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Schweden: Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch, um voneinander zu lernen

Am 25. Juli fand die schwedische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2021 in Stockholm statt. Die beiden Moderatoren eröffneten die Fa-Konferenz mit den Worten des Meisters Ein Grußschreiben an die europäische Fa-Konferenz aus dem Jahr 2016 vor. 14 Praktizierende berichteten über ihre Kultivierungserfahrungen und schilderten, wie sie die Lehre des Falun Dafa studieren, sich an den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht ausrichten und die Menschen über die wahren Umstände der Praktik informieren, um sie zu erretten.

Praktizierende nehmen an der schwedischen Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2021 in Stockholm teil.

Praktizierende berichten über ihre Kultivierung

Es folgend ein kleiner Auszug aus den Kultivierungserfahrungen der schwedischen Praktizierenden.

Das Ego loslassen

Tobias berichtete von seiner Kultivierung in einem Medienprojekt. Zu Beginn habe sich seine Anhaftung an das Ego in vielen Bereichen manifestiert. Dadurch wurde er nicht nur daran gehindert, mit anderen Praktizierenden zusammenarbeiten, sondern auch sein Streben nach Bequemlichkeit verstärkte sich. Unbewusst suchte er einen vergleichsweise einfachen Weg, um sich zu kultivieren. Durchs ständige Fa-Lernen konnte er diese schlechten Dinge schließlich mit aufrichtigen Gedanken beseitigen und einen Durchbruch in der Kultivierung erzielen.

„Jetzt kann ich weitere Aufgaben in den Projekten übernehmen, ohne mich müde zu fühlen“, erklärte er. „Ich habe auch aufgehört, mir Gedanken darüber zu machen, ob mich die Arbeit in den Medien interessiert oder ob meine Arbeit mich zufriedenstellt.“ Tobias bemerkte auch Folgendes: Wenn er sich fleißig kultivierte, konnte er sehr effizient arbeiten und viele Aufgaben in kurzer Zeit erledigen. Dann verlief auch die Zusammenarbeit mit seinen Kunden und anderen Praktizierenden gut.

„Ich erkannte, dass es ständig Störungen gibt, wenn ich Dinge nach meinen persönlichen Vorstellungen erledige. Aber wenn ich nicht mehr an meinem Ego festhalte und mich auf die Errettung der Menschen konzentriere, kann ich meine Stärken ganz natürlich in das Projekt einbringen“, fügte er hinzu.

Der Sinn für Verantwortung

Als Vasilios mit der Kultivierung begann, half ihm der Meister, viele Anhaftungen zu beseitigen, erklärte der Praktizierende. Trotzdem erwiesen sich einige Eigensinne als hartnäckig, beispielsweise das Streben nach Bequemlichkeit und die mangelnde Bereitschaft, Regeln zu befolgen oder Verantwortung zu übernehmen. „Wenn man sich in einer entspannten Umgebung ohne Druck aufhält, kann man sehr leicht nachlassen“, erinnerte er sich. „Das habe ich während meiner Kultivierung gelernt.“

Das Medienprojekt, für das Vasilios verantwortlich ist, wurde im vergangenen Jahr stark verändert, damit es effizienter und effektiver wurde. „Ich wusste nicht, dass dadurch so ein hoher Arbeitsaufwand anfallen würde“, schilderte er. „Ich bin ein Workoholic, aber so hart habe ich noch nie gearbeitet – den ganzen Tag blieb ich am Schreibtisch.“ Das half ihm, den Hang zur Bequemlichkeit zu beseitigen. Als er sich mehr bemühte, das Fa zu lernen, die Übungen zu praktizieren und aufrichtige Gedanken auszusenden, wurden seine Gedanken klarer.

Eine Herausforderung für junge Praktizierende

Nancy hat 1998 an der Schweizer Fa-Konferenz teilgenommen und den Meister persönlich bei seinem Vortrag erlebt. Danach beschloss die damals 13-Jährige, sich im Falun Dafa zu kultivieren. Inzwischen sind 23 Jahre vergangen. Jetzt arbeitet Nancy als technische Führungskraft in ihrem Unternehmen. In ihrem Bericht sprach sie darüber, wie sie als junge Praktizierende verschiedenen Versuchungen und Ablenkungen widerstehen konnte.

„Als Praktizierende ist mein wahres Selbst nicht so sehr an Karriere und Erfolg interessiert“, sagte sie. „Ich bin hier, um den Meister bei der Fa-Berichtigung und der Errettung der Lebewesen zu unterstützen. Alles, was ich habe, kommt vom Fa und dient dazu, noch mehr Menschen zu erretten. Nur wenn ich mich gut kultiviere, kann ich das vorgeschichtliche Gelübde erfüllen.“ Indem sie das Fa lernte und nach innen schaute, konnte sie die drei Dinge gut machen. Dank der Fähigkeiten, die ihr der Meister gab, konnte sie beispielsweise bei der Übersetzung von Dafa-Büchern helfen. Außerdem nutzte sie alle möglichen Gelegenheiten, um mit den Menschen über Dafa und die Verfolgung in China zu sprechen.

