto fleißiger vorankommen

„Wenn ein Mensch Schwierigkeiten und Leiden hat, dient das dazu, Karma zu begleichen, damit man eine glückliche Zukunft haben kann. Ein Kultivierender soll sich eben nach den rechtschaffenen Grundsätzen kultivieren. Schwierigkeiten und Leiden zu ertragen ist eine große und gute Gelegenheit, Karma zu beseitigen, Sünden zu beseitigen, den menschlichen Körper zu reinigen, den geistigen Horizont zu erhöhen und auf eine höhere Ebene zu kommen. Das ist eine sehr gute Sache.“ (Essentielles für weitere Fortschritte III, Je näher dem Ende, desto fleißiger vorankommen)  

Doch ich war unruhig und suchte Rat bei Mitpraktizierenden. Weil ich so zögerlich und unsicher war, führten die alten Mächte mich in eine Arztpraxis. Als die Ärztin nur äußerlich mein Kinn berührte, schmerzte es bereits, und sie sagte, das Problem sei ernst. Sie ließ eine Röntgenaufnahme machen. Auf dem vergrößerten Bild konnte ich dunkle Schatten um den Zahn herum erkennen. Nachdem die Ärztin das Röntgenbild analysiert hatte, sagte sie, dass sofort zwei kleinere Operationen notwendig seien und dass eine Anästhesie und Antibiotika notwendig wären. Ansonsten, so sagte sie mit ihrer 40-jährigen Berufserfahrung, würde ich hohes Fieber bekommen und müsste systemisch Antibiotika nehmen. Sie zeigte mir extra ihren vollen Terminkalender für die nächsten drei Monate und sagte, ich hätte Glück, weil jemand gerade abgesagt hatte. Ich bedankte mich für ihre Aufmerksamkeit und ihr Engagement, ging jedoch entschlossen nach Hause. Auf dem Weg sandte ich die folgenden aufrichtigen Gedanken aus: „Ihr schlechten Substanzen, die ihr meinen Zahn stört, wenn ihr euch nicht berichtigt und nicht mit den Eigenschaften Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht des Universums harmonisiert, dann verlasst meinen Körper. Ansonsten werdet ihr von Geist und Gestalt vollständig vernichtet. Ich bin eine Jüngerin von Meister Li Hongzhi. Auch wenn ich noch viele Anhaftungen habe, sorgt der Meister dennoch für mich. Ich folge nur den Arrangements des Meisters und erkenne andere Arrangements nicht an.“ In den folgenden Tagen ertrug ich die Schmerzen gelassen. Die Kraft und die Standhaftigkeit erhielt ich, weil ich mich dem Fa anglich. Der Meister sagt im Zhuan Falun

„Wenn du dich besonders schlecht fühlst, bedeutet das, der Gipfel ist erreicht und die Wende folgt. Dein ganzer Körper wird gereinigt, er muss vollkommen gereinigt werden. Die Wurzeln der Krankheiten sind schon entfernt worden, es bleibt nur noch ein bisschen schwarzes Qi, das von alleine herauskommt. Deswegen wirst du ein wenig Leid ertragen und dich etwas unwohl fühlen. Es geht nicht, wenn du überhaupt kein Leid erträgst.“ (Zhuan Falun, Lektion 2, Über das Trachten) 

Und der Meister bestärkt uns im Zhuan Falun auch mit folgenden Worten : 

„Ich meine, die körperlichen Leiden sind am leichtesten zu ertragen; Zähne zusammenbeißen, dann ist es schon vorbei.“ (Zhuan Falun, Lektion 4, Die Umwandlung des Karmas) 

Ja, ich habe es überstanden! Eine Woche später brachte ich Informationsmaterialien über Falun Dafa in die Zahnarztpraxis. Obwohl sie sehr beschäftigt war, nahm sich die Ärztin ein paar Minuten Zeit. Das ist die Kraft von Dafa. Vielleicht war es auch, weil sie beeindruckt war, dass ich viel jünger aussah, als ich in Wirklichkeit bin (so sagte sie es). Ich stellte ihr die Schönheit von Dafa vor und erklärte ihr, warum ich keine Behandlung in ihrer Praxis mehr benötigt hatte.

Ein paar Wochen später, als ich von Vietnam nach Berlin zurückflog, kündigte die Koordinatorin an, dass eine Fa-Konferenz stattfinden würde, und ermutigte die Praktizierenden, Erfahrungsberichte zu schreiben. Ich hatte viele wundersame Erlebnisse gehabt und zahlreiche Vorteile durch Dafa erhalten. Daher entschloss ich mich, über die jüngste Prüfung, die Zahnschmerzen, zu schreiben. Kaum war dieser Gedanke da, spürte ich plötzlich wieder Schmerzen an genau diesem Zahn – wie ein schlechter Scherz! Der Schmerz breitete sich auf den gesamten Kiefer aus. Ich war ein wenig unglücklich. Die alten Mächte wollten nicht, dass ich den Bericht schrieb und meine Erfahrungen mit den Mitpraktizierenden teilte. Doch gerade deshalb musste ich schreiben. Denn das Schreiben eines Berichts ist ebenfalls Kultivierung. Egal welche Störungen ich erfahre, ich werde nicht aufgeben. Schnell fand ich Ermutigung in den Worten des Meisters: 

Deshalb sollt ihr die Zuversicht nicht verlieren, nur weil ihr nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken für kurze Zeit ein gutes Gefühl habt, das dann später wieder nicht mehr da ist.“ (Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz im Westen der USA 2015)

Und: 

