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Traditionelles aus China: Auswirkungen von Begierde (Teil 2)

Teil 1: http://de.clearharmony.net/articles/a117852-Auswirkungen-von-Begierde-Teil-1.html

Güte erweckt Belohnung durch das Göttliche

Ein edler Mann namens Li Ding lebte während der Ming Dynastie. Oft wies er auf unangemessenes Verhalten hin, wenn er in seiner Familie oder bei Freunden zufällig Diskussionen über unmoralische Themen aufschnappte. Daher schrieb er einen Artikel mit dem Titel „Mund kultivieren“ um andere zu Güte zu inspirieren.

Einige Zeit später legte er ein Examen um eine wissenschaftliche Platzierung ab. Am Abend, bevor er seine Ergebnisse erfuhr, hatte Li Ding einen lebhaften Traum. Sein verstorbener Vater erklärte ihm: „Du warst in deinem Vorleben sehr talentiert, aber auch arrogant. Dadurch hatte der Himmel entschieden, dass du während deines ganzen jetzigen Lebens unter Frustration und Misserfolg leidest.“

Ein anderer Wissenschaftler jedoch büßte sein Glück ein, weil er im vergangenen Monat, eine alleinstehende Frau vergewaltigte. Er war für eine sofortige Einstellung vorgesehen, doch nun ist die Position vakant. Der Oberste Lord Wen Chang [chinesische Gottheit für Kultur und Literatur] hat entschieden, dich wegen deiner Publikation über Mundkultivierung mit dieser Position zu belohnen.

„Ich hoffe, du wirst noch härter arbeiten, um die Gunst zu vergelten.“

Li war begeistert. Tatsächlich erhielt er die Position.

Nachdem er Beamter geworden war, arbeitete er noch härter um ein guter Samariter und Musterbürger zu sein. Diese Geschichte veranschaulicht, wie wichtig es ist, moralischen Werten und der Geschwindigkeit von karmischer Vergeltung Priorität einzuräumen. Die göttlichen Wesen werden Aufrichtigkeit nicht ignorieren und positive Vergeltung wird ausgelobt, wo Anerkennung angebracht ist.

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