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Karmische Vergeltung: Eine Chronik karmischer Vergeltung

Während der Qianlong Ära in der Qing Dynastie (Juni des fünfundsiebzigsten Jahrs) bekam eine schwangere Frau in einem Dorf im Kreis Andong ein Baby und so wurde eine Hebamme zum Beistand herbeigerufen. Die schwangere Frau schenkte gefahrlos einem Jungen das Leben und die Hebamme blieb nicht die Nacht über in dem Haus der Frau. Der Mann der schwangeren Frau kam bald herein und war sehr glücklich, als er das neugeborene Baby im Arm hielt. Er plante, Geschenke zur Verehrung der Gottheiten zu kaufen und sein Versprechen, das er ihnen gegeben hatte, zu erfüllen. Er war erfüllt von frommer Dankbarkeit zu den Gottheiten, die seine Frau und das Baby beschützt hatten.

Als der Ehemann das Kissen berührte, in dem er gewöhnlich Geld verbarg, wurde er aus Furcht ganz bleich, fragte: „Niemand wusste, dass ich vier Silberstücke in meinem Kissen versteckte. Warum sind sie plötzlich verschwunden?“ Nachdem er detailliert mit seiner Frau gesprochen hatte, wurde ihm gesagt, dass die Hebamme dort geschlafen hatte und so vermutete er, die Hebamme sei diejenige, die das Geld mitgenommen habe. Er ging zu der Hebamme und fragte sie nach dem Geld, versprach ihr, ihr als Belohnung die Hälfte des Geldes zu geben. Er benötigte dringend die andere Hälfte, um die Spenden zur Verehrung der Gottheiten zu kaufen und sein Versprechen zu erfüllen.

Als jedoch die Hebamme dies vernahm, wurde sie wütend und schwur: „Ich kam, um deiner Frau bei der Geburt des Kindes beizustehen und du hast nicht daran gedacht, Dankbarkeit zu zeigen und versucht es zu vergelten, sondern verleumdetest mich als Diebin, die dir dein Geld gestohlen hat. Es scheint, meine guten Absichten werden als böse Absichten betrachtet! Nun schwöre ich, dass, wenn du mich zu Unrecht beschuldigtest, wird euer Sohn einen plötzlichen Tod erleiden; wenn ich das Geld gestohlen habe, würde ich lieber durch einen Blitzschlag von Gott getötet werden!“ Als der Ehemann dies hörte, konnte er nicht mehr länger an ihr zweifeln und fing stattdessen an, seine Frau zu verdächtigen, die das Geld genommen und dafür die Hebamme beschuldigte.

Drei Tage später war es Zeit für die Hebamme, das Baby zu waschen („Kind-Waschung“, auch „Waschung Drei“ genannt, war eine Art religiöses Ritual, das bei jedem neugeborenen Kind am dritten Tage vorgenommen wird). Am Tag der „Kind-Waschung“ war die Hebamme nicht anwesend; sie hatte ihre Tochter gebeten, dies an ihrer Stelle zu tun.

Niemand hatte erwartet, dass der Schwur der Hebamme wahr wird, doch am Abend der „Waschung Drei“, nicht lange, nachdem ihre Tochter weg war, starb das Baby plötzlich. Der Ehemann und seine Frau waren extrem traurig, als sie das Baby in einem hölzernen Kasten als seinen Totenschrein beerdigten. Sie weinten laut: „Der Schwur der Hebamme ist wahr geworden; es scheint, dass unser Baby deswegen gestorben ist, wir haben der Hebamme Unrecht getan und Vergeltung erhalten!“ Als sie das hörten, wurden auch die früheren Zweifel der Leute an der Hebamme zerstreut.

Dann, nach ein paar Tagen, bedeckte sich der Himmel plötzlich mit dunklen Wolken und Blitz und Donner schlugen zu. Gleich erschütterte ein scharfer Donnerschlag die Luft und das ganze Dorf war beunruhigt. Die Menschen spekulierten, dass es spaltende Geister und Monster seien. Zu dieser Zeit rannte jemand aus deren Haus und fand zwei tote Körper, die auf dem Boden knieten und vom Blitz getroffen worden waren, jeder hielt zwei Silberstücke in den schwarz verbrannten Händen. Damals erkannten die Leute plötzlich und waren sich sicher, dass die Silberstücke jene sind, die gestohlen worden waren.

Dann geschah ein Wunder. Die Leute entdeckten, der Totenschrein, in welchem das Ehepaar sein Baby beerdigt hatte, hatte bei dem Schlag den Erdboden durchbrochen und war in zwei Teile gespalten worden. Das Bay weinte auf dem Boden. Die Menschen nahmen das Baby hoch und prüften es sorgfältig überall, wobei sie eine Nadel entdeckten, die in seinem Bauchnabel steckte. Sie zogen sie mit großer Vorsicht heraus und außer einem bisschen Bluten, war danach alles in Ordnung.

Als schließlich die Wahrheit herauskam, verstanden die Menschen. Die Hebamme weigerte sich, zuzugeben, dass sie die Silberstücke gestohlen hatte und so stieß sie einen Fluch aus. Um zu beweisen, dass es wahr ist, stellten sie und ihre Tochter eine tödliche Falle. Sie bat ihre Tochter das Baby, als sie die „Kind-Waschung“ vornahm, mit einer Nadel zu töten und so würden die Leute sie nicht länger verdächtigen, das Geld gestohlen zu haben und ihre Unschuld wäre bewiesen. Wie teuflisch ihre Absichten waren! Sie hatte nicht erwartet: „Dass eine böse Absicht in einem dunklen Raum, den Donner-gleichen Augen von Gottheiten nicht entkommen kann.“ Sie mochte alltägliche Menschen täuschen können, doch nicht Gottheiten im Himmel und auf der Erde.

Jene, die von Bösartigkeit erfüllt sind, werden bestimmt vom Himmel bestraft und alle Flüche, die sie ausstoßen, werden sich gegen sie wenden. Wer sonst könnte sie beschuldigen? Sie hatten nur sich selbst anzuklagen und gieriges Stehlen. Sie schworen gegen ihr Gewissen und gingen für das Töten des Babys in eine brutal tödliche Falle. Die Handlungen fielen auf die Intriganten zurück. Eine böse Frau unterwarf sich selbst der Geißel von Gottheiten, die ihren eigenen Fluch ausführten und eine grausame Frau wurde vom Blitz getroffen, weil sie einem neugeborenen Kind Schaden zufügte. Für das Baby war es nicht bestimmt zu sterben, es wurde stattdessen von Gottheiten gerettet.

Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, konnte ich nicht anders, als einfach zu seufzen. Böse Aktionen werden Vergeltung auf sich ziehen und Versprechen werden sich erfüllen! Die himmlischen Gesetze sind unumstößlich und so werden jene, die eine Kerze für den Teufel halten und Dafa-Jünger verfolgten, die Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht praktizierten und der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) beigetreten sind, wenn sie das Böse nicht zurückweisen, das Gute wählen und den Schwur, den sie geleistet haben, aufheben und aus der KPCh austreten, bestraft werden, wenn der Himmel die KPCh zerstört und sie werden auch vom Himmel aussortiert.

Welchem Lauf sollte man folgen? Man kann sein eigenes Schicksal wählen. Ich hoffe aufrichtig, dass ihr eine glückliche, sichere und strahlende Zukunft für euch und eure Familien wählt.

Übersetzt von: http://www.zhengjian.org/node/112925

http://pureinsight.org/node/6341 (nur an uns)

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