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Die außergewöhnlichen Werte bei Genen von Falun Dafa Kultivierenden (Teil 1)

Vorwort
Der Einfluss des Geistes (auch als Bewusstsein bezeichnet) auf den physischen Körper ist ein offenes Feld in der modernen Medizin. Kürzlich haben mehr und mehr Beweisstücke gezeigt, dass der Geist den Körper auf verschiedene Weise ändern kann, besonders über den Weg des Endokrinen- und des Immunsystems. Jedoch gab es keine Bemühungen zu erforschen, wie der Geist den Gen-Aufbau verändert.

Dafür gab es drei Gründe: Erstens, die moderne Wissenschaft hat Schwierigkeiten den Geist zu definieren und zu quantifizieren. Zweitens, moderne Wissenschaft begrenzt sich ausschließlich auf den biologischen Aspekt des menschlichen Körpers. Drittens gab es keine Gruppe mit den selben spirituellen Zielen. Kürzlich haben die Errungenschaften des menschlichen Genom-Projektes und die weit verbreitete Anwendung der DNA-Mikronfeldtechnik eine Forschung in diesem Gebiet ermöglicht. Praktizierende des Falun Dafa sind eine geeignete Gruppe für Forschungen auf diesem Gebiet. Deren moralische Prinzipien von Zhen-Shan-Ren „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und der Grundsatz „nur eine Kultivierungsschule zu praktizieren“, sind der Hauptgrund diese Leute als erste Wahl für unsere Untersuchung zu nehmen. Wir erhielten einige Ergebnisse bei Falun Dafa Praktizierenden, die sich in Bezug der neutrophilen Blutkörperchen deutlich in dem genetischen Erscheinungsbild von normalen Werten unterschieden, einschließlich: verbessertes Immunsystem, verringerte Zellstoffwechselraten und verringerter Ausprägung des Proteinabbausystems. Überaus interessant ist, dass einige von diesen Abweichungen „zwei-Wege“ Änderungen sind, die für beide Seiten vorteilhaft sind. Mit dem Ziel die weiteren Änderungsmechanismen zu skizzieren, werden wir zuerst ein bisschen über die Entwicklung und die Grenzen der modernen Wissenschaft reden und dann weiter die Ergebnisse unserer Experimente erklären.

Die Wirkungen des Geistes – ein unberührtes Land, dass der Wissenschaft nicht gelungen ist zu erforschen

Geist und Materie waren offiziell im 17. Jahrhundert getrennt. Rene Descartes (1596-1650), einer der Begründer der modernen Wissenschaft und Philosoph wie Mathematiker, glaubte, dass das Universum zwei verschiedene Arten von Substanzen besäße, Geist und Materie (Dualismus). Er glaubte, dass die Wissenschaft nicht den Geist studieren könne. Deswegen sagte er zu seinem Freund, dem berühmten Wissenschaftler Galileo Galilei (1564-1642), „Der Geist ist zu schwierig zu erforschen. Du bist Wissenschaftler, also geh und studiere die Materie und überlasse den Geist der Religion“. In früheren Zeiten war die Religion sehr stark und unterdrückte die Wissenschaft. Später entwickelte sich die Wissenschaft in ein goldenes Zeitalter, während die Religion komplett zurückgedrängt wurde. Sogar der Pabst (Paul II) gab im Oktober 1996 zu, dass Darwins Theorie „mehr als eine Theorie sei“. Es scheint, dass Religion, die für die Entwicklung von Geist und Seele verantwortlich sein sollte, sich nun in eine Wissenschaft konvertiert, die sich nur auf die Untersuchung von Materie konzentriert.

Die Basis der modernen Wissenschaft ist „Erst Sehen dann Glauben“. Wann immer ein spiritueller Faktor vorkommt, fühlen sich alle unwohl, spirituelle Faktoren sind zu kompliziert. Wie können wir sie studieren? Sie können nicht gesehen und berührt werden, wir haben keine Ausstattung, die fähig ist, sie zu messen. Um ein Beispiel zu nennen, wir fühlten uns sehr machtlos, als uns einige Leute sagten, dass „Gewissen nicht mit Geld eingetauscht werden könne, deshalb kümmern wir uns nicht darum. Wie viel macht eine Einheit Gewissen aus?“ Niemand kann mentale oder spirituelle Zustände definieren und quantifizieren. Zum Beispiel kann ein Mol (eine chemische Gewichtseinheit) nicht eine Einheit Glückseligkeit repräsentieren; Freude hat keine Konzentration; Ein Gramm kann nicht eine Einheit Traurigkeit ausdrücken. Einheiten können nicht die Abstufungen des Hasses beschreiben; Dezibel zeigen nicht die Menge an Schmerz und so weiter. Weil sie keinen Weg hatten diese Dinge zu messen, wählten moderne Wissenschaftler, spirituelle oder geistige Faktoren zu leugnen. Jedoch sehen die Leute die Konsequenzen verschiedener positiver oder negativer emotionaler Zustände.

