Hamburg

20. Juli 1999

Hamburg: Praktizierende aus Norddeutschland erinnern gemeinsam an den Beginn der Verfolgung von Falun Dafa

Aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Mecklenburg waren sie angereist – manche schon in den frühen Morgenstunden. Mehr als 20 Falun-Dafa-Praktizierende kamen am Sonntag, dem 19. Juli, vor dem chinesischen Generalkonsulat in Hamburg zusammen, um gemeinsam an den 20. Juli 1999 – den 27. Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Dafa in China zu erinnern.

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Aufklärung

Falun Dafa in Hamburg

Seit über zwanzig Jahren organisieren die Falun-Gong-Praktizierenden in Hamburg verschiedenste Aktivitäten, um die Menschen über Falun Gong aufzuklären und auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen.

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20. Juli 1999

Kundgebung und Mahnwache an der Elbphilharmonie in Hamburg

„Für mich geht es hier nicht nur um China oder Politik, sondern um universelle Menschenrechte. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Niemand darf verfolgt oder getötet werden, nur weil er anders glaubt. Doch genau das passiert in China – mit Folter, Gefängnis, Organraub. Das ist grausam und inakzeptabel.“

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Autokorso

Autokorso in Hamburg

Tausende Menschen beobachteten die Autokolonne mit den aussagekräftigen Bannern auf Dachträgern. Viele Menschen blieben stehen, hörten zu, lasen die Botschaften auf den Bannern, filmten oder fotografierten mit ihren Handys.

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