Falun Dafa wurde am 16.8.2025 in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt vorgestellt. Kärnten ist das südlichste Bundesland von Österreich und liegt an der Grenze zu Slowenien und Italien. Falun-Dafa-Praktizierende kamen aus weit entfernten Teilen Österreichs angereist, um der Bevölkerung die Meditationspraxis Falun Dafa vorzustellen.

Der Stand ist bereit für den Besuch von Interessierten
Der Falun Dafa-Infostand konnte neben dem Denkmal „Wörtherseemandl“ aufgebaut werden. Das Wörtherseemandl ist eine Kärntner Sagenfigur und hat der Legende nach die Entstehung des Wörthersees verursacht.

Meditation neben der Sagenfigur aus Kupfer
Das Denkmal in der Fußgängerzone ist Ziel von den Touristengruppen, Urlauberfamilien mit Kindern und Einheimischen. Der Falun Dafa-Stand daneben bot den Besuchern eine gute Chance, auch über Falun Dafa und die unrechte Verfolgung an den Praktizierenden in China zu erfahren.
Eine Reiseführerin übersetze ihrer Gruppe aus Rom, was auf den Bannern zu lesen war. Daraufhin unterschrieben einige Römerinnen die aufliegende Petition. Die Reiseführerin wollte sich für die Beendigung von Organraub in China einsetzen und nahm viele Flyer vom Stand mit.


Interessierte kommen zum Stand
Eine Praktizierende sprach ein Ehepaar an, wobei der Mann sogleich ablehnend sagte, dass er den staatlich organisierten Organraub in China nicht glaube. Die Praktizierende ließ sich aber von seiner ablehnenden Haltung nicht beirren und berichtete über das China Tribunal, wo Sir Geoffrey Nice – Chefankläger im Verfahren gegen Slobodan Milosevic vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien – zu dem Schluss kam, dass in der Volksrepublik China Organe insbesondere von Falun-Gong-Praktizierenden entnommen werden. Als er den bekannten Namen hörte, glaubte der Herr sofort an das grauenhafte Verbrechen. Er und seine Frau bedankten sich herzlich für die Aufklärung und nahmen Infomaterial entgegen.
Ein junger Mann betrachtete ein Banner, auf dem die fünf Übungen von Falun Dafa erklärt werden, sehr genau. Dann fragte er, ob da für die Beendigung von Organraub meditiert werde. Er war entsetzt zu hören, dass Menschen, die in China diese Meditation ausüben, dafür inhaftiert und ihrer Organe beraubt werden.



Unterschreiben der G7+7 Petition gegen Organraub in China
Eine Dame hatte die Übungen von Falun Dafa schon viele Jahre lang zwischendurch immer wieder praktiziert, nachdem sie einmal einem Vortrag über Falun Dafa beigewohnt hatte. Als sie den Informationsstand sah, leuchteten ihre Augen auf. Sie nützte die Gelegenheit, sich wieder mehr mit dem Thema zu befassen und führte ein langes Gespräch mit einem Praktizierenden.
Kinder, die Lotusblumen geschenkt bekamen, freuten sich sehr über diese schöne Überraschung. Auch die Tatsache, dass an den Blütenblättern einer Lotusblume kein Schmutz haftet, obwohl die Wurzeln im Schlamm wachsen, beeindruckte sie. Gern nahmen sie die Empfehlung an, nach den drei Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu leben, die auf den angehängten Kärtchen zu lesen waren. Ihren Eltern gefiel diese Idee ebenfalls sehr gut und sie bedankten sich voll Freude.
Auch eine bereits 95-jährige Dame lernte an diesem Tag Falun Dafa kennen. Sie kam in ihrem Rollstuhl gefahren und nahm sofort einen Flyer an. „Ich glaube, dass das etwas Gutes ist“, sagte sie.

Die Praktizierende in dem gelben Shirt spricht mit Teilnehmern einer Reisegruppe






