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Österreich: Aktivitäten zur Verbreitung von Falun Dafa

Im Juni 2022 wurden in drei Bundesländern Veranstaltungen zur Verbreitung von Falun Dafa und über die Verfolgung in China durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) abgehalten.

„Wir in Ottakring“ und „Little Festival“ – in Wien

Am 11. Juni wurden Falun-Dafa-Praktizierende, wie bereits mehrere Jahre zuvor, zum Bezirksfest „Wir in Ottakring“ in Wien eingeladen.

Bild links: Im Zelt werden Lotosblumen gebastelt. Bild rechts: Übungsvorführung.

Die Gruppe zeigte die fünf Übungen von Falun Dafa auf der Bühne und die Zuseher erfuhren über die Wirkung durch den Moderator. Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, wurde 1992 von Meister Li Hongzhi in ganz China erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.  Falun Dafa lehrt die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Die fünf Übungen dienen zur Kultivierung des Körpers. Kinder und auch Erwachsene freuten sich, das Lotusblumenbasteln zu erlernen.

Am 19. Juni gab es beim „Little Festival“ Kulturelles von verschiedenen Nationen.

Bild links: Eine Lotusblume als Geschenk. Bild rechts: Bei der mit Falun Dafa geschmückten Hütte.

Die Falun-Dafa-Praktizierende hatten, wie bereits seit mehreren Jahren gewohnt, ihre Hütte mit Materialien geschmückt. Es war ein Fest der Verbundenheit. Unter den Ausstellern war ein gutes Miteinander wahrzunehmen, sagte eine Praktizierende.

Die Besucher waren offen für Neues und Kultur. Und sie freuten sich, Lotusblumen als „Glücksbringer“ zu erhalten. Im Buddhismus symbolisiert der Lotus die Reinheit von Körper und Geist, da er sich unbefleckt aus den trüben Gewässern erhebt.

Zwei Falun-Dafa-Praktizierende Profimusiker spielten für die Passanten einige Stücke.

Am 24. Juni wurde in der Landeshauptstadt Eisenstadt ein Informationsstand aufgestellt.

Einwohner beim Unterschreiben der Petition an die österreichische Bundesregierung.

Viele Menschen wurden in der Fußgängerzone in Eisenstadt über Falun Dafa und die Verfolgung informiert und unterzeichneten die Petition gegen den Organraub in China. Viele Schüler waren unterwegs. Zwei Mädchen kamen zum Infostand um die Petition gegen den Organraub zu unterzeichnen, nachdem sie den Flyer gelesen hatten. Sie waren bestürzt zu hören, was den Falun Gong-Praktizierenden in China passiert. 

Zwei Yogalehrerinnen waren auch sehr erschrocken von der Verfolgung in China zu hören. Sie möchten gerne die Übungen von Falun Dafa lernen.

Auch ein Vertreter einer lokalen Zeitung war unterwegs. Er machte Fotos und möchte einen Bericht in der Zeitung über den Informationsstand veröffentlichen.

Am 25. Juni fand ein weiterer Informationsstand in der Landeshauptstadt Graz statt.

Gespräche mit Interessierten über Falun Dafa und die Verfolgung in China.

In der Grazer Innenstadt waren sehr viele Menschen, auch Touristen, unterwegs. Der Banner „Petition gegen Organraub in China“ veranlasste viele Passanten, zum Stand zu kommen um sich darüber zu erkundigen, was in China passiert.

Eine Frau las vom aufgestellten Ständer Informationen über Organraub und sagte zu den Praktizierenden: „Das muss man unterschreiben, wenn man das liest. Da bekomme ich Gänsehaut“.

Passanten unterstützen mit Ihrer Unterschrift gegen Organraub in China.

Zwei junge Musiker aus Slowenien informierten sich über den Organraub an Falun-Dafa-Praktizierenden in China und waren froh, dass sie die Petition gegen diese Verbrechen unterschreiben konnten. Die Musikerin war besonders entsetzt, als sie im Gespräch über das Ausmaß der über 20 Jahre andauernden Verfolgung von Praktizierenden in China und über den Organraub erfuhr.

Schließlich nahm sie noch zusätzliches Informationsmaterial über Falun Dafa und die Verfolgung durch die KPCh mit, damit sie diese den anderen Mitgliedern ihrer Band geben konnte.

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