Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Gemälde: Heimreise

Dieses Gemälde „Hundert Millionen Boote auf Heimreise“, vermittelt die Gefühle eines Falun Gong-Praktizierenden über seine Praktik und die Befolgung seiner Praktik – eine Reise nach Hause, zurück zu seinem wahren Selbst.

Die Boote segeln auf einem langen, sich windenden Fluss in den Bergen. Es ist keine klare Richtung zu erkennen und manche Gebiete sind nebelig, was auf eine beschwerliche Reise hindeutet.

Die Inspiration zu diesem Gemälde entstammt einem Gedicht von Herrn Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Gong, (aus Essentielles für weitere Fortschritte II):

„Selbst klar im Herzen
Fa erlöst alle Wesen, der Meister lenkt das Schiff
Ein Segel gehisst, hundert Millionen Segel ziehen auf
Eigensinn ablegen, das leichte Boot geschwind
Menschenherz gewöhnlich und schwer, schwierig das Meer überquert
Wind und Wolken jäh verändert, als ob der Himmel fällt
Berge stürzen, Meere tosen, grausame Wellen schlagen
Dafa standhaft kultivieren, dem Meister fest folgen
Eigensinn zu schwer, die Richtung verloren
Schiff gekentert, Segel gebrochen, sich selbst erretten
Abwaschen, Erde und Sand, restlos, goldenes Licht scheint
Leben und Tod, spricht nicht durch großes Wort
Schaffen, nicht schaffen, wahres Antlitz sehen
Wenn eines Tages vollendet
Die Wahrheit erscheint gänzlich, die Welt in Staunen.“

Die auf die Felsen geschriebenen chinesischen Schriftzeichen bedeuten (von links nach rechts): „Falun Dafa ist gut“, „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“ und „Die Auflösung der Kommunistischen Partei Chinas ist ein Mandat des Himmels“.

Das Gemälde ist 120 cm breit und 60 cm hoch. Der Titel des Gemäldes „Hundert Millionen Boote auf Heimreise“ steht in der rechten oberen Ecke. Chinesische Schriftzeichen folgen der Formatierung des traditionellen Chinesisch. Alle Texte sollten von rechts nach links gelesen werden. Das Siegel des Künstlers ist oben. Das Siegel in der unteren linken Ecke bedeutet übersetzt: „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“.

Das Neueste

Archiv

Weitere Artikel zu diesem Thema