Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Vizepräsident von Rolls Royce Berlin lobt Koordination zwischen den Künstlern

Bevor das beliebte Shen Yun-Ensemble zur nächsten Tour-Station weiterreist, verzauberte es am 1. Mai ein letztes Mal das Berliner Publikum. Mit alten Traditionen, hoffnungsvollen Geschichten und akrobatischen Tanztechniken genossen die Zuschauer die Renaissance der 5.000-jährigen Kultur Chinas auf der Bühne.

Jon Barsby, Vizepräsident bei Rolls Royce in Berlin, der Shen Yun in Berlin besuchte, ist über das Niveau der Aufführung begeistert. “Der Tanz war fabelhaft”, sagt er. Außerdem findet er die “Abwechslung bei den Solotänzen großartig”.

Seine Frau hatte ihm den gemeinsamen Besuch der Show vorgeschlagen. Bis dahin hatte er keinerlei Vorstellungen, was die beiden erwarten würde.

Bereits nach der ersten Hälfte der Show hatte er ein sehr positives Gefühl, das er mit folgenden Worten beschreibt

“Es ist eine erhebende Art von Show, eine Menge Energie in den Tänzern.”

Des Weiteren lobt er die Koordination zwischen den Künstlern und das “Zusammenspiel der verschiedenen Materialien und Stoffe”.

Einige der gespielten Geschichten fand er “sehr interessant”. “Mir gefiel besonders die moderne Geschichte mit dem Unfall und der Operation der Tochter”, sagt er. Die Tanzgeschichte “Irrsinn am Ende der Tage” enthüllt ein dunkles Geheimnis im heutigen China. In dem Stück wird gezeigt, wie friedliche Menschen wegen ihres Glaubens getötet und deren Organe geraubt werden. Am Ende ist die Geschichte jedoch von Spiritualität und Hoffnung geprägt.

Positiv sei ihm das Shen Yun-Orchester aufgefallen. Es sei lange her gewesen, dass er sich eine Vorführung angeschaut hatte. Während der ersten Hälfte dachte er ständig daran, wie „phänomenal“ der Klang dieses Live-Orchesters ist. “Sie waren fantastisch”, so Barsby.

Ehemalige Balletttänzerin findet Tänze „vielfältig, symbolisch, spirituell“

Lou Taufenbachs erste Worte nach der Aufführung von Shen Yun im Berliner Theater am Potsdamer Platz lauteten: „Sehr schön, beeindruckend.“

Die ehemalige Balletttänzerin, die in Paris eine Ausbildung im klassischen Ballett als auch zur Schauspielerin genossen hatte, war mit ihrem Mann und drei von vier Kindern zur Nachmittagsvorstellung am 1. Mai gekommen.

Sie lobt „die Kombination aus klassischem Ballett und diesen unglaublichen, geschmeidigen, akrobatischen Sprüngen“. „Diese traditionelle Kombination aus beidem, fand ich beeindruckend. Ich wusste nicht, dass diese Tradition schon so alt ist.“

Lou Taufenbach, ehemalige Balletttänzerin.Foto: NTD

Die Künstler von Shen Yun haben sich zum Ziel gesetzt, die 5000-jährige traditionelle chinesische Kultur wiederzubeleben. China war einst als das „göttliche Land“ bekannt. Die Menschen waren bedacht, Harmonie zwischen Himmel, Erde und der Menschheit zu bewahren.

Die Tänze von Shen Yun beschreibt sie als „sehr schön, wirklich so vielfältig, auch symbolisch, spirituell“.„Sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen, auf wesentliche Werte, das war eine schöne Symbolik“,

sagt die ehemalige Balletttänzerin. Für die heutigen Menschen findet sie wichtig, dass „wir dahin zurückkehren, dass wir uns auf Menschlichkeit und Göttlichkeit besinnen“.

„Hingehen, anschauen, erleben.“

Laila und Mario Brandenburg, Betreiber eines Ingenieurbüros in Stülpe waren positiv von den leuchtenden Farbzusammenstellungen der Kostüme und des Bühnenhintergrunds überrascht. Seine Frau sagte: „Die Farben sind unglaublich toll. Es ist sehr frisch.“

Tatsächlich basiert die Kleidung auf den authentischen Stilen verschiedener Dynastien, Regionen und ethnischen Gruppen Chinas und die leuchtenden Farben verbinden in jedem Tanz die Gegenwart mit dem Glanz der Vergangenheit.

„Die Kostüme sind ganz toll, also auch diese Stoffe, die Seiden, das sieht man richtig, dass das sehr tolle Materialien sind,“ so Frau Brandenburg weiter.

Über die Tanzqualität sagt sie: „Ein sehr hohes Niveau, unglaublich.“ Und ihr Mann, der eigentlich eine komplett andere Show erwartet hatte, ergänzt:

„Die Akrobatik, der Tanz selber, die Dynamik, die da drinsteckt, die Sprünge, als die Männer ihre Überschläge gemacht haben, die Schnelligkeit – ist schon sehr, sehr beeindruckend.“

Er hätte bei den Tänzern keinerlei Müdigkeit erkennen können und die Tanztechniken wären ständig auf einem „sehr hohen Niveau“ geblieben. Das Tanzstück „Irrsinn am Ende der Tage“, das im heutigen China spielt, hat seine „Stimmung nochmal besonders motiviert“, so der Bauingenieur.

Laila und Mario Brandenburg, Betreiber eines Ingenieurbüros.Foto: NTD

Das Zusammenspiel mit dem Orchester fand er „phänomenal“ und seine Frau gibt zu, dass sie mit einem Orchester gar nicht gerechnet hätten.

Die animierte Kulisse, die die Bühne ins Unendliche erweitert und die Akteure „von dem Realen in dieses Digitale wechseln“, hat Brandenburg so noch nirgends gesehen.

„Da hat man am Anfang erstmal eine Weile gebraucht, um zu verstehen, wie das überhaupt geht.“.
Das Ehepaar will Shen Yun auf jeden Fall weiterempfehlen, Laila Brandenburg mit den folgenden Worten: „Hingehen, anschauen, erleben.“ (il)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

Alle Artikel, Grafiken und Inhalte, die auf Yuanming.de veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Deren nicht-kommerzielle Verwendung ist erlaubt, wenn auf den Titel sowie den Link zum Originalartikel verwiesen wird.

Das Neueste

Archiv