Vor einiger Zeit gelang es den Wissenschaftlern die Genomsequenz des Menschen und der einiger anderer Lebewesen abschließend zu entschlüsseln. Die menschlichen Gene und die der Gorillas sind zu 99% identisch. Das hohe Niveau doppelter Sequenzen zwischen Menschen und anderen Tieren einschließlich der Maus ist überraschend. Menschen haben nur dreimal mehr Gene als die Drosophila (Stubenfliege) mit 13.600. Zehn Prozent menschlicher Gene sind sehr ähnlich mit denen der Drosophila und C.Elegance [1, 2]. Menschliche und bakterielle Gene (113) besitzen ebenfalls viele Ähnlichkeiten. Die am meisten überraschende Tatsache ist, dass zehntausende von Genen die Grundlage sowohl für den Menschen als auch für die Maus legen. Mensch und Maus teilen sich auf Wundersamerweise gleiche biologische Systeme, einschließlich des neuronalen Systems. Viele Moleküle sind auswechselbar (6). Diese Entdeckungen unterstützen scheinbar Darwins Theorie der Evolution, die die Einzigartigkeit der menschlichen Biologie in der Natur beseitigte und es in Experimenten akzeptierbarer machte, Tiere als Ersatz für Menschen zu verwenden. Aber bitte denken Sie mal darüber nach, was genau ist der Unterschied zwischen Mensch, Drosophila und Maus.

Ein menschliches Wesen ist nicht einfach ein Fleischkörper oder ein Tier mit einem menschlichen Aussehen. Der größte Unterschied zwischen Mensch und Tier ist ein spiritueller und geistiger. Deshalb wird sich eine Maus nicht schuldig fühlen, wenn sie Nahrung stiehlt und ein Schwein wird keine Schmerzen fühlen über eine unglückliches Verhältnis. Sogar ein Affe, der doch dem Menschen so nahe steht, wird sich nicht schämen, dass er nackt ist. Nur Menschen besitzen ein Bewusstsein für höhere Dinge. Natürlich erfährt ein Mensch, weil er einen physischen Körper besitzt, Schmerzen und Krankheiten, wie Armbruch, Verlust eines Zahnes, genetische Defekte, sowie Geburt, Altern, Krankheit und Tod. Physisch mögen sich Menschen und Tiere nicht viel unterscheiden. Forscher entdecken jedoch zur Zeit, dass immer mehr Krankheiten Bezug zu geistigen Faktoren haben. Sogar die Durchdringungsrate einer genetischen Krankheit, die durch einen Gendefekt hervorgerufen wurde, hat hohen Bezug zu spirituellen und mentalen Faktoren.

Einfach ausgedrückt: Die Erprobungsserie einer neuen Droge innerhalb der Medizin beginnt von in Vitro Tests mit Zellkulturen und mit Tierversuchen: Zuerst mit Mäusen, dann größeren Tieren wie Affen, schließlich mit dem Menschen. Die meisten Pharmazeutika wurden so produziert. Natürlich können solch hergestellten Pharmazeutika nur den physichen Körper beeinflussen, weil die Wissenschaft niemals in der Lage war, geistige Faktoren zu berücksichtigen. Sogar wenn die abschließenden Tests am menschlichen Körper gemacht werden, behandelt sie den menschlichen Körper lediglich als ein Stück lebendes Fleisch aus Molekülen und ohne Geist, oder einfach wie einen Tierkörper.