Schubweise werden sie vernichtet. Aber es sind sehr viele. Der Kosmos ist doch sehr groß und hat viele Ebenen. Kurze Zeit nachdem ihr dieses Zeug vernichtet habt, dringen sie erneut hierher durch. Sie kommen wieder. Dann vernichtet ihr sie wieder.” (ebenda) 

Nachdem ich das erkannt hatte, zögerte ich nicht mehr und suchte im Inneren nach meinen Fehlern. Während meiner Zeit in Vietnam hatte ich die Kultivierung vernachlässigt und ließ mich emotional von den weltlichen Gefühlen wie Bedauern, Traurigkeit oder Freude beeinflussen. Vorher hatte ich den Worten des Meisters gehorcht und den Mut gezeigt, Mitpraktizierenden, die im Krankheitskarma waren, aufrichtige Ratschläge zu geben. Ich sprach aufrichtig, aber wie ein gewöhnlicher Mensch – ich sagte, was ich dachte, ohne auf ihre Gefühle zu achten. Meine Worte waren nicht gütig genug. 

Das war eine große Lektion für mich, denn sonst hatte ich fast immer Befehle erteilt. Der Zahnschmerz blieb, aber ich arbeitete weiter: Ich erklärte die wahren Umstände, unterstützte die Promotion für Shen Yun, las das Fa, praktizierte im Freien und sendete aufrichtige Gedanken aus. Folgende Worte des Meisters gaben mir neue Kraft: 

Was gibt es da zu befürchten? Selbst mit einem abgeschlagenen Kopf würde mein Körper weiter meditieren.“ (Essentielles für weitere Fortschritte I, Große Offenbarung) 

Mit dem Fa-Körper des Meisters, der immer bei mir ist, und mit so standhaften Beispielen unter den Mitpraktizierenden gibt es keinen Schmerz, der mich besiegen kann. Ich vertraue fest auf den Meister, der sagte : 

Wenn du es wirklich schaffen kannst, also nicht einfach nur davon redest, sondern es in die Tat umsetzt, dann wird es der Meister mit Sicherheit für dich regeln.” (Erläuterung des Fa auf der Fa-Konferenz im Westen der USA zur Zeit des chinesischen Laternenfestes 2003)

Ob Krankheit oder Prüfungen: Ich habe sie durch festen Glauben an den Meister und das Fa, durch das Aussenden aufrichtiger Gedanken, die Suche im Inneren und das Ablegen von Anhaftungen überwunden. Gleichzeitig lasse ich es nicht zu, dass die gewöhnlichen Menschen um mich herum wissen, dass ich Schmerzen habe. In Vietnam hätten meine Geschwister mich dazu gedrängt, Medikamente zu nehmen. Hier würden meine Kinder mich zum Arzt schicken wollen. Das würde mich ablenken. Um standhaft zu sein und das Fa besser zu verstehen, hatte ich das Glück, die ständige Unterstützung der Koordinatorin in Berlin zu erhalten. Sie hat Methoden vorgeschlagen und uns geholfen, Hong Yin und die neuen Jingwen auswendig zu lernen. Wann immer ich Schwierigkeiten hatte, war sie eine große Ermutigung, und auch die Mitpraktizierenden in Berlin halfen mir dabei, Nachsicht und Barmherzigkeit zu kultivieren. Ich verneige mich tief und danke ehrfurchtsvoll unserem Meister. Ich danke auch allen Mitpraktizierenden.

Zum Schluss erlaube ich mir, ein paar Worte an meine Freunde des Jahrgangs 1968 zu richten: Es gibt oft den Spruch „… das traurige Jahr des Affen“, doch der Meister hat im Zhuan Falun gelehrt: 

„Das Leben eines Praktizierenden ist schon geändert worden. Seine Handlinien, Physiognomie, Geburtsdaten und andere Informationen, die sein Körper trägt, sind nicht mehr dieselben wie früher; sie sind schon geändert worden.“ (Zhuan Falun, Lektion 6, Das Herz muss aufrichtig sein) 

Ich bin ein lebendiges Beispiel dafür. Als ich meinen Kultivierungsweg begann, hatte ich keinerlei Erwartungen oder Absichten. Ich suchte keine Heilung meiner Krankheiten, keinen Wohlstand und keinen Ruhm. Doch wie mein Meister lehrte: „Ohne Trachten kommt es von selbst.“ Heute bin ich körperlich und geistig gesund. Träume, die ich in meiner Jugend hatte, habe ich bereits erreicht. Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem Leben einer Kultivierenden. Denjenigen, die das, was ich hier schreibe, lesen und sich angesprochen fühlen, möchte ich sagen: „Bitte nehmt euch die Zeit, Falun Dafa kennenzulernen. Ich bin sicher, dass auch ihr das Wunderbare erfahren werdet, das dieser Weg mit sich bringt.”

Zum Schluss möchte ich allen Mitpraktizierenden noch ein Zitat des Meisters schenken: 

„Macht das gut, was ihr machen sollt. Die Schicksalsgelegenheit ist schwer zu bekommen. Schätzt all dies, es wird kein zweites Mal geben. Jegliche Gesinnung kann euch auf dem halben Weg zerstören. Zieht keinen Eigensinn in Betracht, entwickelt keinen Eigensinn, mach einfach genau das, was du als Dafa-Jünger machen sollst, dann wartet das Schöne, das Großartigste und das Brillianteste auf euch!“ (Die Fa-Erklärung 2003 im Westen der USA in der Zeit des chinesischen Laternenfestes) 

Dies sind meine begrenzten Erfahrungen und mein Verständnis auf meiner Ebene. Sollte es nicht mit dem Fa übereinstimmen, bitte ich meine Mitpraktizierenden um gütige Hinweise.

(Der Bericht wurde auf der Deutscher Falun-Dafa-Konferenz 2024 vorgetragen.)

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