Welt-Falun-Dafa-Tag in Hamburg: „Falun Dafa hat mein Leben verändert“

Am 13. Mai haben sich Praktizierende der Kultivierungspraxis Falun Dafa in Hamburg versammelt, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu feiern. An diesem Tag wird weltweit der Verbreitung von Falun Dafa gedacht und gleichzeitig den Geburtstag ihres Gründers, Li Hongzhi, gefeiert. Vor der Elbphilharmonie führten Praktizierende die Übungen der Praxis aus und brachten zum Ausdruck, welche Bedeutung Falun Dafa für ihr Leben hat.

Falun-Dafa-Praktizierende aus Hamburg drücken ihre Dankbarkeit aus.
Die 2. Übung von Falun Dafa.

„Von ängstlich, erschöpft und unsicher zu mutiger, stärker und kraftvoller“

„Falun Dafa ist für mich so wichtig, weil ich dadurch meinen Weg der Kultivierung und Antworten auf viele Lebensfragen gefunden habe“, erzählt Silvia. Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sowie das Lernen der Lehren (*Fa) von Falun Dafa helfen ihr den Alltag und die Herausforderungen des Lebens gut zu meistern. Sie habe sich verändert, sagt sie. „Von ängstlich, erschöpft und unsicher zu mutiger, stärker und kraftvoller. Auch Familie, Freunde und Kollegen sehen diese positive Entwicklung und sind teilweise sehr erstaunt. Mein Familienleben ist harmonischer geworden und vieles in meinem Leben geordneter.“

Silvia aus Hamburg.

Früher sei sie oft von Ängsten und Unsicherheiten belastet gewesen und habe sich dadurch blockieren lassen. Heute gehe sie mit einer anderen Sichtweise an Herausforderungen heran. Ihre Einstellung sei nun: „Ok, es gibt noch viel zu tun. Ich packe es an!“

Seitdem sie ihre grundlegenden Anhaftungen erkannt und beseitigt habe, falle ihr das Tun der drei Dinge viel leichter – besonders das Erklären der wahren Umstände über die Verfolgung in China. „Ich bin selbst überrascht, wie leicht mir manches heute fällt, das früher wie ein unüberwindbarer Durchbruch wirkte.“ 

Sie ergänzt: „Ich bin dem Meister und Dafa von Herzen zutiefst dankbar – nicht nur für den Schutz und schöne Erfahrungen, sondern auch für schwere Prüfungen und Herausforderungen, an denen ich wachsen konnte. Vielen Dank für alles, Verehrter Meister! Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute wünsche ich Ihnen von Herzen!“

Praktizierende aus Hamburg machen die Übungen vor der Elbphilharmonie.

„Danke, Meister, dass ich Sie habe“

Maryam ist eine junge Iranerin, die ebenfalls an den Aktivitäten zur Feier des Welt-Falun-Dafa-Tages teilgenommen hat. „Als ich zum ersten Mal zusammen mit meiner Cousine eine Lesung der Falun-Dafa-Schriften besuchte, war ich noch sehr jung“, erzählt sie. Sie hätten damals noch wenig Lebenserfahrung gehabt und vieles nicht wirklich verstehen können. Doch wegen der positiven Energie und der freundlichen Praktizierenden hätten sie das Gefühl gehabt, dass „diese Menschen – die Falun-Dafa-Praktizierenden – freundliche und vertrauenswürdige Menschen sind“.

Maryam aus Hamburg.

„Viele Jahre sind seitdem vergangen, ich möchte sagen, dass die wertvollsten Tage meines Lebens jene waren, in denen ich mit dem Fa voranschreiten konnte“, erzählt Maryam. 

Zurzeit habe sie wegen der Interneteinschränkungen im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran keinen Kontakt zu den dortigen Praktizierenden. Dennoch möchte sie ihnen von Deutschland aus ihre herzlichsten Grüße senden und zum Welt-Falun-Dafa-Tag gratulieren.

„Ich hoffe, dass wir auf dem Weg des Fa unter allen Umständen standhaft bleiben und unseren verehrten Meister stolz machen können“, sagt sie.

„Und von hier aus möchte ich meinem verehrten Meister danken, dessen Gegenwart in allen schweren und glücklichen Momenten meines Lebens ein wahrer Trost für mein Herz war. Danke, Meister, dass ich Sie habe.“

„Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gerade heute sehr wichtig“

Petra ist dankbar dafür, dass sie seit 22 Jahren Falun Dafa praktizieren kann – das sei auch der Grund, warum sie am 13. Mai zur Elbphilharmonie gekommen ist. 

„Das Schicksal hat mich zu Menschen geführt, die mir Falun Dafa empfohlen haben. Am Arbeitsplatz hat mir damals ein Kollege davon erzählt und darüber gesprochen, wie er davon profitiert hat“, berichtet sie.

Zuvor habe sie nie von Falun Dafa gehört, sei aber offen genug gewesen, es auszuprobieren. „Ich finde, die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gerade heute sehr wichtig, damit die Menschheit eine gute Zukunft haben kann. Wenn wir diese Werte nicht hochhalten, befürchte ich, dass die Menschen jegliche moralische Orientierung verlieren.“

Die Lehren von Falun Dafa und die Übungen hätten ihr geholfen, ihre Existenzängste zu verlieren und eine stabile Gesundheit zu entwickeln. „Ich brauche keine Medikamente zu nehmen, obwohl ich auf die 60 zugehe“, scherzt sie. Auch geistig habe ihr Falun Dafa zu mehr Klarheit verholfen. 

„Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen von Falun Dafa erfahren, dass sie sich darüber informieren und für sich selbst eine gute Entscheidung treffen können.“

Praktizierende machen die 3. Übung.

„Alles Gute!“

Eine Praktizierende führte am Rande der Veranstaltung Gespräche mit Passanten, die großes Interesse zeigten. Die gelb gekleideten Meditierenden hätten ihn neugierig gemacht, sagte ein Musiker aus England. Er habe in einer Konferenzpause einen Spaziergang am Hafen machen wollen und dabei zufällig auf die Aktion der Praktizierenden aufmerksam geworden.

„Ich war für mehrere Wochen in China, in der Nähe von Shanghai. Die alte chinesische Kultur hat mir sehr gefallen“, erzählt er. Er zog Parallelen zu anderen Taiji-Arten, die er in China gesehen hatte. Über die Kultivierungspraxis wolle er sich näher informieren, versicherte er der Praktizierenden. Noch während des Gesprächs holte er sein Handy hervor, um die Internetseite von Falun Dafa aufzurufen. Danach eilte er zurück zur Konferenz.

Auch andere Passanten nahmen Informationsmaterialien entgegen und wünschten den Praktizierenden alles Gute zum Welt-Falun-Dafa-Tag. Nach der Veranstaltung bot sich zudem ein besonderes Naturschauspiel: Am rosafarbenen Himmel erschien ein Doppelregenbogen.

Die 2. Übung von Falun Dafa.

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