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Gesetzlose Beamte der Ölraffinerie Shengli, die Falun Gong Praktizierende verfolgten, erfuhren karmische Vergeltung

Am 29. September 2005 überlistete der Polizist Dong Ning von der Polizeistation Binbei der Shengli Ölfelder, die Praktizierende Qiuju Dong. Sie ist die Ehegattin eines Angestellten der Shengli Ölraffinerie und sollte zur Binbei Polizeistation zu einer Befragung kommen. Die Polizei verhaftete sie dann einfach auf der Polizeistation und durchsuchte auch noch illegal ihr Haus. Sie nahmen einen Computer, einen Drucker und andere persönliche Dinge mit. Frau Dong wurde in ein Gefängnis der Gesellschaft eingesperrt, wo Gehirnwäscheprogramme durchgeführt werden, unter der Anweisung des Büros 610.

Qiuju Dong ist eine Falun Gong Praktizierende, die sich nur entsprechend den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht zu einem besseren Menschen entwickeln wollte. Sie hatte nichts verbrochen. Sie wurde nur deswegen inhaftiert, weil sie mit anderen Praktizierenden in Kontakt stand.

Es gibt viele Falun Gong Praktizierende in der Shengli Fabrik. Diese Menschen sind Schwerstarbeiter und ihr verhalten steht stets im Einklang mit Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Jedoch seit dem 20. Juli 1999, als Jiang Zemin`s Regierung anfing, Falun Gong zu verfolgen, hatten einige Shengli Betriebsleiter tatkräftig bei der Verfolgung von Praktizierenden mitgewirkt. Die Hauptverantwortlichen : Li Zhenjiang, Vertreter des Parteisekretariats der Shengli Raffinerie, Tan Zhang, Betriebsmanager, Liu Yongjiu, Sekretär des Disziplinar-Ausschusses, Chen Dong, Revierpolizeioberst der Shengli Raffinerie und Xia Baocheng, stellvertretende Abteilungsvorsitzende der Shengli Raffinerie.

Das Büro 610 des Shengli Ölfeldes, die KP Chinas und die Polizei Binhai gründete ein Zwangs-programm zur Gehirnwäsche auf dem Gelände der technischen Berufsschule der Shengli Raffinerie. Das Programm, das von Li Zhenjiang und Xia Baocheng geleitet wurde, führte zu einer sehr strengen Verfolgung gegen die Praktizierenden. Die Praktizierenden wurden in einen kleinen Raum eingeschlossen und das Essen wurde ihnen nur durch ein kleines Loch in der Tür gereicht. Bisher wurden mit dem Gehirnwäsche-Programm einige Dutzende Praktizierende drangsaliert. Zum Beispiel wurde auch Herr Yu Desheng vom Shengli Ölfeld Versorgungs-Unternehmen im Zuge dieses Programms 2004 verfolgt. Gegenwärtig befindet sich Herr Yu auf der Gesuchtenliste der Huantai Landespolizei.

Das Gehirnwäsche-Programm der Shengli Raffinerie hält auch guten Kontakt zu der Polizeiabteilung Binhai. Wann immer sie wollen, kann das Gehirnwäsche-Programm die Polizei und sogar bewaffnete Polizisten rufen lassen, um Falun Gong Praktizierende zu verfolgen. Zum chinesischen Neujahr 2003 besuchten die Praktizierenden Shi Ning, ein Angestellter aus dem Computerzentrums und Xia Deyun, ein Angestellter des Geologischen Wissenschaftsinstituts der Raffinerie, die im Gehirnwäsche-Programm eingesperrten Praktizierenden. Während des Besuches rief der Wachhabende die Polizei in Binhai, um die beiden Shi Ning und Xia Deyun einzusperren. Die Mitarbeiter der Shengli Raffinerie aus dem Büro 610 folterten Shi Ning so schlimm, dass er dem Tode nahe war. Sie fürchteten, dass Shi Ning unter ihren Händen sterben könnte und brachten ihn deshalb ins Betriebskrankenhaus. Der Arzt sagte ihnen, dass er nur eine geringe Überlebenschance hat. Die Polizisten des Büros 610 setzten ihn dort einfach ab und liefen weg. Weil Shi Ning stark auf Dafa vertraute, erholte er sich aber schnell. Die Polizei versucht nun ihn erneut gefangen zu nehmen.

