Weisheit der Menschen der Antike: Gute Taten werden belohnt, während böse Taten auf Vergeltung treffen – Teil 4

Teil 3:

Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort: „Jeder menschliche Gedanke ist Himmel und Erde bekannt; sie werden sicherstellen, dass Gutes mit Gutem belohnt und Böses mit Bösem vergolten wird.“
Wie der Autor dies versteht, zeigt uns dieses Sprichwort, dass dieses himmlische Prinzip weder verborgen noch geändert werden kann, dass das Göttliche alles weiß und immer Gutes von Bösem unterscheidet.

Im alten China war man der Meinung, dass Menschen für gütige Gedanken gebührend belohnt und für üble Gedanken bestraft werden. Tatsächlich führt alles auf den Augenblick dieses Gedankens zurück. In der chinesischen traditionellen Kultur gibt es viele Referenzen dazu in den Schriften des Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus, dass alle Weisen (Heiligen) und tugendhaften Menschen seit alten Zeiten, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit als die Haupttugenden des Verhaltens betrachteten.
Der Autor glaubt, dass die alten Chinesen dies für richtig erachteten und dass die hierin beschriebenen Prinzipien auch heutzutage genauso zutreffen, wie sie es damals taten.

Die Vorfahren respektierten Himmel und Erde und waren ernsthaft mit sich selber, wenn der prüfende Blick anderer Menschen ergab, dass sie den Erwartungen nicht entsprachen und durch ihr unangemessenes Verhalten Himmel und Erde verletzten, selbst wenn dies unabsichtlich geschah. Sie waren immer sorgfältig und bewahrten einen reinen und ruhigen Geist, selbst wenn niemand sonst zugegen war, um sicherzustellen, dass sie niemals etwas gegen ihr Gewissen taten.

Es gab jedoch auch Menschen, die dachten, wenn sie heimlich schlechte Dinge taten, würde dies niemand erfahren. Sie waren jedoch niemals in der Lage, der Bestrafung für ihre Missetaten zu entgehen.
Es gibt viele solche Geschichten in den historischen Büchern. Die nun folgende ist eine davon.

Wegen unrechtmäßig erworbenem Geld vom Blitz getroffen

Eine in der Qing Dynastie lebende ältere Dame wurde schon in jungen Jahren Witwe.
Sie zog ihren Sohn auf, indem sie Stickarbeiten für andere ausführte. Ihr Sohn wuchs heran und bekam einen guten Arbeitsplatz in einer Privatbank. Die ältere Dame arbeitete weiter und sparte einige Dutzend Silbermünzen, um sich auf die zukünftige Hochzeit ihres Sohnes vorzubereiten. Wenn sie ausging, trug sie das Geld immer um ihre Hüften gebunden, aus Angst, sie könnte es verlieren.

Einmal ging sie in einen Tempel, um Räucherstäbchen anzuzünden. Sie hatte gehört, dass es im Tempelbereich viele Taschendiebe gab und so bat sie den Inhaber eines Getreidegeschäfts (einen Bekannten), auf ihr Geld aufzupassen solange sie den Tempel besuchte. Als sie jedoch zurückkam, um ihr Geld zu erbitten, erwiderte der Getreideladenbesitzer ärgerlich: „Wer soll dein Geld entgegengenommen haben?“

Die ältere Dame war schockiert und stritt mit ihm unter Tränen. Mit seinen zum Himmel gereckten Fingern schwor der Ladenbesitzer, er sei von ihr zu Unrecht beschuldigt worden. Die Umstehenden konnten nicht sagen, wer Recht und wer Unrecht hatte. Tatsächlich war der neben ihm wohnende Nachbar anwesend gewesen, als sie ihr Geld dem Ladenbesitzer übergeben hatte und beobachtete auch, wie sie miteinander stritten.

Die Frau bat den Nachbarn doch zu bezeugen, was sich zugetragen hatte. Er aber lachte und sagte: „Barer Unsinn! Ich bin eben erst angekommen und habe Sie nie zuvor gesehen. Wie könnte ich sagen, wer von Euch beiden die Wahrheit spricht?“ Als sie seine Worte hörten, fingen die Leute an zu kommentieren und sagten, sie sei im Unrecht. Sie erlitt eine große Ungerechtigkeit, fand es aber sehr schwer, sich zu verteidigen.

