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Gedicht: Garten der Selbstlosigkeit

Wie viele Samen des Egoismus
Haben wir während unserer unzähligen Leben gesät?
Hier in unserer Menschenwelt,
Eine Erde, die besonders fruchtbar für alle egoistischen Dinge ist,
Getrieben von einem unendlichen Durst.
Bleibt man das Zentrum seines eigenen Universums,
bis es schließlich zerplatzt?

Es dominiert das eigene Denken und Herz,
Entartet jeden Augenblick.
Bietet falsche Freiheit an,
Eine Ebene der Illusion, auf die unzählige Lebewesen beschränkt sind.

Können wir auf dem Weg bleiben, um seine Wege auszulöschen
und dieser Bereich des „Egos“ nicht mehr zählt?
Stattdessen den Garten der „Selbstlosigkeit“ kultivieren,
sich mit dem „Großen Buddha-Gebot“ erheben.

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