Probleme, die durch die materialistische Einstellung bei Medikamenten entstehen, können überall gefunden werden. Ärzte haben oft bemerkt, wenn dasselbe Medikament bei Patienten mit verschiedenen Haltungen zum Leben verwendet wird, können sich die Effekte gewaltig unterscheiden. Das Ergebnis kann auch unterschiedlich bei der selben Person, aber unter verschiedenen persönlichen Umständen sein. Die Wirksamkeit und Toxizität können sich unterscheiden, wenn der Patient in verschiedenen geistigen Zuständen war. Dies liegt daran, dass der Körper, während man in verschiedenen geistigen Zuständen ist, unterschiedlich auf Pharmazeutikabehandlung antwortet, und die Fähigkeit der Leber, der Nieren die Stoffwechselprodukte auszuscheiden, variiert ebenfalls. Es ist wahrnehmbar, dass die Giftigkeit eines Medikamentes sich bei einem optimistischen Menschen verringern kann, während es bei einem Menschen in schlechter geistiger Verfassung sehr schädlich sein kann. Im alltäglichen Leben kann man leicht durch mentale Zustände hervorgerufene körperliche Reaktionen auf Materielles wahrnehmen, wie die Toleranz gegenüber Alkohol und bestimmten Nahrungsmitteln. Einige können diese Fragen nicht beantworten, weil es über ihren Forschungsbereich hinausgeht.

Die Einseitigkeit, die durch das Entwickeln von Medikamenten auf lediglich materielle Art entstanden ist, erzeugt vielleicht nur ein geringeres Problem. Viel problematischer ist, dass sich die Menschen daran gewöhnen, sich auf wissenschaftliche Fortschritte und Verbesserungen in der Medizin zu verlassen. Diese Abhängigkeit von äußerlichen Faktoren stört nicht nur die innerliche biologische Selbstregulierung, sondern endet auch in oft vergessenen und schrecklicheren Konsequenzen: Man gibt die eigene Spiritualität auf. Dies ist dafür verantwortlich, dass so etwas wie Klonen von Menschen existiert. Im Extremen vertrauen sich die Menschen selber nicht mehr. Menschen sind anders als andere Tiere, weil wir menschliche Gedanken und einen Geist haben, nicht einfach weil wir menschlichen Körper haben.

Tatsächlich bildet ein Organismus während seiner natürlichen Entwicklung ein konsistentes System, das so selbstregulierend und selbstoptimierend wie möglich ist. Der menschliche Körper bildet seine Fähigkeiten des Immunsystem, um sich von fremder Materie abzusondern. Das Gleichwicht zwischen der Apoptosis in einer Zelle und der Proliferation erhält die Integrität eines Organismusses. Die Mechanismen zur Selbstentwicklung und Selbstreparatur sind optimale Prozesse. Andernfalls gäbe es keine normale Entwicklung und Umgestaltung. Diese Mechanismen sind eher auf holistischer Ebene als speziell. Wir sagen oft: „Beruhig dich erst mal, mach mal Pause und erfrisch dich erst mal, um deine Gesundheit wieder zu gewinnen“. Das bedeutet: Folge dem natürliche Lauf und warte, bis der Köper sich selber erholt hat. Jede Zellaktivität betrifft zahllose Moleküle und Zellen. Die meisten Moleküle und Zellen haben die Doppelhelix. Zum Beispiel spielt einer der bedeutendsten Transkriptionsfaktoren namens NF-Kappa B, der die Synthese der Wachstumsfaktoren kontrolliert, eine Rolle bei der Tötung von Mikroorganismen. Aber zur gleichen Zeit schädigt es sich selbst. [8-11]. Deshalb kann die Regulation auf der molekularen Ebene niemals Seiteneffekte vermeiden, die manchmal negativ sind. Aber die moderne Medizin funktioniert nur auf dieser Ebene, deshalb verursacht sie beides, Nutzen und Schaden. Während sich geistige Faktoren auf einer höheren Ebene manifestieren, ihr Wirkungsziel ist nicht ein spezielles Gen, sondern die Erhaltung des Gleichgewichts zwischen positiven und negativen Faktoren.

(Fortsetzung folgt…)

Referenzen:

*Descartes war ein französischer Mathematiker und Philosoph. Es war Descartes, der das Axiom formulierte, “Cogito ergo sum”, "I denke; deshalb bin ich." Die beiden Hauptwerke von Descartes sind Diskurs über Methoden (1637) und Prinzipien der Philosophie (1644).

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(Artikel aus dem ersten Kongress für zukünftige Wissenschaft und Kultur)

Chinesische Version unter:
www.zhengjian.org/zj/articles/2002/3/22/13908.html
Englische:
http://www.pureinsight.org/pi/articles/2002/5/20/194.html

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