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Menschen erfahren Vergeltung, weil sie Falun Dafa Schaden zugefügt haben

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung, bei dem schließlich jeder für seine eigenen Handlungen zur Verantwortung gezogen wird, weit verbreitet. Die grundlegende Lehre von Falun Gong basiert auf den Charaktereigenschaften des Universums Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Das Universum wird Handlungen, die in Harmonie mit diesen Prinzipien stehen, belohnen, während Handlungen wie Schlagen, Folter und Mord karmische Vergeltung auf sich laden. Anders gesagt, gute Taten werden mit Gutem belohnt, während schlechte Taten eben Vergeltung erfahren werden. Berichte wie dieser sollen denjenigen als barmherziger Hinweis auf diese Prinzipien dienen, die etwas Schlechtes begehen würden. Obwohl viele derer, die Falun Gong verfolgen, lediglich „Befehle ausführen“, verlangt das universelle Gesetz dennoch, dass auch sie für ihre Handlungen zur Verantwortung gezogen werden und dass sie der Vergeltung nur entkommen können, wenn sie ihre üblen Taten wieder gut machen.

Zhao Shumin, stellvertretende Leiterin der Polizeistation in der Provinz Shandong, stirbt bei einem Autounfall

Zhao Shumin war stellvertretende Abteilungsleiterin der Polizeistation von Qihe in der Provinz Shandong. Sie war eine sehr gemeine Person, die niemand leiden konnte. Nachdem die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC (Kommunistische Partei Chinas)im Jahr 1999 begonnen hatte, beteiligte sie sich aktiv an dieser Sache. Sie erdichtete Beweise, die dazu benutzt wurden, sieben oder acht Praktizierende zu Zwangsarbeit zu verurteilen, und sie brachte diese Praktizierenden persönlich zu den Arbeitslagern.

Am 7. April 2005 wurde der Falun Dafa-Praktizierende Huang Yuping unrechtmäßig zu Zwangsarbeit verurteilt. Zhao Shumin zwang den Leiter und Buchhalter am Arbeitsplatz von Huang, mit ihr zum Arbeitslager zu fahren. Erst weigerten sich die Leiter des Arbeitslagers, Huang Yuping aufzunehmen, aber Zhao zwang den Arbeitgeber von Huang dem Arbeitslager 5.000 Yuan zu zahlen, die Huang so schließlich akzeptierten. An diesem Tag wurden die Kosten für das Mittagessen auch von Huang’s Arbeitgeber bezahlt.

Etwa zehn Tage später fuhren Zhao Shumin und drei andere Personen zwei jugendliche Straftäter zu einem Arbeitslager. Auf dem Weg dorthin geriet ihr Auto unter einen Lastwagen und wurde komplett zerstört. Alle Insassen, darunter auch Zhao, bis auf eine Person, die aus dem Wagen geschleudert wurde, waren sofort tot. Zhao war erst 48 Jahre alt.

Zhang Peijun, Bereichsleiter des Dorfes Shenjia, in der Provinz Shandong, erfährt Vergeltung

Zhang Peijun war der Bereichsleiter des Dorfes Shenjia in der Kleinstadt Tangezhuang, Stadt Laiyang in der Provinz Shandong. Er hat das kommunistische Regime dabei unterstützt, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Wo immer ein Praktizierender verhaftet wurde, wurde der Praktizierende gezwungen, 5.000 Yuan zu bezahlen. Zhang Peijun steckte sich dann einen Teil des Geldes in seine eigene Tasche.

Im Mai 2005 ging Zhang Peijun geschäftlich in die Stadt Laiyang. Auf dem Weg dorthin wurde er von jemandem zusammengeschlagen. Aufgrund dessen erlitt er Knochenbrüche und fiel für mehr als einen Monat ins Koma. Er kann sich heute immer noch nicht selbst versorgen und ist geistig behindert.

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