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Gedicht: Zerbröckeln

Während ich so alleine gehe
Sehe ich die Welt hinter mir
zerbröckeln.

Während ich so alleine gehe
bleiben die Echos und Schreie hinter mir.
Sie alle verschwinden.

Während ich so alleine gehe
ist jetzt nichts mehr hinter mir
während ich weggehe

Während ich so alleine gehe
wartet nun der Himmel,
jenseits des Nebels und des trüben Weges,
auf mich.

Englisches Original: http://www.clearharmony.net/articles/200309/15342.html

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