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Geschichten aus dem Alten China: "Wie Zauberer" und das Goldene Schild der Kommunistischen Partei

Im Buch „Guo Yu“ wird berichtet, dass der Kaiser Li der westlichen Zhou Dynastie (878 – 841 n. Chr.) ein Tyrann war, der mit Gewalt über sein Volk herrschte und voller Gier war. Ein edler Höfling warnte den Kaiser: „Das Volk kann ihre Herrschaft nicht länger tolerieren. Sie werden rebellieren.” Kaiser Li achtete nicht auf den Rat seines Höflings und zeigte auch keine Spur von Furcht, stattdessen ärgerte er sich. Wütend holte Li mehrere Zauberer und Hexenmeister aus der Wei Nation zu sich und bezahlte ihnen viel Geld, um die Unruhen zu unterdrücken. Mit schwarzer Magie überwachten die Zauberer und Hexenmeister das Volk und berichteten die Namen all derer, die Groll gegen den Kaiser hegten.

Kaiser Li beauftragte außerdem einen bösen Höfling, die Beseitigung der Dissidenten zu überwachen, die alle nach ihrer Festnahme geköpft wurden. Die Menschen, die unter der Tyrannei des Kaisers Li lebten, trauten sich nicht mehr in der Öffentlichkeit, ihre Meinung zu sagen. Die Fußgänger nickten einander nur noch zu, um ihre Unzufriedenheit auszudrücken.

Der Kaiser freute sich hämisch über die erfolgreiche Unterdrückung. „Ich habe es geschafft, dass jegliche Kritik gegen mich aus der Welt geschafft wurde. Keiner traut sich mehr, etwas gegen meine Herrschaft zu sagen.“ Zhao antwortete traurig: „Sie haben die falsche Methode angewendet, um die öffentliche Meinung zur Ruhe zu bringen. Das Resultat, die Stimme des Volkes einzudämmen, wird sich als schlimmer erweisen, als wenn Sie versuchen, den gelben Fluss einzudämmen. Sobald der Damm Risse zeigt, wird die Ursache mit hoher Kraft durchbrechen und dem Land eine Katastrophe bringen.
Es wird nicht einmal einen Platz geben, wo man sie bestatten wird. Wenn man Wasser effektiv unter Kontrolle halten will, muss man eine umfassende Analyse des Flusses anstellen und geeignete Methoden anwenden, den Fluss umzuleiten und den Schlamm zu beseitigen. Ein erfolgreicher Herrscher soll dem Volk zuhören und auf die Bedürfnisse des Volkes eingehen. Die Menschen müssen ihre Bedenken äußern können, genauso wie die Strömung fließen muss. Ein Herrscher sollte die konstruktiven Anregungen der Individuen beherzigen.“

Kaiser Li weigerte sich jedoch zuzuhören und fuhr mit seiner Unterdrückung fort. Keiner traute sich mehr, über den Kaiser zu sprechen. Schließlich rebellierten die Menschen der westlichen Zhou Dynastie gegen den Kaiser und verbannten ihn aus China. Li flüchtete in die Wüste, ins Exil. Die Wei Zauberer wurden letztendlich geköpft, da sie Instrumente des Kaisers zur Unterdrückung waren. So war ihr Schicksal auch mit dem des Kaisers eng verknüpft.

In einem traditionellen chinesischen Sprichwort heißt es: „Wenn jemand die Bühne betritt, sollte er geplant haben, wie er sie wieder verlässt.“ Heutzutage versucht die Kommunistische Partei Chinas die Gedanken des chinesischen Volkes zu kontrollieren, um seine Schreckensherrschaft aufrecht zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Unmengen von Geld und anderen Mitteln investiert, um ein Goldenes Schild zu errichten. Mit dem Goldenen Schild ist nämlich die größte Internetpolizei der Welt gemeint.

Diejenigen, die aus dem Ausland zur Errichtung dieser Internetpolizei beigetragen haben, darunter Firmen wie Cisco, Yahoo, Microsoft und Google, sind mit den Wei Zauberern zu vergleichen. Der Geschichtsverlauf wiederholt sich. Alle, die heutzutage als Komplizen der KPCh wirken und davon profitieren, werden in Zukunft ebenfalls ihre gerechte Strafe erhalten. Sobald die KPCh zusammenbricht, werden diese Unternehmen sicher für ihre Verbrechen verurteilt werden.

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