Am 19. Juli 2025 hielten Falun-Dafa-Praktizierende auf dem Wiener Stephansplatz eine Kundgebung ab. Der 20. Juli 1999 war der Beginn der Verfolgung von Übenden der Meditationspraxis durch die Kommunistische Partei Chinas.
An diesem Tag lasen Falun-Dafa-Praktizierende Reden vor und warnten vor der Unterdrückung menschlicher Grundwerte durch das kommunistische Regime. Denn bis heute werden in China Menschen gefoltert, sogar bis zum Tod, weil sie sich zu den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, bekennen.

Wie sich Persönlichkeiten aus der Politik für die Beendigung der Verfolgung einsetzen, zeigte an diesem Tag das Statement, das von Frau Dipl.-Ing.in Shams Asadi aus dem Menschenrechtsbüro der Stadt Wien geschickt wurde. Darin heißt es u.a.: „Die Wahrung der Menschenrechte – insbesondere der Schutz von Minderheiten und der Freiheit von Gedanken und Gewissens – ist ein universeller Auftrag. Wien bekennt sich als Menschenrechtsstadt zu diesen Prinzipien und setzt sich aktiv dafür ein, dass diese Rechte im Alltag gelebt werden.“

Viele Menschen unterschrieben am Infotisch die Petition von DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting) an die G7 + 7 Länder – die führenden westlichen Industriestaaten der Welt, und sieben andere Länder, die intensive Beziehungen zu China haben. Die Petition fordert die Regierungen dieser Länder auf, die Bürger durch Information davor zu schützen, dass sie sich an der erzwungenen Organentnahme in China beteiligen.






Nachstellung der erzwungenen Organentnahme.
Die Nachstellung der erzwungenen Organentnahme machte die Passanten betroffen. Als ein Arzt vorbeikam und genauere Informationen über den staatlich organisierten Organraub in China erhielt, war er sehr erschüttert.


Die 2. Übung „Falun Himmelskreis“.

Ein Musiker brachte mit seiner Tochter mit ihren Liedern ihre Begeisterung für den Kultivierungsweg und die Trauer über die immer noch andauernde Verfolgung zum Ausdruck.

Die 5. Übung Meditation „Verstärkung der göttlichen Fähigkeiten“.
Das Praktizieren von Falun Gong harmonisiert Körper und Geist. Das Leben nach den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht fördert inneren Frieden.
„Es ist herzzerreißend“, sagten zwei Damen auf dem Stephansplatz, als sie von der Verfolgung hörten, während sie den friedlichen Meditierenden zusahen.
„Diese Grundsätze, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind ja für uns alle wichtig!“, sagte eine ältere Touristin aus Deutschland, „Es ist nur die Frage, ob wir sie in unserer Welt auch finden können!“ Dass die Meditierenden nach diesen Grundsätzen leben, konnte sie glauben. Sie war sehr beeindruckt, wie ruhig und konzentriert sie meditierten, auf dem großen Platz, wo doch so viele Menschen unterwegs waren.










