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Russland: Zweitägige Veranstaltung mit erstaunlichen Kultivierungserfahrungen

Die Falun-Dafa-Praktizierenden in Russland trafen sich im Januar 2022 für zwei Tage in der Stadt Irkutsk. Sie lasen gemeinsam das Fa und tauschten sich über ihre Erfahrungen bei der Kultivierung aus, um sich gegenseitig zu ermutigen und gemeinsam zu erhöhen. Während der beiden Tage informierten sie außerdem die Menschen in Irkutsk über die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa in China.

Russische Praktizierende während ihres Treffens in Irkutsk, Sibirien

Die Praktizierenden lesen gemeinsam die Schriften von Falun Dafa

Am ersten Tag ihres Treffens veranstalteten die Praktizierenden eine Aktion im Freien, mit der sie auf die anhaltende Verfolgung in China aufmerksam machten. Sie sammelten Unterschriften für eine Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert. Am folgenden Tag lasen sie die Lehre von Falun Dafa und berichteten über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Kultivierung.

Ein Praktizierender aus Moskau beschrieb, wie er nach seiner Erfahrung in der Hüfttrommelgruppe seine Arroganz aufgab. Er hatte nach dem Auftritt in einer Parade der Falun-Dafa-Praktizierenden den Gedanken gehabt: „Die Hüfttrommelgruppe ist so gut, weil ich dabei bin.“ Gerade in diesem Moment stolperte er und fiel so schwer, dass er sich die Schulter auskugelte. Durch diesen Vorfall erkannte er schnell seine menschliche Denkweise und korrigierte seine Gedanken. Da sprang seine Schulter wieder ein, sodass er auf die Bühne gehen und auftreten konnte.

Ein anderer Praktizierender aus Nordrussland verdient seinen Lebensunterhalt als Lastwagenfahrer. Einmal kam sein Lastwagen von der Autobahn ab und er konnte ihn nicht mehr starten, egal wie er es auch versuchte. Er wusste, wenn er den Motor nicht innerhalb von fünf Minuten wieder zum Laufen brachte, würden alle, die bei ihm waren, frieren. Er bat Meister Li (den Begründer von Falun Dafa) um Hilfe und innerhalb einer Sekunde sprang der Wagen wieder an.

Eines Tages stürzte ein Praktizierender aus Ulan-Ude schwer. Er hörte seine Rippen brechen und spürte einen stechenden Schmerz in der Brust. Seine Schwester ist Ärztin. Sie sagte ihm, er habe sich die Rippen gebrochen und müsse sofort ärztlich behandelt werden. Doch anstatt ins Krankenhaus zu gehen, machte er die Falun-Dafa-Übungen. Eine Woche später hatte er sich erholt. Jetzt hören ihm viele Menschen zu, wenn er mit einem breiten Lächeln mit ihnen über Falun Dafa spricht. Viele von ihnen haben auch die Petition gegen die Verfolgung unterzeichnet.

Eine Praktizierende aus der Republik Burjatien berichtete, wie sie die Dringlichkeit spürte, die Menschen zu erretten, als sie sah, wie einer nach dem anderen an dem KPCh-Virus (Covid-19-Virus) starb. Sie und ihr jüngerer Bruder reisten in 30 Dörfer und Touristenorte, um dort Flugblätter zu verteilen und Unterschriften für die Petition zur Beendigung der Verfolgung zu sammeln. Anschließend erzählte sie eine Geschichte, wie sie die Beherrschung verlor, als ihr Mann betrunken war. Unmittelbar danach spürte sie eine Peitsche, die sie in einem anderen Raum peitschte, sodass ihr ganzer Körper schmerzte.

Eine Praktizierende, die ebenfalls aus Burjatien stammt, sammelte einmal innerhalb von drei Tagen fast 500 Unterschriften für die Petition. Während sie die Unterschriften sammelte, brachte sie den Menschen bei zu sagen: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ein Mann erzählte ihr, dass sich sein Blutdruck nach dem Rezitieren dieser beiden Sätze wieder normalisiert habe.

Eine Praktizierende, die in Irkutsk lebt, berichtete, wie der Meister ihr geholfen hatte. Einmal zögerte sie, allein vor dem chinesischen Konsulat friedlich zu protestieren, aber schließlich entschloss sie sich hinzugehen. Am nächsten Tag sank die Temperatur auf minus 30 Grad, doch auch diese Kälte hielt sie nicht ab. Als sie am chinesischen Konsulat ankam, stellte sie fest: Das Transparent war so gefroren, dass es zurückgerollt wäre, sobald sie es geöffnet hätte. Sie bat den Meister, ihr zu helfen. Und tatsächlich: Das Transparent blieb offen. Sobald sie fertig war, rollte sich das Transparent von selbst zurück.

Nach der zweitägigen Veranstaltung meinte eine Praktizierende aus Irkutsk, dass sie das Zusammensein genossen habe. Sie sei berührt gewesen zu sehen, wie alle bei der Erklärung der wahren Umstände zusammenarbeiten würden. Sie wünsche sich starke aufrichtige Gedanken, damit sie noch mehr Menschen retten könne, indem sie ihnen helfe, das Gute von Falun Dafa zu erkennen.

Hintergrund: Was ist Falun Dafa?

Falun Dafa, auch bekannt als Falun Gong, wurde erstmals 1992 von Herrn Li Hongzhi in Changchun, China, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die spirituelle Disziplin wird jetzt in über 100 Ländern weltweit praktiziert. Millionen von Menschen haben sich die Lehre zu eigen gemacht, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sowie fünf sanften Übungen beruht und zu einer Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden geführt hat.

Jiang Zemin, ehemaliger Chef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), sah in der wachsenden Popularität der spirituellen Disziplin eine Bedrohung für die atheistische Ideologie der KPCh und erließ am 20. Juli 1999 eine Anordnung zum Verbot der Praxis. Minghui.org hat den Tod von Tausenden von Praktizierenden als Folge der Verfolgung in den letzten 22 Jahren bestätigt. Es wird angenommen, dass die tatsächliche Zahl viel höher ist. Noch mehr sind wegen ihres Glaubens inhaftiert und werden gefoltert.

Es gibt konkrete Beweise, dass die KPCh die Entnahme von Organen von inhaftierten Praktizierenden fördert, die ermordet werden, um die Organtransplantationsindustrie zu beliefern.

Unter Jiangs persönlicher Leitung gründete die KPCh das Büro 610, eine außerrechtliche Sicherheitsorganisation mit der Macht, das Polizei- und Justizsystem außer Kraft zu setzen. Seine einzige Funktion besteht darin, die Verfolgung von Falun Dafa durchzuführen.

Quelle: Minghui

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