Sie ging nach Hause und in ihrer großen Verzweiflung erhängte sie sich.

Ihr Sohn kam nach Hause und fand seine Mutter tot vor. Er konnte nicht begreifen, warum sie Selbstmord begangen hatte und war äußerst aufgebracht.

Die unerwartete Tragödie versetzte ihm einen schweren Schlag und er wurde krank. Eines Tages, als er nur halb bei Bewusstsein war, sah er seine Mutter auf ihn zukommen und sagen: „Mein Sohn, zwei Menschen werden morgen im Yuanmiao Tempel durch einen Blitzschlag ums Leben kommen und die Ungerechtigkeit, die ich erlitten habe, wird korrigiert sein. Wir werden unser Geld zurückbekommen. Selbst wenn du krank bist, solltest du dorthin gehen und anwesend sein.“

Am nächsten Tag besuchte ihr Sohn, wie aufgefordert, den Tempel. Das Wetter war anfänglich schön und klar, doch nicht lange danach zogen dunkle Wolken auf, Blitze zuckten und Donner grollte. Mit einem lauten Donnerschlag schlug ein Blitz ein und tötete zwei Menschen.

Sie waren auf den Knien, mit sich zugewandten Gesichtern, jeder trug einen Beutel Silbermünzen in der Hand. Nach einer kurzen Weile kam einer von ihnen (der Nachbar des Ladenbesitzers) wieder zu sich und erzählte allen: „An dem Tag, nachdem die ältere Dame dem Ladenbesitzer ihr Geld anvertraut hatte, hatte dieser die niederträchtige Idee, sich das Geld zu erschwindeln und versprach, es mit mir zu teilen. Wer hätte gedacht, dass wir damit den Himmel beleidigen. Der Richter der Unterwelt urteilte, dass der Ladenbesitzer der Hauptschuldige sei und ich deshalb von der Todesstrafe verschont bliebe. Ich wurde dazu verurteilt, dies öffentlich zu verkünden und das Geld an ihren Sohn zurückzugeben.“

Jemand in der Menge erkannte ihren Sohn und der nahm das Geld in Empfang. Nachdem er wieder zu Hause war, hielt er für seine Mutter eine Gedenkfeier ab und weinte bitterlich in ihrem Gedenken. Er wurde wieder völlig gesund. Der Nachbar des Ladenbesitzers war ein halbes Jahr lang bettlägerig. Danach blieb ihm eine dauernde Verkrüppelung aufgrund einer gebrochenen Hand und eines gebrochenen Fußes.

Nachwort

Wie der Autor weitergibt, dienen die Geschichten in dieser Serie als Hinweis, dass alles von den himmlischen Prinzipien kontrolliert wird.

Das Göttliche ist sich über alles bewusst – über Worte und Taten, über jede einzelne Überlegung und jeden Gedanken. Tatsächlich werden Gut und Böse nicht nur unterschieden, durch das, was man sagt oder tut, sondern auch durch das, was man denkt.

Seit alten Zeiten glauben die Menschen an den Grundsatz: „Früher oder später wird Gutes mit Gutem belohnt und Böses mit Bösem vergolten.“

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verstößt jedoch gegen das kosmische Gesetz und hat der Denkweise der Menschen den Atheismus und die Kampfphilosophie aufgezwungen, ihnen verboten an Ursache und Wirkung zu glauben. Die KPCh tut, was sie möchte und täuscht die Welt mit ihren Lügen. Am Schlimmsten aber, sie hat in den vergangenen 14 (nun schon 15 Jahren) Falun Gong-Praktizierende verfolgt, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht glauben und in diesem Zusammenhang unverzeihliche Grausamkeiten begangen.

Mehr als 140 Millionen (nun schon 160 Millionen) Chinesen haben ihren Austritt aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen erklärt. Sie haben die Wahrheit erfahren und sich klar von der KPCh losgesagt. Sie haben die bösartige Natur der KPCh durchschaut und für sich eine vernünftige Entscheidung getroffen und für sich dadurch eine strahlende Zukunft gewählt.

(Quelle: „Das große Buch über Belohnung und Bestrafung“ 《太上感应篇例证》, “Zuo Hua Zhi Guo” 《坐花志果》und andere.)

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