Von Falun-Dafa-Praktizierenden aus Graz
Eine Grazer Zeitung richtet einmal im Jahr ein Familienfest im Stadtpark aus. In diesem Jahr, am Sonntag den 26. April 2026, waren auch die Falun-Dafa-Praktizierenden mit einem eigenen Stand vertreten. Die Veranstaltung fand von 10 bis 16 Uhr statt.
Viele strahlende Gesichter
Ob Zirkusspiele, kreative Mitmachstationen oder spannende Angebote von Vereinen – für jeden war etwas dabei. Geschicklichkeit, Bewegung und Kreativität standen im Mittelpunkt. Besonders beliebt waren die abwechslungsreichen Spielestationen, bei denen die Kinder ihr Können unter Beweis stellen konnten. Auch das Entdecken, Basteln und Ausprobieren kamen nicht zu kurz.
Und das Mitmachen zahlte sich aus: Bei jeder Station konnte ein Stempel im Spielepass gesammelt werden. Es gab Sofortpreise und zum Schluss eine große Verlosung.
Bei der Falun-Dafa-Mitmachstation konnten die Kinder durch die ruhige Meditationsmusik entspannen und Energie tanken




Beim Falun-Dafa-Stand konnten die Kinder gleich zwei Stempel bekommen. Einen für die Falun-Gong-Übungen und einen Stempel für eine selbstgebastelte Lotusblume. Die Praktizierenden hatten alle Hände voll zu tun. Eltern machten entweder auch bei den Übungen mit, oder sie warteten auf ihre Kinder, die übten. In der Zwischenzeit haben sich manche Eltern über Falun Dafa informiert. Die aufgelegte Petition von DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting) gegen die illegalen Organentnahmen an Lebenden unterstützten Besucher mit ihrer Unterschrift.
Eine Frau erzählte, dass sie mit ihrer Familie einige Jahre in China gelebt hatte, weil der Ehemann Austauschlehrer war. Sie haben erlebt, wie die Kommunistische Parte Chinas (KP Chinas) agiert. Nachdem die Frau schwanger geworden war, haben sie China verlassen. Sie sagte: „Das wollte ich meinem Kind nicht antun.“ Inzwischen hat ihr Sohn die Falun-Gong-Übungen ausprobiert, die er besonders aufmerksam und korrekt ausgeführt hat.
Zwei junge Mädchen saßen längere Zeit konzentriert bei der fünften Übung. Ihre Mutter erzählte, dass sie nicht wisse woher es komme, aber dass die Mädchen seit einiger Zeit großes Interesse an der chinesischen Kultur zeigten und deshalb unbedingt mitmachen wollten. Sie nahmen mehrere Flyer über Falun Dafa mit und waren interessiert, bei der lokalen Übungsgruppe mitzumachen.
Auf der Wiese lag ein Banner mit der Aufschrift: „Bastle deine eigene Lotusblume.“ Daraufhin haben sich Kinder und Erwachsene angestellt, um das Basteln zu lernen


Ein Vater kam mit seiner Tochter zum Lotusblumenfalten. Als er erfuhr, dass die Lotusblume in der traditionellen chinesischen Kultur für Schönheit, Reinheit und die Verbindung zum Göttlichen steht, freute er sich sehr. Er erzählte, dass er in sein Aquarium zuhause einen einzigen Lotussamen gegeben habe und mittlerweile fast die ganze Oberfläche des Aquariums mit Lotusblüten bedeckt sei. Zum Abschied sagte er zu seiner Tochter, dass sie gut auf die gefaltete Lotusblume aufpassen sollte.








