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Rumänien: Falun Dafa im Bergkurort Sinaia

Seit 1999 führen Falun-Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt Woche für Woche verschiedene Aktivitäten durch, um den Menschen zu vermitteln, was Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) wirklich ist.

Im Juli 1999 geriet die beliebte Praxis in Verruf, obwohl sie als „Star-Qigong-Schule“ bezeichnet und in ihren Anfängen von der chinesischen Regierung sogar gefördert worden war. Die chinesischen Gelehrten erkannten die Praxis an, weil sie enorme Vorteile für die Gesundheit von Körper und Geist mit sich brachte. 

Die Zahl ihrer Anhänger wuchs rasant und das machte den Behörden in China Angst. Die Grundprinzipien von Falun Gong beruhen auf Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – und bilden somit einen krassen Kontrast zu den Werten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die auf Lüge, Kontrolle und ständigem Klassenkampf basieren.

Am 11. September fand eine Informationsveranstaltung in Sinaia statt, einem Bergdorf mit großer touristischer Anziehungskraft im In- und Ausland – hier befindet sich die königliche Residenz.

Bei der Veranstaltung führten die Praktizierenden die Übungen von Falun Dafa vor. Informationsmaterialien über die Schule und die Verfolgung durch die KPCh standen zur Verfügung und den Passanten wurden selbst gefaltete Lotusblumen angeboten. Die Passanten nutzten die Gelegenheit und sprachen mit den Übenden und es wurden Unterschriften für ein Ende der Verfolgung gesammelt.

Eine Dame mit einem freundlichen Lächeln erkundigte sich nach der Kultivierungsschule, nahm rasch ein Infoblatt in die Hand und sagte, sie wolle es unbedingt lesen, da sie das Thema sehr interessant finde. Nach ein paar Stunden kam sie zurück, um ein weiteres Infoblatt mitzunehmen und es ihrer Kollegin zu geben. Sie fragte nach Übungsplätzen und war begeistert von der Idee, mit Falun Dafa zu beginnen. Sie fragte sich, warum die Praktizierenden so entschlossen wirkten, und kam zu dem Schluss, dass sie wohl sehr gute Energie haben müssten.

Ein fröhlicher älterer Herr wandte sich an einen Praktizierenden, um ihn nach dem Thema der Veranstaltung und der Botschaft an die Öffentlichkeit zu fragen.

Er erfuhr, dass es sich um eine Praxis der alten chinesischen Kultur handelt, die in China den Titel „Star-Qigong-Schule“ erhalten hatte. Daraufhin wuchs die Zahl ihrer Praktizierenden rasch an, welche die Zahl der Mitglieder der KPCh bei weitem übersteigt.

Chinas ehemaliger Diktator Jiang Zemin befürchtete 1999, dass seine Autorität über die Massen schwinden würde, und ordnete daher an, die Schule innerhalb von drei Monaten auszurotten und die Praktizierenden finanziell zu ruinieren, ihren Ruf zu zerstören und sie physisch zu vernichten.

In den chinesischen Staatsmedien begann eine Kampagne der Verleumdung und Hetze, die auch von der internationalen Presse aufgegriffen wurde.

Aus diesem Grund gehen die Übenden von Falun Dafa in die ganze Welt, um den Regierungen und Völkern ihre wahre Herkunft zu erzählen und so der verlogenen Propaganda der KPCh entgegenzuwirken, damit sich die Menschen nicht an deren Verbrechen beteiligen.

Der ältere Herr antwortete, dass er kurz vor Beginn der Pandemie in China und anderen asiatischen Ländern gewesen sei. Er war negativ überrascht, insbesondere in Nordchina – aber er zögerte mit der Antwort auf die Frage Warum.

Eine Praktizierende erkundigte sich bei ihm: „Sie meinen, weil die Menschen zwar einen festen Standpunkt gegen die KPCh einnehmen, aber es nicht wagen, sich gegen sie auszusprechen?“ Verblüfft nickte der Herr und bedeckte seinen Mund mit der Hand. Er war offensichtlich selbst in seinem Heimatland Rumänien gehemmt, über das zu sprechen, was er in China wahrgenommen hatte.

„Das ist genau das, was die Menschen verstehen müssen“, sagte die Praktizierende, woraufhin der ältere Herr ihr ehrfürchtig die Hand schüttelte und ihr dankte.

Das Ende der Veranstaltung war einzigartig. Eine Dreijährige aus einer Gruppe von Eltern mit Kindern blieb auf ihrem Dreirad stehen und beobachtete die Übungsvorführung sehr aufmerksam. Eine Praktizierende trat zwischen das kleine Mädchen und die Übenden, um den Eltern Informationsmaterial anzubieten, und das kleine Mädchen streckte seine Hand aus, um zu zeigen, dass es etwas Bestimmtes wollte.

Die Praktizierende bot ihr die Lotusblume an, die sie in der Hand hielt, in der Annahme, das kleine Mädchen sei von den Farben angezogen worden. Aber das Kind interessierte sich für etwas anderes, stieg vom Dreirad und setzte sich zwischen die Praktizierenden, die mit Ernst und Feierlichkeit die Übungen durchführten, um wie sie zu praktizieren.

Man sagt: „Kinder sehen die Wahrheit“. Die Übungen von Falun Dafa sind so einfach zu erlernen, dass sie sowohl von sehr kleinen Kindern als auch von älteren Menschen ausgeführt werden können.

Quelle: https://ro.clearharmony.net/articles/a112276-Romania-Eveniment-informativ-Falun-Dafa-in-statiunea-montana-Sinaia.html#.YUmnWS2220v

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