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Frauengefängnis Provinz Jiangxi: Frau heimlich zu vier Jahren Haft verurteilt

Eine Einwohnerin der Stadt Jiujiang, Provinz Jiangxi wurde heimlich zu vier Jahren Haft verurteilt, weil sie Falun Dafa praktiziert.

Qin Hongying wurde am 10. Februar 2020 verhaftet, weil sie Plakate mit Informationen über Falun Dafa aufgehängt hatte. Sie wurde im Untersuchungsgefängnis des Landkreises Shahe eingesperrt.

Eine Insassin in ihrer Zelle erzählte später einer lokalen Falun-Dafa-Praktizierenden, dass Qin heimlich zu vier Jahren Haft verurteilt und in das Frauengefängnis der Provinz Jiangxi gebracht wurde.

Nach den von Minghui gesammelten Informationen wurden in den letzten zwei Jahrzehnten mindestens 193 Falun-Dafa-Praktizierende im Frauengefängnis der Provinz Jiangxi inhaftiert. Drei Praktizierende, darunter die Frauen Zhang Shujun, Li Liefeng und Luo Chunrong, wurden dort zu Tode gefoltert. Eine weitere Praktizierende, Wang Qingyun, erlitt als Folge der Folter einen psychischen Zusammenbruch.

Zu den üblichen Foltermethoden im Gefängnis gehören Schlafentzug, Schläge, Aufhängen und Einzelhaft.

Kontaktinformationen zum Täter:

Zhang Wei, stellvertretender Leiter der Polizeiwache in Gantang: +86-13970299797

Hintergrundinformation:

Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und verbreitete sich rasant. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.

Quelle: Minghui

Chinesische Version

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