„Wenn wir jungen Praktizierenden die Fakten erklären, ist es einfacher, Aufmerksamkeit zu gewinnen und die Ergebnisse können besser sein“, fand Nancy heraus. Deshalb nahm sie oft an verschiedenen Veranstaltungen teil, um für Dafa zu werben und über die wahren Umstände aufzuklären. Diese Veranstaltungen seien für alle Menschen jedes Alters und jeder Herkunft wichtig, um Dafa kennenzulernen und errettet zu werden.

Die Praktizierende Anni hob die Bedeutung des Fa-Lernens ebenfalls hervor. Bei der Kultivierung in der Gesellschaft müsse ein Praktizierender streng mit sich selbst sein, sonst könne er leicht gestört werden, sagte sie. „Die alltägliche Gesellschaft ist wie ein großer Farbtopf“, so Anni. „Wegen mangelhaften Fa-Lernens hatte ich in der Vergangenheit die schlechte Angewohnheit, die Probleme anderer nach außen zu tragen.“ So konnte sie die eigenen Schwierigkeiten nur schwer erkennen. Selbst wenn die Schuld bei ihr lag, redete sie sich damit heraus, dass die anderen sie nicht gut verstanden hätten. Durch ein solides Fa-Lernen hat sich die Situation inzwischen geändert.

Kultivierung bei der Kunstausstellung

Anna besuchte 1995 den Vortrag des Meisters und begann bald darauf, Falun Dafa zu praktizieren. Gemeinsam mit anderen Praktizierenden konnte sie in einer Galerie in Marstrand die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Zhen, Shan, Ren“ (Wahrhaftigkeit Barmherzigkeit Nachsicht) veranstalten.

Der erste Schritt war die Suche nach einem Veranstaltungsort. Die Praktizierenden versuchten es an vielen Orten, doch vergebens. Aber sie gaben nicht auf und konzentrierten sich auf das Fa-Lernen und schauten nach innen. „Als wir uns alle auf unser Ziel ausrichteten und gut kooperierten, gab uns der Meister eine Gelegenheit“, erinnerte sich Anna. „Wir fanden einen Ort in der Hauptreisezeit im Juli – das muss die Hilfe des Meisters gewesen sein.“

Während der Kunstausstellung machten die Praktizierenden täglich die Übungen in der Gruppe und lernten gemeinsam das Fa. Dadurch konnten sie einen guten Kultivierungszustand erreichen. „Wir haben als Team zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt. Es hat sich als sehr gute Gelegenheit zur Kultivierung erwiesen, den Besuchern die Kunstwerke zu erklären“, berichtete Anna weiter. „Nachdem viele Leute die Ausstellung selbst gesehen hatten, brachten sie ihre Verwandte und Freunde mit. Sie waren gerührt und fanden die Ausstellung großartig.“ Anna und die anderen Mitglieder ihres Teams sind dem Meister für diese Gelegenheit sehr dankbar.

Persönliche Kultivierung und Errettung von Menschen

Chen aus Stockholm sprach darüber, wie sie ihr Ego durch solide Kultivierung überwand, während sie die wahren Umstände über Falun Dafa erklärte. Sobald sie bei der persönlichen Kultivierung nachließ, fiel es ihr schwer, fleißig zu sein. Zudem mangelte es ihr an aufrichtigen Gedanken, um die bösartigen Elemente zu beseitigen. Chen intensivierte das Fa-Lernen und sandte mehr aufrichtige Gedanken aus. So erkannte sie, wie dringend es ist, die Menschen über die Verfolgung zu informieren, damit sie errettet werden können.

Die Praktizierende erklärte: „Als ich das erste Mal mit jemandem persönlich sprach, wich er unbewusst einen Schritt zurück und entfernte sich von mir. Wenn sie jedoch erfuhren, wie sich Falun-Dafa-Praktizierende friedlich der brutalen Verfolgung widersetzen, wurde ihr Gewissen wach. Einige kamen auf mich zu und umarmten mich mit Tränen in den Augen. Andere legten ihre Hände aneinander, um sich bei mir zu bedanken. Ich konnte spüren, dass ihre wissende Seite dem Dafa sehr dankbar war, dass sie errettet wurden.“

***

Die Konferenz dauerte sieben Stunden und endete mit den Worten des Meisters An alle an der Nordischen Fa-Konferenz teilnehmenden Schüler aus Essentielles für weitere Fortschritte II.

Die Teilnehmer waren von den Erfahrungsberichten der Praktizierenden sehr berührt. „Sie haben mir geholfen, die Lücken in meiner Kultivierung zu erkennen“, sagte ein Praktizierender. „Ich möchte dem Meister dafür danken und werde mich auf dem weiteren Weg sicher verbessern.“ Es gab auch Praktizierende, die von der barmherzigen Errettung durch den Meister zu Tränen gerührt waren. Einige bedauerten, dass sie bei der Kultivierung nachgelassen hatten, und versprachen, fleißiger zu werden.

Quelle von de.Minghui.org: https://de.minghui.org/html/articles/2021/7/30/154935.html

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