Li Zhenjiang, ein Stellvertreter des Parteisekretariats, war ganz besonders grob, wenn er die Praktizierenden im Shengli Betrieb drangsalierte. Im späten Juli 1999 gab die Parteiorganisation der Shengli Raffinerie den Befehl Falun Gong zu verfolgen. Unter dem Befehl organisierte der Betriebsmanager Tan Zhang einen Überfall auf das Haus des pensionierten Arbeiters Long Lianjing aus dem zweiten Ölbohr-Team. Sie schnitten die Stahltore und die Eingangstür mit dem Schweißbrenner auf und zerschmetterten die Fenster, um gewaltsam in sein Haus einzudringen. Sie schlugen Long Lianjing so schlimm, bis zur Bewusstlosigkeit. Danach brachten die Angreifer Herrn Long zum Sicherheitsbüro der Raffinerie und legten ihn auf dem kalten Betonboden ab. Es war ihm für einige Tage weder erlaubt zu schlafen noch wahr es ihm erlaubt etwas zu essen. Im Oktober 2000 verhafteten der Amtsleiter Bian Qingzhang und einige Polizisten der Polizeistation Bingbei Long Lianjing. Sie sperrten ihn gesetzwidrig für neun Monate ein und seine Familie durfte ihn für mehr als 50 Tage nicht besuchen. Im Juli 2001 schickten sie Long Lianjing dann für zwei Jahre in ein Arbeitslager. Bislang hatte die Obrigkeit sich geweigert, die Verfolgung von Long Lianjing zu stoppen. Sie installierten sogar zwei Videokameras, um auch das Haus von Long zu überwachen.

Li Zhenjiang ermutigte seine Untergebenen, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Im Juli 2002 sagte Li Zhenjiang zu Xia Songai, dem Senior-Büroleiter der Shengli Raffinerie, dass er in einem Auto neben dem Haus des Praktizierenden Luan Fenglin warten solle. Als Herr Luan und seine Frau vom Einkaufen zurückkamen, verhaftete Xia Songai mit anderen das Paar und brachten sie noch in der gleichen Nacht zum Wangcun Zwangsarbeitslager.

Das himmlische Gesetz besagt, dass beides, das Gute und das Böse, Vergeltung bekommt. Die Verfolgung innerhalb der Shengli Raffinerie zeigt bereits ein Resultat dieses Himmelsgesetzes. Hier sind einige Beispiele genannt.

1) Die stellvertretende Gouverneurin der Provinz Shandong Cai Qiufang folgte tatkräftig Jiang Zemin`s Regime, um Falun Gong und die Praktizierenden zu verfolgen. Sie war im Februar 2001 Cai Qiufang von den Ständigen Mitgliedern des Komitees der Jiu San Gesellschaft der Provinz Shandong befördert worden. Während der kommenden vier Jahre litten Zehntausende Falun Gong Praktizierende in Shangdong an den unterschiedlichsten Varianten der Verfolgung. Darunter gehörten langfristige Beobachtungen, Lauschangriffe am Telefon, Gehirnwäsche, Zwangsarbeitslager, Freiheitsberaubung und zahlreiche andere Qualen. 2004 wurde bei Cai Qiufang Leberkrebs diagnostiziert, aber selbst danach, hat sie die Botschaft nicht verstanden und weiterhin Falun Dafa und die Praktizierenden verfolgt. Die Folge davon war, dass Cai am 17. September 2005 gestorben ist. Sie war 49 Jahre alt.

2) Liu Yongjiu, Sekretär des Disziplinar-Komitees der Shengli Raffinerie folgte ebenfalls tatkräftig Jiang Zemin`s Regime, um Falun Gong und die Praktizierenden zu verfolgen. Er starb im Jahr 2000 an einer plötzlichen Krankheit.

3) Tan Zhang, Manager der Shangli Raffinerie gab ebenfalls sehr aktiv Instruktionen, um Falun Dafa zu verfolgen. Am 26. Juli 1999 um 15 Uhr gab er einigen Leuten den Befehl, den Praktizierenden Long Lianjing zu verhaften. Als sie die Tür nicht öffnen konnten, zwang er seine Untergebenen die Tür mit der Stahlvorrichtung anhand eines Schweißbrenners aufzuschneiden und so in sein Haus einzufallen. Kurz darauf erkrankte Tan Zhang an einer unbekannten Krankheit. Sein Gesicht wurde dadurch entstellt. Bislang erfuhr er keine Heilung.

4) Chen Dong, Bereichsleiter der Shengli Betriebspolizei, nahm viele Dafa Praktizierende fest und schickte sie in Gefängnisse und Zwangsarbeitslager. Am 10. März 2005 wurde er von einem Taxi angefahren und starb einen fürchterlichen Tod. Sein Bauch war durch den Aufprall aufgerissen worden.

Hauptverantwortliche Personen des Shengli Öl-Bohrbetriebes : (Vorwahl für die Stadt 0546)

Zhang Yuhua, 86-546-8705678 (Büro), 86-546-8622901 (privat)
Yuan Mou, 86-546-8555716 (Büro), 86-546-8623273 (privat)
Li Zhenjiang, 86-546-8792880 (Büro), 86-546-8625058 (privat)
Zhang Liangxin, 86-546-8554810 (Büro), 86-546-8623952(privat)
Wang Zhihong, 86-546-8554972 (Büro), 86-546-8625860(privat)
Xia Baocheng, 86-546-8624832 (Büro), 86-546-8625037(privat)

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