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Tugendhafte Staatsführung führte zu leeren Gefängnissen

Liu Kuang lebte während der Zeit der Südlichen und Nördlichen Dynastien (420 – 589 n. Chr.) und der Sui Dynastie (581 – 619 n. Chr.). Er bekleidete das Amt des Gouverneurs in der Grafschaft Pingxiang, der heutigen Provinz Hubei.

Liu zeigte bei Gerichtsverfahren gesundes Denken und intakte Argumentation. Er unterstützte in der Regel beide Parteien und konnte sie dazu bewegen, einen Konsens zu erreichen und legte dabei Nachdruck auf Fairness und Gerechtigkeit, ohne dabei Menschen zu beschuldigen oder zu tadeln. Daher erreichten die beiden Streitparteien einen Vergleich durch Reflektieren über ihre eigenen Defizite.

Liu setzte sein gesamtes Einkommen für die Linderung bei Katastrophen und die Unterstützung von Armen ein. Die Bürger des Bezirks waren von seiner tugendhaften Staatsführung und seinem moralischen Zureden bewegt. Sie ermahnten sich gegenseitig: „Unter einem solch beispielhaften Beamten, wie könnten wir da noch etwas Unwürdiges tun?“

Während seiner siebenjährigen Regierung verbesserten sich die Bedingungen signifikant. Es wurden im Bezirk keine Klagen mehr vorgebracht. Das Gefängnis war leer. Der Gefängnishof verwilderte. Man konnte ein Netz auswerfen, um Vögel zu fangen, die sich dort niederließen.

Als Lius Amtszeit endete, vergossen Untergebene und Bewohner, ungeachtet ihres Alters, Tränen als er sich verabschiedete. Sie eskortierten ihn über 100 Meilen weit.

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