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Ein Polizeibeamter aus Hengshui, der für die Internetzensur zuständig war, stirbt plötzlich in der Provinz Hebei

Anmerkung der Redaktion: Jedes Mal, wenn wir Nachrichten dieser Art veröffentlichen, tun wir das mit schwerem Herzen. Diese Menschen fingen an, im öffentlichen Dienst zu arbeiten, doch unter dem starken Druck des Regimes von Jiang Zemin und der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) wurden sie in die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden mit hinein gezogen. Während gutherzige, gesetzestreue Bürger zerstört wurden, haben sie ihr eigenes Schicksal verspielt und stehen zwangsläufig karmischer Vergeltung und Bestrafung gegenüber. Wenn sie die niederträchtigen Befehle von Jiang und der KPC nicht ausgeführt hätten, wäre ihr Schicksal vielleicht anders verlaufen.

Ein Polizeibeamter aus der Stadt Hengshui, der in die Internetzensur verwickelt war, stirbt plötzlich in der Provinz Hebei

Yue Jianmiao, männlich, 30 Jahre alt, war der stellvertretende Leiter des Computerbüros im Stadtteil Hengshui; er war für die Internetzensur und -blockierung verantwortlich. Yue Jianmiao zwang alle Internet-Cafes persönlich dazu, ein Internetzensur-System zu installieren; somit diente er voll und ganz Jiangs Regime, indem die Wahrheit über Falun Gong blockiert wurde.

Yue Jianmiao verstieß gegen ein Polizeigesetz, das besagt, dass es der Polizei nicht erlaubt ist, ihre eigenen Geschäfte zu machen. Er eröffnete ein Internetcafe auf der Zhongxin Straße. Am 26. März 2003 wurde seine Leiche in einem verschlossenen Raum in dem Internetcafe, das er in Betrieb hatte, gefunden. Sein Unterleib war nackt, und es wurde auch eine nackte weibliche Leiche in diesem Raum gefunden. Die Autopsie ergab, dass beide etwa 48 Stunden zuvor gestorben waren.

Die bösen Handlungen des Leiters des „Büro 610“ im Bezirk Dachang fügte seiner Familie Schaden zu

Der stellvertretende Sekretär des politischen und rechtlichen Komitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) im Bezirk Dachang, Zhu Guangxue, männlich, war einst auch der Leiter des Bezirksbüros 610, aber er wurde vor kurzem entlassen. Als die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, ist Zhu Guangxue Jiang und den Befehlen seines Regimes, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen, strikt nachgegangen.

Während seiner Amtszeit wurden mehr als zehn Falun Gong-Praktizierende in Zwangsarbeitslager gesperrt. Tatsächlich bestach das „Büro 610“ die rechtliche Abteilung der Provinz mit teuren Geschenken, um den Falun Gong-Praktizierenden Liu Li (Geschlecht unbekannt) in ein Arbeitslager zu schicken. Sie verurteilten auch Falun Gong-Praktizierende zu einer Haftzeit bis zu 6-7 Monaten und erpressten von den Praktizierenden und ihren Familien Geld. Als das Arbeitslager aufgrund ihres körperlichen Zustandes [ihres gesundheitlich besorgniserregenden Zustandes] einige Praktizierende entließ, verlangte das Büro 3.000 Yuan von den zu entlassenden Praktizierenden, bei denen eine Haftstrafe bis zu einem Jahr geplant war. Diejenigen mit einer Haftstrafe von drei Jahren mussten in einem solchen Fall 9.000 Yuan für ihre Entlassung bezahlen. Quittungen wurden dafür nicht ausgestellt. 2001 wurden über 70 Falun Gong-Praktizierende dazu gezwungen, Gehirnwäschekurse zu besuchen, die im Bezirk Dachang veranstaltet wurden, während Li Jianxue Falun Gong und Lehrer Li verleumdete.

Das Prinzip, dass „Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten wird“ ist ein himmlisches Gesetz. Li Jianxue hat so viele böse Taten begangen, dass er seiner ganzen Familie Leid zugefügt hat. Am 2. April 2005 starb seine Frau an einem Herzanfall.

Der Polizist Li Shunping aus der Stadt Guanghan stirbt in der Provinz Sichuan

Der Polizist Li Shunping von der Polizeistation Jinyan in der Stadt Guanghan, Provinz Sichuan, wurde 1961 geboren. Da er Praktizierende, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben, brutal geschlagen hatte, erlag er einer tödlichen Krankheit und starb am 26. Oktober 2005 im Alter von 45 Jahren.

Huo Yongchun, ein Sekretär der KPC, stirbt infolge von Vergeltung

Huo Yongchun (männlich), Sekretär der KPC aus der Stadt Shajianzi im Bezirk Hengren, Provinz Liaoning, hatte sich den Aktivitäten zur Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden angeschlossen. Er führte die Polizei dabei an, die Häuser der Praktizierenden zu plündern und ihre Bücher und Stereoanlagen u.s.w. zu stehlen. Juli 2002 starb Huo Yongchun auf dem Weg zum Bezirk Kuandian bei einem Unfall. Zehn Tage, nachdem er gestorben war, starb ein anderer Polizist, der auch in die Verfolgung verwickelt war, an Diabetes.

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