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KPCh-Beamte der Polizei und Regierung treffen wegen der Verfolgung von Falun Gong auf Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen als auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung, das heißt, dass man schlussendlich für die eigenen Taten zur Verantwortung gezogen wird, weitgehend anerkannt. Die grundlegende Lehre von Falun Gong sind die Prinzipien des Kosmos „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“. Der Kosmos wird Taten belohnen, die mit diesen Prinzipien im Einklang stehen, während Dinge wie Schlagen, Foltern und das Töten von Menschen karmische Vergeltung nach sich ziehen. Gute Taten werden belohnt, schlechte Taten werden vergolten. Artikel wie dieser sind als barmherzige Erinnerung an dieses Prinzip gedacht für diejenigen, die solche Übeltaten begehen. Auch wenn viele derjenigen, die Falun Gong verfolgen, nur „Befehle befolgen“, verlangt das kosmische Gesetz, dass sie ebenfalls für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Nur indem sie ihre Handlungsweise ändern und keine Übeltaten mehr begehen, können sie der Vergeltung entgehen.

Die Beamten der Polizei und Regierung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) sind in der Verfolgung von Falun Gong die Werkzeuge der Partei. Nach Jahren der Täuschung und Gehirnwäsche können sie nicht mehr richtig von falsch oder gut von schlecht unterscheiden. Sie haben ihr menschliches Gewissen verloren und sind aktiv oder passiv Komplizen der KPCh bei der Verfolgung von guten Menschen geworden.

Doch Gutes wird belohnt und Böses trifft auf Vergeltung. Fälle von KPCh Beamten auf verschiedenen Ebenen, die für ihre Beteiligung an der Verfolgung von Falun Gong Vergeltung erlitten haben, gibt es unzählige.

Der Leiter der Weijin Polizeiwache der Stadt Liaoyuan, Wang Huailong, starb bei einem Autounfall

Wang Huailong, 50 Jahre, Leiter der Weijin Polizei in der Stadt Liaoyuan, Provinz Jilin, steuerte sein Auto am 10. November 2012 in eine große Werbetafel. Er verstarb auf der Stelle.

Seit Wang Huailong sein Amt übernahm, war er aktiv der Verfolgungspolitik von Jiang Zemin gefolgt und hat nie aufgehört, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Zum Beispiel führte er am Abend des 20. Juli 2011 die Polizisten an, die Praktizierenden Zhang Xiuyuan und Hui Yuqing zu verhaften. Die Polizisten verhörten Frau Hui und schlugen, bedrohten und beschimpften sie. Frau Hui wurde sie schlimm geschlagen, dass sie am ganzen Körper Verletzungen davontrug.

Als die KPCh Agenten in Liaoyuan Anfang Juli 2012 eine groß angelegte Verfolgung gegen Falun Gong-Praktizierende durchführten, versuchten Wang Huailong und andere Geld von der Praktizierenden Sun Hui zu erpressen. Als sie weitermachten, das Haus von Frau Sun zu durchsuchen, fanden sie nicht, was sie wollten, deshalb forderten sie, dass ihre Familie 100.000 Yuan bezahle, sonst würden sie sie festnehmen. Die Übeltäter erpressten zum Schluss 30.000 Yuan von ihrer Familie. Gleichzeitig zwang die Polizei die Familie von Frau Zhang Xiuyuan, sie zu überreden, eine Garantieerklärung zu schreiben und erpressten schließlich auch 30.000 Yuan von Frau Zhangs Familie.

Vor dem nationalen Kongress der KPCh belästigten Wang Huailong und weitere Personen Falun Gong-Praktizierende zu Hause. Die Praktizierenden versuchten verschiedene Wege, Wang Huailong die wahren Umstände zu erklären und wiesen ihn auf das universelle Prinzip hin, dass Gutes mit Gutem und Böses auf Vergeltung treffen wird, doch die Gedanken von Wang waren zu sehr durch die Lügen der KPCh vergiftet. Er wollte nicht hören und glaubte dem gut gemeinten Rat der Praktizierenden nicht. Er verfolgte weiterhin eigenhändig Unschuldige, verübte weiterhin Sünden und gelangte schließlich auf die Straße ohne Rückkehr.

Leiter der Abteilung für Staatssicherheit im Bezirk Yi, Jiang Cheng, Provinz Liaoning, traf auf Vergeltung

Jiang Cheng war 2006 zum Leiter der Staatssicherheit des Bezirks Yi bestellt worden. Zwischen 2006 und Ende 2010, innerhalb vier kurzer Jahre, beteiligte er sich 33 Mal an einer Verhaftung von Falun Gong-Praktizierenden und 41 Praktizierende wurden dabei verhaftet. Einer von ihnen wurde zu Haft verurteilt, einer steht vor einer Verhandlung, 14 unterliegen der Zwangsarbeit und von den anderen wurde Geld erpresst, bevor sie freigelassen wurden. Jiang Cheng verhaftete Falun Gong-Praktizierende einfach nur um Geld von ihnen zu erpressen. Wenn er kein Geld bekommen konnte, verurteilte er sie zu Haft oder Zwangsarbeit.

Zwischen Dezember 2011 und Ende September 2012, in weniger als zwei Jahren, verhaftete Jiang Cheng 13 Praktizierende und erpresste insgesamt 333.000 Yuan. Gutherzige Falun Gong-Praktizierende sprachen mit ihm und erklärten ihm die wahren Umstände. Er weigerte sich jedoch zuzuhören und glaubte auch nicht an das himmlische Prinzip, dass Gutes mit Gutem vergolten wird und Böses auf Vergeltung trifft.

Bei Jiang Cheng wurde vor Kurzem eine Krankheit in der Halswirbelsäule festgestellt. Er ging zur Behandlung in das Krankenhaus der Stadt Jinzhou, doch er wurde nicht geheilt. Danach wandte er sich an ein großes Krankenhaus in der Provinzhauptstadt, doch auch dort fand er keine Heilung. Schließlich ging er nach Peking, konnte aber auch dort nicht geheilt werden. Er musste nach Hause zurückkehren. Seine Arme und Beine sind nun taub und er hat am ganzen Körper Schmerzen.

Die Leiterin der Frauenvereinigung des Bezirks Renshou traf auf Vergeltung und brach sich den Arm

Nachdem 40 Falun Gong-Praktizierende aus dem Bezirk Renshou, Meishan, Provinz Sichuan, am 1. September 2012 verhaftet worden waren, wurde Guo Wenying, Leiterin der Frauenvereinigung der Provinz Sichuan, dazu abgestellt, ein paar Praktizierende ihrer Gemeinde zu überwachen und zu beobachten.

Guo Wenying versuchte die Praktizierenden zu zwingen auf den Begründer von Falun Gong zu schimpfen, wie sie es selbst machte. Die Praktizierenden sprachen mit ihr viele Male über Falun Gong und die Verfolgung, doch sie wollte nicht zuhören. Kurz darauf brach sich Guo den Arm und muss sich erst wieder erholen.

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