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Gemälde: „Schicksalsverbindung“

Die Falun Gong-Praktizierende Qingxing erzählte ihre Erlebnisse und eine Mitpraktizierende schrieb sie nieder.

Das Gemälde zeigt Qingxing beim Lesen von Zhuan Falun, dem Hauptwerk von Falun Gong

In dem Artikel beschreibt Qingxing ihr Leben, wie es 1998 war, bevor sie anfing, Falun Dafa zu praktizieren:
„Ich litt an einer Vielzahl von Krankheiten“, erläuterte sie. „Ich hatte Schmerzen vom Kopf bis zu den Füßen. Ich konnte mir nicht einmal die verschriebenen Medikamente im Wert von fünf Yuan leisten. Wegen meiner Schmerzen konnte ich nicht schlafen. Ich konnte nicht einmal mein Kind versorgen. Für meinen Ex-Ehemann empfand ich nur noch Hassgefühle. Er weigerte sich, Unterstützung für das Kind zu zahlen.“

Schließlich fing sie mit dem Praktizieren von Falun Dafa an, in der Hoffnung, dass sich ihr Gesundheitszustand verbessern würde. Kurz nachdem sie mit dem Praktizieren begonnen hatte, verschwanden alle ihre Krankheiten. Die örtlichen Dorfbewohner waren beeindruckt von Falun Gong, als sie sahen, wie sich der körperliche Zustand von Frau Qingxing und auch ihr Temperament verbessert hatten.

Als dann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Dafa startete, ging Frau Qingxing nach Peking, um für die Rechte einzutreten, ihren Glauben zu praktizieren.
Später wurde sie verhaftet und in eine örtliche Haftanstalt eingewiesen, wo sie Zeugin wurde, wie ein Wärter eine Praktizierende verprügelte. Sie erzähle ihm dann, wie Falun Gong sie von einer verbitterten, bettelarmen und sterbenden Frau in eine gesunde und glückliche Person verwandelt hatte. Als sie dem Wärter ihre Geschichte erzählte, strömten Tränen über ihr Gesicht.

Qingxing sagte: „Es wurde ganz still im Raum. Dem Wärter traten auch Tränen in die Augen. Er hörte auf, uns zu schlagen. Schließlich wurde ich freigelassen.“

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