
Weltweit, auch in Wien: Falun Gong vor den Türen chinesicher Beamter
n China ist es seit dem 20. Juli 1999 lebensgefährlich, öffentlich für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong zu demonstrieren. Doch sind chinesische Beamte in aller Welt regelmäßig vor ihren Türen mit Falun Gong-Praktizierenden konfrontiert




Am 25. April 1999 appellierten über 10.000 Falun Gong-Praktizierende friedlich in Peking für die Freilassung von Dutzenden ihrer Mitpraktizierenden, die einige Tage davor in Tianjin rechtswidrig eingesperrt worden waren…
Am Abend des 25. April 2017 hat eine chinesische Praktizierende aus Hamburg einen Brief an den Generalkonsul des Chinesischen Konsulats verlesen und erneut zu einer Beendigung, der immer noch stattfindenden Verfolgung der buddhistischen Kultivierungsschule Falun Gong in China, aufgefordert.
Der 25. April 1999 ist wohl einer der wichtigsten Tage in Chinas neuerer Geschichte. Zahlreiche chinesische Praktizierende der Meditationsschule Falun Dafa (Falun Gong) versammelten sich in Peking und baten um die Freilassung von Praktizierenden, die bei einer friedlichen Demonstration in Tianjin festgenommen worden waren…
Am 22. April 2017 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende anlässlich des 18. Jahrestages des friedlichen Appells in Peking einen Informationstag auf dem Kongens Nytorv in Kopenhagen. Dort klärten sie die Passanten über Falun Gong und die Verfolgung in China auf…
Am 25. April 2017 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende aus Norddeutschland vor dem chinesischen Konsulat in Hamburg im Gedenken an die „Ereignisse vom 25. April“. Sie gedachten an diesem Tag in einer 18-stündigen Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat der 18 zurückliegenden Jahre…